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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
Heft für Heft suchen wir nach dem übergeordneten Thema, nach der Klammer, die alles zusammenhält, nach dem roten Faden, an dem wir die einzelnen Artikel wie an einer Wäscheleine aufhängen können. Für dieses Heft könnte es das Wortfeld „offen“ sein.
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Oasen der Stille |
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Citykirche |
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Blaue Nacht |
| „Coop Himmelb(l)au“: So nennt sich – die Klammern um das „l“ deuten es an - ein Architekturbüro in Wien. Es hat sich mit gewagten, avantgardistischen Entwürfen international einen Namen gemacht. Die BMW-Welt in München trägt ihre Handschrift und die gerade entstehenden Türme für die Europäische Zentralbank in Frankfurt. „Himmelblau“: Welch ein Versprechen, das Träume weckt und der Imagination freien Lauf lässt. Sollen irdische Bauten wie einst in Babel als Himmels-Türmer verstanden werden? Das Blau des Himmels berühren oder auf die Erde holen? |
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Menschenrecht oder Spekulationsobjekt? |
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St. Jakob |
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Wasser |
| 71 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Weniger als 3 Prozent des auf der Erde vorhandenen Wassers ist Süßwasser, das meiste davon gefrorenes Eis an den Polen. Als Trinkwasser können nur etwa 0,03 Prozent des weltweiten Wasservorkommens genutzt werden. |
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Nachruf auf Herbert Bauer |
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St. Lorenz |
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Der Schaffner von St. Lorenz |
„Suche beim Stehen und Gehen festen Halt“
Am 25. Januar haben wir mit einem Trauergottesdienst in St. Lorenz Abschied genommen von Herbert Bauer, der in den Jahren von 1972 bis 1988 an St. Lorenz als Pfarrer und Prodekan des früheren Prodekanats Nürnberg-Mitte/Nord wirkte.
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In Memoriam |
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St. Egidien |
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In Memoriam Herbert Bauer |
Der Baum
im Lorenzer Hinterhof
Herbert Bauer hat diesen Baum geliebt und
verteidigt und war uns selber so ein Baum,
gepflanzt an Wasserbächen |
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Taufstein in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Glückwunsch zum Geburtstagsfest! |
| Wer in diesem Jahr 50 Jahre alt wird – und in der Lorenzkirche als Baby getauft worden ist – der kann ein doppeltes Fest feiern: Nicht nur Sie selbst haben ein rundes Jubiläum, sondern auch der Taufstein, über den Sie damals gehalten wurden. Vom Künstler Heinz Heiber gestaltet, kam er zu Ostern 1963 in die Lorenzkirche. |
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Statt eines Ökotipps |
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St. Sebald |
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Statt eines Ökotipps |
Annemarie Hagen hat seit über 20 Jahren den Ökotipp der Gemeinde
St. Sebald verfasst. Herzlichen Dank dafür!
Haben Sie alle Tipps befolgt?
Auf Bitten des Kirchenvorstandes habe ich diese Aufgabe von ihr übernommen und möchte zum Einstieg einige grundsätzliche Gedanken loswerden. |
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einfach - ökologisch - praktisch |
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St. Lorenz |
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Eintrittskarten Online kaufen |
| Ab sofort können Karten zu den Konzerten der Kirchenmusik in St. Lorenz auch online gekauft werden (www.reservix.de) - und bei einigen Konzerten gilt die Eintrittskarte als Fahrkarte im gesamten VGN-Verbundgebiet! |
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Christen in Pakistan |
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St. Jakob |
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Christen in Pakistan |
Eine christliche Familie aus Pakistan ist 2012 nach Deutschland gekommen und hat um Asyl gebeten. Die Frau unterrichtete an einer Schule als Lehrerin für die Landessprache Urdu in der 9. und 10. Klasse. In den Klassen waren Mädchen und Jungen und auch Christen und Muslims gemischt.
Sie erzählt ihre Geschichte: |
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Ein Projekt, ein Film |
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St. Egidien |
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Sei wie der Olivenbaum! |
| Neulich im Konfers (Konfirmandenunterricht) kam die Frage auf, was denn das Besondere an Jesus sei, was die anderen Religionen und Weltanschauungen nicht haben, was man also nur bei ihm fände. Wir haben hin und her überlegt. Schließlich sagte Janika: Liebet euere Feinde! Das sei so krass, das gäbe es nur bei ihm. |
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Wiederaufbau |
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St. Jakob |
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Wiederaufbau der Jakobskirche vor 50 Jahren |
Es ist ein Wunder vor unseren Augen (Psalm 113)
Wenn ich als Kind mit meiner Mutter gelegentlich in die Stadt ging, kamen wir – vom Plärrer her kommend – immer an der schwer zerstörten Jakobskirche vorbei. „Die hat’s bös‘ erwischt“ sagte meine Mutter dann jedesmal, „so ein Jammer!“. Mich beeindruckte das nicht so sehr. Wir Nachkriegskinder waren Ruinen gewohnt.
Auf unserem Schulweg sahen wir zerbombte Häuser ohne Vorderfront, das Geschirr stand in den Zimmern noch auf dem Tisch…
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Ausstellung |
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St. Jakob |
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Als er mir auf den Kopf gefallen ist... |
„Als er mir auf den Kopf gefallen ist, hat mich die Wut gepackt. Das darf doch nicht wahr sein! Dann hab ich den Gekreuzigten aus meiner Werkstatt hinaus in den Garten getragen und dort aufgestellt. 20 Jahre ist er dort gestanden und hat alles ausgehalten: Wind, Regen, Schnee und Sonne“.
Der Untersteinbacher Künstler Reinhart Fuchs hat den Gekreuzigten 1961 dem Jakober Kirchenvorstand in Nürnberg vorgestellt. So sollte das Kruzifix nach seiner Vorstellung in der wieder aufgebauten Jakobskirche aussehen: Aufrecht und stark, weich in der Kontur, vieles nur angedeutet und zugleich mit einer zärtlichen Ausstrahlung. Doch der Kirchenvorstand lehnte dankend aber entschieden ab. Auch sein Osterkreuz wollten sie nicht. Für die historische Kirche war das nach dem Geschmack der Jakober zu modern. Reinhart Fuchs hat ihn wieder mitgenommen und ihn stattdessen in seinem Atelier an der Wand befestigt, eben bis er ihm auf den Kopf gefallen ist.
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Erstes Nürnberger Frauenmahl |
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Citykirche |
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Erstes Nürnberger Frauenmahl |
essen – reden - reformieren
Sonntag, 30. Juni 2013, ab 17.00 Uhr in St. Egidien
Nürnberger Frauen treffen sich zu einem festlichen, vegetarischen 5-Gang-Menü und knüpfen damit an die Tischreden Martin Luthers an. |
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Benefiz-Treppenlauf |
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St. Sebald |
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Benefiz-Treppenlauf auf den Sebalder Nordturm |
Am 5. Juni unternimmt der Sportler Hermann Geiger zugunsten der Stiftung „wings of hope” einen Treppenlauf im Nordturm der Sebalduskirche. Hier erläutert er die Hintergründe seines Vorhabens.
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Ökumene in Nürnberg |
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Citykirche |
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Ökumene in Nürnberg |
| Einen weiten Umzug hat er nicht zu bewältigen, aber eine große Umstellung steht ihm doch bevor: Nach 12 Jahren in der Gemeindearbeit von St. Johannis bezieht Pfarrer Ekkehard Wohlleben im Mai ein Büro im Haus eckstein – als Referent des Stadtdekans und vor allem als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Daneben ist und bleibt er vorerst Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) in Nürnberg, der zentralen „Plattform“ für die Ökumene. |
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Samstag 25. Mai, 20.00 Uhr |
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CHORKONZERT |
Engländer zu Gast in St. Lorenz:
Die Lay Clerks of St George´s Chapel aus Schloss Windsor singen Englische Chormusik (William Byrd, Chjristopher Tye, Charles Wood u.a.) und Werke von G.P. da Palestrina, T.L. da Vittoria u.a. |
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Pfingstmontag, 20. Mai, 11.30 Uhr |
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Matinée zum Pfingstfest |
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"Von Lübeck nach Nürnberg - eine Reise auf den Spuren des Stylus Phantasticus" |
Kammer- und Orchestermusik von Dieterich Buxtehude, Gabriel Schütz, Johann Ph. Krieger, Johann Pachelbel u.a.
Die Neue Nürnberger Ratsmusik spielt auf historischen Instrumenten. |
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Samstag, 4. Mai, 20.00 Uhr bis Mitternacht |
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St. Lorenz - Der Stille Raum |
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BLAUE NACHT |
"Himmelsstürmer" ist das vom Projektbüro der Stadt Nürnberg ausgerufene Thema der Blauen Nacht 2013.
Alljährlich öffnet die Lorenzkirche in dieser Nacht die Türen, lädt zu Turmführungen ein und präsentiert sich in besonderem Licht. |
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Samstag, 27. April, 20.00 Uhr |
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Junge Organisten |
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ORGELKONZERT CHRISTIAN DRENGK |
| Die Lorenzkirche mit ihren großen Orgeln als Forum der jungen Organistengeneration: seit 2005 besteht diese hochkarätige Konzertreihe. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Er ist gerecht, ein Helfer wert
Rosinante heißt sein Pferd
Grünspan, Schrott die Machtgelüste
Gebt dem Krieg die Zipfelmütze! |
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Wer gewinnt die Wahl 2013? |
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St. Egidien |
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Friede-Fürst |
In der U-Bahn, direkt neben dir, das elend-fröhliche Piepsen eines Handys, und du weißt, jetzt wirst du diese Seite nicht in Ruhe zu Ende lesen können, du wirst mit anhören müssen, - wo die Unterlagen im Büro gesucht werden sollten, - warum die Sitzung verschoben ist, in welchem Restaurant man sich um 19 Uhr trifft - kurz, du bist auf die unüberhörbaren Schrecknisse des Alltags gefasst – und da kramt der junge Mann sein Apparätchen aus der Tasche, meldet sich und sagt dann laut:
NEIN! - WANN? - GESTERN NACHT? –
UND WAS IST ES? – EIN BUB? – SO HERZIG! –
3,5 KILO? – UND WIE GEHT ES JEANETTE? –
SO SCHÖN! – SAG IHR EINEN GRUSS, GELL! –
WIE? – OLIVER? ...
Und über uns alle, die wir in der Nähe sitzen und durch das Gespräch abgelenkt und gestört werden, huscht ein Schimmer von Rührung, von Wärme, denn soeben haben wir die uralte Botschaft vernommen, dass uns ein Kind geboren wurde.
Franz Hohler |
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Eine neue Lesart des Evangeliums? |
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St. Sebald |
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Selig sind die Kriegfertigen |
Eine neue Lesart des Evangeliums?
Kampfdrohnen gelten als die neuen Wunderwaffen unserer Zeit. Die USA sehen in ihnen nicht nur eine entscheidende Verstärkung ihrer militärischen Effizienz im Kriegseinsatz, sondern auch die Möglichkeit, diese außerhalb von Kriegsgebieten, besonders in problematischen Staaten Afrikas oder der arabischen Welt, aber selbst in offiziell befreundeten Staaten wie Pakistan zum Einsatz zu bringen.
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Sebalder Passionen |
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St. Sebald |
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Lukas - der Historiker unter den Evangelisten? |
Zwischen Invokavit, 17. Februar, und Ostermontag, 1. April, begleiten uns 2013 Texte aus der Passionsgeschichte des Lukas. Wegen der Übertragung des Kartfreitagsgottesdienstes durch das ARD-Fernsehen - Beginn: 9.45 Uhr, Predigt: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm - findet anstelle des gewohnten Karfreitagskonzertes ausnahmsweise ein Konzert am Ostersonntag um 17.00 Uhr statt: mit dem Oster-Oratorium und Oster-Kantaten von Johann Sebastian Bach!
Viele haben es schon unternommen, Bericht zu geben von den Geschichten, die unter uns geschehen sind, wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Worts gewesen sind. So habe auch ich‘s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben, damit du den sicheren Grund der Lehre erfährst, in der du unterrichtet bist. (Lukas 1, 1-4)
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Gemeinsamer Kirchenvorstand |
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Citykirche |
Gemeinsamer KV |
Die Kirchenvorstände unserer Gemeinden sind neu gewählt - und haben sich auch schon an die Arbeit gemacht. Ein Thema wird sie alle durch die nächsten Jahre begleiten, und das sicher ebenso intensiv wie schon in den vergangenen Jahren: die Kooperation und das weitere Zusammenwachsen unserer vier Innenstadtgemeinden.
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Ausstellung |
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St. Egidien |
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Interview mit Hasso von Henninges |
Ausstellung von Hasso von Henninges vom 16. März – 26. April 2013 auf St. Egidien
geöffnet täglich: 16-21 Uhr, außer montags
Eröffnung am Freitag, den 15. März, 19 Uhr mit Heinz Neidel, Musik: Pia Praetorius – Klavier
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Ausstellung |
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St. Egidien |
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Wenn Himmel und Erde sich berühren |
Wenn sich Himmel und Erde berühren…
… dann verschmelzen oben und unten, rechts und links, hell und dunkel, gewohnte Orientierungen geraten ins Wanken. Wie sich das im Einzelnen anfühlt, ist vom 16.3. – 26.4.2013 in St. Egidien zu erleben.
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Diakonievereine |
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St. Lorenz |
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Diakonieverein im Wandel der Zeiten |
Die Anfänge: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind in Bayern zahlreiche Vereine zur Wahrnehmung notwendiger sozialer Tätigkeiten gegründet worden. Erst durch den vereinsmäßigen Zusammenschluss war es möglich geworden, die offensichtlich herrschende soziale Not am ausgehenden 19. Jahrhundert zu mildern.
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CITYKIRCHE |
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St. Lorenz |
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Wie kommt die Citykirche eigentlich zu Ihnen? |
Das Magazin „Citykirche“ ist seit seiner Entstehung immer besser geworden, so höre ich viele sagen. Qualität hat allerdings ihren Preis.
Was dabei zu Buche schlägt sind aber nicht allein die Druckkosten, die von den beteiligten Kirchengemeinden gemeinsam getragen werden. Es hängt viel mehr daran, auch die Frage, wie die „Citykirche“ eigentlich zu Ihnen nach Hause kommt. |
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Citykirche |
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Citykirche |
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Werden Sie Unterstützer der „Citykirche“! |
| Wenn Ihnen die „Citykirche“ am Herzen liegt, dann werden Sie doch einfach ein Unterstützer dieser Arbeit und spenden einen Betrag, am Besten regelmäßig! Wir schlagen ihnen 20 € im Jahr vor. |
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Citykirche |
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St. Jakob |
Geschichten der Austräger |
Nach unserer Heirat 1972 zogen mein Mann und ich an den Westtorgraben, der zur Gemeinde St. Jakob gehörte.
Das erfuhren wir erst durch den Kirchenboten - ein dünnes Heftchen im DIN A5 Format, von dessen Titel ein dunkler Jakobus ziemlich ernst den Betrachter anblickte. Sein Original im Vorraum der Jakobskirche wirkte wesentlich freundlicher, aber das stellten wir erst später fest, da wir die Kirche kaum kannten. Ich gehörte noch überparochial zur Gemeinde St. Lorenz, wo ich im Bachchor sang. |
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Die Kirchenmusik in St. Lorenz 2013 |
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St. Lorenz |
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ORDNUNG UND FREIHEIT |
| Es ist ein Kennzeichen der Kirchenmusik in St. Lorenz, dass sie sich am Kirchenjahr orientiert, dass sie darüber hinaus aber in jedem Jahr unter einem frei gewählten Thema steht. Dieses Thema wird dann in musikalisch vielfältigster Weise (von der Gregorianik bis zu Uraufführungen) betrachtet und gestaltet, wobei auch immer wieder andere Künste (Literatur, Film, bildende Kunst) einbezogen werden. Als Beispiele seien genannt: „Buchstaben, Chiffren, Zeichen und Symbole“ (2007), „Musik im Exil“ (2008), „so ein herrlich Volk? – Kirchenmusik und Nationalismus“ (2011) oder im letzten Jahr „Musik und Reformation“. |
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Johann Sebastian Bach |
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St. Egidien |
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Matthäuspassion |
| Erstmalig in der Egidier Geschichte erklingt am 10. März die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach in der Nürnberger Barockkirche. |
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Ausstellung |
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St. Sebald |
30 Jahre Schuldenkrise |
Ausstellung vom 5. bis 28. Februar 2013 in St. Sebald
Begleitprogramm in Kooperation mit „erlassjahr.de“;
geöffnet wie die Kirche, täglich von 9.30 bis 16.00 Uhr. |
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Ökotipp |
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St. Sebald |
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Stromfresser im Keller |
Wenn man sich vornimmt, Strom zu sparen, überlegt man meist , welche Elektrogeräte im Haushalt die Stromrechnung in die Höhe treiben, und übersieht, dass der größte Stromfresser im Keller haust: die Heizungspumpe!
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Eine spannende Beziehung |
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Citykirche |
Ethik und Wirtschaft |
„Es kann niemand ethisch verantwortungsvoll leben, der nur an sich denkt und alles seinem persönlichen Vorteil unterstellt.“ So definierte der römische Dichter und Philosoph Seneca in seinen Epistulae morales, was unter dem Begriff Ethik zu verstehen sei. Die Ethik stellt Richtlinien auf, an denen sich menschliches Verhalten ausrichten soll.
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Nachruf auf einen unbeirrbaren Demokraten |
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St. Lorenz |
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Trauer um Walter Schatz |
Er hinterlässt mehr als nur eine Lücke, in seiner Familie, in der Firma, für die er Jahrzehnte lang tätig war, in der Stadtgesellschaft und speziell in St. Sebald:
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250. Geburtstag eines großartigen Poeten |
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St. Lorenz |
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Jean Paul |
| Am 21. März 1763 wird Johann Paul Friedrich Richter, der sich später in Verehrung Jean-Jacques Rousseaus kurz Jean Paul nannte, als Sohn eines Lehrers und Organisten in Wunsiedel geboren. Sein Vater tritt kurz nach seiner Geburt eine Pfarrstelle in dem bei Hof an der Saale gelegenen Joditz an und wird einige Jahre später Pfarrer in Schwarzenbach an der Saale. In diesen beiden Dörfern verbrachte Jean Paul seine Kindheit unter ärmlichen Verhältnissen. |
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Offene Weihnacht |
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St. Jakob |
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Weihnachten, ein Fest der Liebe |
| Wir wünschen uns „Frohe Weihnachten“, denken dabei an gutes Essen, freie Tage, teure Geschenke, Lebkuchen, Süßigkeiten, Weihnachtsfeiern und Familientreffen und an den alljährlichen Pflichtgang zur Kirche am Heiligen Abend. Christi Geburt ist ein richtiger „Event“ geworden, der in unserem Kulturkreis ziemlich mit Kommerz und Luxus verbunden ist. Aber für viele Mitmenschen ist das Weihnachtsfest mit anderen Gefühlen besetzt. |
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Offene Weihnacht |
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St. Sebald |
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„Ihr Kinderlein kommet…“ |
Als sich am Heiligen Abend zum 15. Mal das haus eckstein für die große Obdachlosenweihnacht die Türen öffneten, war klar zu erkennen, dass wir in diesem Jahr ein ruhigeres Weihnachtsfest feiern würden.
Für 450 Gäste hatten wir uns vorbereitet, doch durch das sehr warme Wetter entschlossen sich einige Menschen, ihren Heiligen Abend in gewohnter Umgebung zu begehen.
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Passionszeit |
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St. Lorenz |
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Passioniert durch die Passionszeit |
Wer hängt sein Herz nicht an irgendeine Lieblingsbeschäftigung?
Der eine ist ein passionierter Bergsteiger, Radsportler oder Läufer
(oder alles zusammen). Oder auch ein passionierter Handwerker,
Tüftler, Pädagoge oder Politiker. Der andere begeistert sich für Fuß-
ball, der dritte schwärmt für Musik – es ist ihre Leidenschaft, nicht
selten mehr als ein bloßes Hobby. |
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Hamburg 2013 |
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Citykirche |
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Soviel du brauchst Kirchentag wir kommen! |
St. Jakob und St. Lorenz fahren mit der ejn zum Kirchentag 2013 nach Hamburg! Fahren Sie mit!
Die Unterbringung erfolgt in einem Gemeinschaftsquartier. Luftmatratze und Schlafsack sind erforderlich. Teilnehmer, die ein Privatquartier haben oder wünschen, müssen das schriftlich auf dem Anmeldebogen festhalten. Die Teilnahme an unserer Gruppenfahrt ist selbstverständlich trotzdem möglich. |
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„Weihnachten ist, wenn... ?“ |
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Citykirche |
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Wir haben einen Stern gesehen (Mt 2) |
„Weihnachten ist, wenn... ?“ „das weiß doch jeder, Frau Hahn!“ war der klare, blitzschnelle Kommentar meiner Schulkinder. Sie hatten zu 100% den Verdacht, dass meine Frage nicht wirklich ernst gemeint ist. Aber der Frau Hahn zuliebe, heben doch einige die Finger und einer sagt: „Weihnachten ist, wenn wir endlich wieder Ferien haben, am Adventskalender das größte Türchen geöffnet wird und der Kalender den 24.12. anzeigt. Klar?!“ Klar.
In einer Predigt lese ich eine andere Antwort: „Weihnachten ist, wenn Gott Mensch wird und Menschen aus allen Himmelsrichtungen zusammen laufen“. Das hat eindeutig nichts mit dem Datum oder dem Adventskalender zu tun. Woher kennen die eigentlich den Weg, frage ich mich. Woher wissen die, wo das Ziel liegt? Die Antwort ist simpel. Es ist das erste Navigationssystem: „Wir haben einen Stern gesehen!“ (Mt 2). |
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Dem Stern folgen |
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Citykirche |
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Und welchem Stern folgen Sie? |
Welchem Stern folgen Sie? Und welches Sternderl hätten Sie gern?
Seit urvordenklichen Zeiten greifen Menschen zu den Sternen – oder nehmen sie, zumal in suggestiven Bildern, als Wegweiser. Und sie sind auch im Alltag schier allgegenwärtig: als Auszeichnung für Köche und Herbergen, als Extra-Auszeichnung für Schüler, als Rangabzeichen für Generäle. Manche Autofahrer vertrauen einem guten Stern, und wo Stars&Stripes gehisst werden, heißt es Haltung annehmen. |
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Die Dunkelheit erleuchten |
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Citykirche |
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Advent – Lichterglanz |
Die Fenster der Häuser sind mit Lichtern geschmückt, hell erleuchtet trotzen sie der Dunkelheit. Aber dazwischen liegen immer wieder dunkle Fenster. Was verbirgt sich dahinter?
Alleinsein, Trauer, Krankheit?
Schon ein kleiner Lichtstrahl würde die Dunkelheit erleuchten. Öffnen Sie die Tür, wenn jemand ein Licht vorbeibringen möchte, um gemeinsam ein Stück des Weges zu erhellen. |
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Adventsfeiern |
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St. Sebald |
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Wege im Advent |
| Wege legen wir in den Adventswochen viele zurück: zum Christkindlesmarkt, in Geschäfte zum Geschenkeinkauf, zu Adventsfeiern, zum Aussuchen unseres Christbaumes . . . |
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Musik im Weihnachtsgeschäft |
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Citykirche |
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Staade Zeit |
Sehr geehrte, liebe Nürnberger Geschäftsleute,
Alle Jahre wieder geht es fast um Alles oder Nichts. Für Viele ist das Weihnachtsgeschäft die entscheidende Einnahmequelle und muss entsprechend bespielt werden. Eine für Augen und Ohren möglichst eindringliche Werbung ist fast selbstverständlich geworden. Und es ist fast jedes Mittel recht. |
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Bis heute ist Nikolaus von Myra der Patron der Seeleute. |
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Citykirche |
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Nikolaus von Myra |
Bis heute ist Nikolaus von Myra der Patron der Seeleute.
Seit dem 15. Jahrhundert, lange bevor es die bekannten Nikolausstiefel gab, die die Kinder abends vor die Tür stellen, bastelten sie aus Papier Nikolausschiffe – klar, sie wohnten ja, wie Bischof Nikolaus, am Meer! Und sie hofften darauf, ihr Schiff am Morgen des 6. Dezember gefüllt vorzufinden. |
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Geschenke unterm Weihnachtsbaum |
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St. Egidien |
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Wunschzettel |
Kinder malen oder schreiben in diesen Tagen Wunschzettel und träumen von Bagger oder Puppenwagen unterm Weihnachtsbaum
Erwachsene kaufen sich ihren Bagger selbst oder finden sich damit ab, dass sie keinen finanzieren können. – Nur inwendig da träumen sie weiter. Still und ohne Worte, von Dingen die man nicht kaufen kann - Erfolg, Liebe und Geborgenheit, Frieden. Manchmal auch von sehr konkreten Gegenständen, die in eine Einkaufstüte passen würden: ein Wörterbuch, eine warme Decke, ein Streifenkarte für den VGN. |
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Eine Kirche im Brennpunkt |
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St. Lorenz |
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St. Lorenz – eine Kirche im Brennpunkt |
| Vor keinem anderen Gotteshaus in Nürnberg und wohl in der ganzen Landeskirche pulsiert das politische Geschehen auf der Straße so stark wie vor und rund um St. Lorenz. Kundgebungen, Demonstrationen, Mahnwachen gehören zum beinahe täglichen Bild und machen vor allem den Platz vor dem Hauptportal zur Bühne lebendiger Debatten und der Konfrontation verschiedener Überzeugungen. Angesichts der bevorstehenden Wahlen wird hier 2013 noch mehr los sein als bisher. |
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Online-Gewinnspiel unter www.Luther2017-Bayern.de |
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Citykirche |
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Singen Sie für uns? |
Das Online-Gewinnspiel der ELKB zum Lieblingslied im Gottesdienst geht in seine dritte Runde. In den vergangenen Wochen haben die Bayern folgende drei Kirchenlieder als ihre absoluten Favoriten zum Mitsingen im Gottesdienst gewählt: „Komm, Herr, segne uns“ (Platz 1), „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ (Platz 2) und „Ins Wasser fällt ein Stein“ (Platz 3).
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Jetzt für alle im Internet zum „Durchblättern“ |
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St. Lorenz |
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Das „Gänsebuch“ |
| Das „Gänsebuch“ ist ein zweibändiges Messbuch aus dem Mittelalter, entstanden in Nürnberg zwischen 1503 und 1510. Der Knabenchor der Lorenzer Schule hatte die Messgesänge zu singen. Daher waren diese Messbücher mit Sicherheit in St. Lorenz vor 1525 in jeder Messe in Gebrauch. |
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11. Dezember 2012 |
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St. Lorenz |
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70. Todestag Jochen Kleppers und seiner Familie |
Jochen Klepper ist als Liederdichter vieler Lieder unseres Gesangbuchs bekannt. „Die Nacht ist vorgedrungen …“ (EG 16), „Der du die Zeit in Händen hast …“ (EG 64), „Ja ich will euch tragen …“ (EG 380), „Er weckt mich alle Morgen …“ (EG 452) – starke Lieder, deren Texte alle aus seiner Feder stammen. Sie haben oft schon unsere Advents-, Sonntagmorgen- oder Jahreswendegottesdienste begleitet. Sie sind voller Kraft, auch Klarheit und Strenge.
In seinem Buch „Kyrie. Geistliche Lieder“, das 1938 in Berlin-Steglitz im Eckart-Verlag erschien, sind viele seiner Lieder gesammelt. Sie bilden für uns heute einen Schatz im evangelischen Gesangbuch und sind neben Martin Luthers und Paul Gerhards Liedern als die dritthäufigsten aufgenommen. |
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„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“ |
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St. Jakob |
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Wie geht´s weiter? |
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“ soweit ist alles ganz klar. Den Text kennen wir in - und auswendig. Sicher? Wie geht es denn richtig weiter.
Machen sie doch mal mit sich und anderen den Test.
Singen sie sich die Lieder vor. Also wie textsicher sind Sie wirklich und wie sieht es bei Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Ihrem Partner aus? |
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Heilige Lucia |
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St. Jakob |
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Licht |
Ein Kind, das sich in der Dunkelheit ängstigte, hörte ich ins Nebenzimmer rufen: „Tante, sprich doch zu mir, ich fürchte mich.“ „Aber was hast du davon? Du siehst mich ja nicht“; darauf das Kind: „Wenn jemand spricht, wird es heller.“
(Sigmund Freud)
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Geschenktipp |
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St. Lorenz |
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Geschenktipp Straßenkreuzer |
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Geschenktipp |
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St. Egidien |
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Geschenktipp Weihnachzkoller |
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Krippenausstellung auf St. Egidien |
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St. Egidien |
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Krippnschaun |
"Wir fassen keinen andern Gott als den,
der in jenem Menschen ist,
der vom Himmel kam.
Ich fange bei der Krippe an."
Martin Luther
Viele Menschen mit und ohne Kinder lassen es sich auch heuer nicht nehmen, die Krippenausstellung auf St. Egidien zu besuchen. Krippnschaun heißt die Gottesdienstreihe, wo wir Krippen und deren Akteure aus Franken, Portugal und Tansania, Bushaltestellen und Einkaufswagen, Nomadenzelte und Wellblechhütten als Krippen gestaltet, näher betrachten wollen. |
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Ein kleiner Kunstführer |
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St. Lorenz |
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Hoppla – der „kleine Bruder“ ist da! |
| Eigentlich hätte es noch ein Weilchen hinreichen können! Ein neuer großer Kunstführer St. Lorenz war ja erst 2011 herausgekommen. Dieses Buch hat schon viele Freunde unter Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhabern gefunden. Namhafte Kenner der Lorenzkirche hatten dabei mitgeschrieben wie zum Beispiel das Ehepaar Oellermann, Prof. Dr. Hartmut Scholz, Rüdiger Scholz, Lorenzkantor Matthias Ank. Unter den Autoren war auch der im Frühjahr 2011 verstorbene ehemalige Baumeister von St. Lorenz, Georg Stolz. |
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5 Uhr morgens. Flughafen Nürnberg. Der Abschied fällt schwer. |
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St. Egidien |
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Feliz navidad! |
5 Uhr morgens. Flughafen Nürnberg. Der Abschied fällt schwer.
Für zwei Wochen war die Welt in eine andere Perspektive getaucht. Die Formalitäten sind rasch erledigt, schon stehen Anielka Martinez und Angel Aragon Diaz vor dem Check-In. |
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Eine Weihnachtsgeschichte |
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St. Jakob |
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Fünf Tage bis Weihnachten |
| Das Kind hatte einen schönen Adventskalender bekommen. Er stand auf einem Tischchen vor dem Fenster und das Kind konnte ihn vom Bett aus sehen – ein Weihnachtsmarkt mit vielen Buden, die noch geschlossen waren. Ein Tor führte in eine kleine Stadt mit netten Häusern, Verkaufsbuden und einer Kirche im Hintergrund. Aber alles war dunkel. Das Kind legte sich bequem hin und schlief ein. Etwas weckte es gegen Mitternacht: |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Unser täglich Brot |
Als Kinder bekamen wir in den Nachkriegsjahren, wenn wir fürs Wochenende den Dorfplatz schön ordentlich gekehrt hatten, jedes „a warms Weckla“ – die wurden nur samstags gebacken und schmeckten auch ohne Aufstrich unvergleichlich wunderbar.
Heute haben wir jeden Morgen eine riesige Auswahl an Brötchen, rösch, herzhaft, zart, mit und ohne Körner – gar nicht zu vergleichen mit jenen Nachkriegsprodukten, die von Kennern als „Gummihupfer“ abqualifiziert wurden.
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Oder was bringt mich denn zur Verzweiflung? |
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St. Jakob |
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Herbergssuche |
„Was bringt mich denn zur Verzweiflung, Warenka?“ Warenka, das ist die junge Frau, die Makar Alexejewitsch von Herzen liebt. Er vergöttert sie in seinen Briefen. Allein die Armut der beiden verhindert mit aller Macht eine Beziehung. Fjodor Dostojewskij beschreibt in seinem Briefroman „Arme Leute“ die Liebe der beiden und ihre Armut.
Kein Geld, nur ein durch Decken abgetrenntes Zimmer, nackte Zehen, die aus dem Stiefel heraus schauen, durchgescheuerte Ellenbogen, das alles kann Makar Alexejewitsch aushalten und ertragen. Zur Verzweiflung bringt ihn etwas anderes: „Und es weiß doch jeder, Warenka, dass ein armer Mensch schlechter ist als ein Lappen und keinerlei Achtung von jemandem erwarten kann, mag man darüber schreiben, was man will! |
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Themenweg 2013: Wie hält man’s miteinander aus? |
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Citykirche |
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Toleranz & Intoleranz von der Reformation bis heute |
| Im Rahmen der Lutherdekade haben sich Nürnberger Stadt- und KirchenführerInnen verschiedener Konfessionen zu einer Arbeitsgruppe zusammen geschlossen, die beginnend mit dem bevorstehenden Jahr „Reformation und Toleranz“ Stadtrundgänge zu den jeweiligen Themenjahren entwickelt. |
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In St. Sebald und St. Jakob |
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Citykirche |
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Obdachlosenweihnachtsfeier |
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Hast du schon einmal eine Nacht durchgemacht? |
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Citykirche |
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New Year‘s Born |
| Hast du schon einmal eine Nacht durchgemacht? Nicht geschlafen bis dann der Morgen kam? Vielleicht, weil du aus Sorge und Kummer kein Auge zutun konntest. |
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Zu guter Vorsorge gehören auch klare rechtliche Regelungen |
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Citykirche |
Keine Scheu vor heiklen Fragen |
| Schon die Begriffe wirken so kompliziert, dass mancher die Beschäftigung damit gerne aufschiebt: Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung. Reicht es nicht, sich damit auseinander zu setzen, wenn der „Tag X“ gekommen ist? Natürlich nicht, wie sich jeder leicht ausmalen kann. |
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Startveranstaltung zum Netzwerk Bibel Bayern, 26.1. in LUX |
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Citykirche |
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Netzwerk Bibel Bayern |
Die Bibel ins Leben bringen… Zugänge zur Bibel gibt es viele: wissenschaftliche und unwissenschaftliche, professionelle und höchst persönliche. Manche Menschen haben ein distanziertes Interesse an der Bibel, für andere ist sie ihr persönlicher Weg ins Leben, ihre Verbindung mit Jesus Christus, ihrem Freund und Erlöser.
Die einen sehen die Bibel eher als einen historischen Text mit vielen Brüchen und Widersprüchen, für andere dagegen ist jedes Wort darin wahr und von Gott selbst inspiriert. Es gibt aber auch Menschen, die die Bibel vehement ablehnen, weil sie meinen, unter Berufung auf sie seien schon zu viele Verbrechen begangen worden. |
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Bundespräsident Joachim Gauck war der Überraschungsgast |
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St. Lorenz |
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Besuch der Partnergemeinde in Rostock |
Bundespräsident Joachim Gauck war der Überraschungsgast bei einem festlichen Gottesdienst und einem Empfang in der Innenstadtgemeinde von Rostock – zumindest für viele Besucher und Gäste, speziell aus den Partnergemeinden.
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Ausstellung „Geschichten der Schuldenkrise“ |
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Citykirche |
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Geschichte der Schuldenkrise |
| Ausstellung „Geschichten der Schuldenkrise“ in der Sebalduskirche vom 5.2.-28.2.2013, geöffnet täglich von 9.30-16 Uhr |
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Freitag / Samstag 1./2. Februar 2013 |
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Lorenzer Programm zur Spielwarenmesse |
Die Spielwarenmesse (International Toy Fair) ist seit über 60 Jahren eines der großen Ereignisse in der Stadt. Viele tausend Menschen aus aller Welt besuchen Nürnberg.
Auch St. Lorenz freut sich über diese Gäste und lädt zu Veranstaltungen ein, die in diesen Tagen stattfinden und die teilweise besonders die Messebesucher und die Aussteller ansprechen sollen. Herzlich Willkommen! |
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Samstag, 29. Dezember, 20.00 Uhr |
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LORENZER ORGELGALA |
| 12.156 Pfeifen - ein Feuerwerk der Orgelmusik - Pause mit Orgelwein - Moderation - Übertragung auf eine Großbild-Leinwand |
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Samstag, 15. Dezember, 18.00 Uhr |
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Mendelssohn \"Lobgesang\" u.a. |
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WEIHNACHTSKONZERT |
| Das große Lorenzer Weihnachtskonzert mit Solisten, Bachchor St. Lorenz und dem orchesterKONTRASTE unter der Leitung von Lorenzkantor KMD Matthias Ank beinhaltet ausschließlich Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy. Dessen 2. Sinfonie ("Lobgesang"), die Kantate über Luthers Weihnachtslied "Vom Himmel hoch, da komm ich her" und die zweite Orgelsonate stehen auf dem Programm. |
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im Advent dienstags bis freitags um 12.15 Uhr |
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\"Die Orgeln hören, den Himmel spüren\" |
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MITTAGSKONZERTE |
Auszeit im Arbeitsalltag, Innehalten zwischen den Weihnachtseinkäufen - ein Angebot für Einheimische und Gäste aus aller Welt.
30 Minuten Orgelmusik erklingen auf der großen Lorenzer Orgelanlage: 3 Orgeln, 165 Register, 12.156 Pfeifen, 5 Cymbelsterne
Lorenzer Organisten spielen Werke aus allen Epochen. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erbeten.
Die Konzerte finden dienstags bis freitags statt, also vier Stück pro Woche. Eine Ausnahme ist der Freitag, der 14. Dezember. An diesem Tag kann wegen der Proben für das Weihnachtskonzert des Bachchors kein Mittagskonzert stattfinden.
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Samstag, 8. Dezember, 18.00 Uhr |
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15 Jahre Lorenz Brass |
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LORENZ BRASS: ADVENT 2012 |
Musik für Blechbläser ist wesentlicher Bestandteil evangelischer Kirchenmusik. Lorenz Brass setzt in diesem Arbeitsfeld seit 15 Jahren einen besonderen Akzent:
sämtliche Bläser des Ensembles sind professionell, sie sind in Orchestern in ganz Deutschland engagiert (Staatsphilharmonie Nürnberg, Beethovenorchester Bonn, Staatsoper Stuttgart...) und treffen sich zu Arbeitsphasen in Nürnberg. |
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Samstag, 1. Dezember, 18.00 Uhr |
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ADVENTSKONZERT |
In der Reformationszeit wurde nicht alles neu erfunden, vielmehr wurde vielfach schon Vorhandenes umgewandelt. Dies gilt insbesondere für die Übertragung der lateinischen Texte ins Deutsche. Auch die gregorianischen Melodien wurden oft beibehalten, dabei aber dem neuen Text und seinem Sprachduktus angepasst.
Das wird in diesem Adventsprogramm deutlich werden: deutsche und lateinische Gregorianik stehen nebeneinander und werden durch Orgelmusik ergänzt.
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
die Zeit vergeht wie im Flug – so zumindest empfinden wir das im Kreis der Citykirchen-Redaktion. Hatten wir nicht gerade erst das Sommerheft mit der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehende Kirchenvorstandswahl geplant und zusammengestellt?
Und uns über eine Folge prächtiger Sommertage gefreut, mit viel Kunst und Kultur rund um Dürer? |
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Totentanzausstellung |
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St. Sebald |
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Béla Faragó Totentanz |
Ausstellung vom 28. Oktober bis 25. November 2012 in St. Sebald
Das Wandfeld-Projekt der Sebalduskirche und die Galerie Destillarta laden Sie herzlich zur Ausstellung Totentanz mit 61 beeindruckenden Zeichnungen von Béla Faragó in Tusche, Aquarell, Kreide und Buntstift auf Papier ein. |
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Sebalder Herbst |
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St. Sebald |
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Requiem! |
Das Ausrufezeichen hinter dem lateinischen Titel der üblicherweise liturgischen katholischen Totenmesse kann einen etwas irritieren.
Requiem aeternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis bedeutet: Ewige Ruhe gib ihnen (den Toten), und das ewige Licht leuchte ihnen. Lässt sich dies gleichsam befehlen - Ruhe und dass Gott sie gibt …?
Der ganze November steht im SEBALDER HERBST unter diesem „Requiem!“ Einige Elemente der Totenmesse bedenken wir an den Sonntagen. Am 18. November wird Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ aufgeführt. Und auch der Buß- und Bettag und der Ewigkeitssonntag setzen sich auf ihre Weise mit Tod und Leben auseinander.
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Dürers „Vier Apostel“, 1526 |
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St. Egidien |
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Was sie noch zu sagen hätten… |
| „Was war für Sie das Beeindruckendste an der Dürer-Ausstellung?“„Die vielen Menschen“, sagte die Museumsleitung. „Die Konzentration der Menschen auf das zu Erwartende“, sagte der Türsteher. Er musste es wissen. Er hatte die riesige Menschenschlange vor dem Eingang über Monate hinweg zu bändigen, zu beruhigen, bei Laune zu halten – ein sensibler Job! Erstaunlich, dass die Menge oft weit über zwei Stunden liebevoll und gnadenlos ausharrte, wie bei einem Kirchgang. Danke, Herr Böhm! |
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am 21. Oktober |
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St. Lorenz |
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Ihre Stimme zählt |
Am 21. Oktober werden die Kirchenvorstände in allen lutherischen Gemeinden neu gewählt – Verantwortung für sechs Jahre.
Dieses Datum sollten Sie sich – wenn nicht schon geschehen – ganz dick im Kalender anstreichen: Am 21. Oktober werden in allen Gemeinden der bayerischen Landeskirche die Kirchenvorstände (KV) neu gewählt. Natürlich auch in St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald. Die Bezeichnung mag etwas verstaubt klingen – gemeint sind die Gemeinderäte oder „Kirchenältesten“ oder auch Presbyter, wie sie in anderen Konfessionen und Regionen genannt werden. |
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Ein Rezept für die Stadt |
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St. Egidien |
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Die Siebzig |
| Es ist schon so lange her, dass es fast nicht mehr wahr ist: Die Anfänge des Gemeindeverbundes der Nürnberger Innenstadtgemeinden. Die Befürchtungen, die Fragen: Wie viel Selbstständigkeit, wie viel „Synergien“, wie viel Einfluss und finanzielle Mittel werden St.Egidien, St.Jakob. St.Lorenz und St.Sebald durch den Zusammenschluss für sich gewinnen oder verlieren? |
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„Ich glaub, ich wähl ...” |
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St. Sebald |
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„Ich glaub, ich wähl ...” |
„Ich glaub” - das stimmt schon, aber muss ich deshalb gleich mitwählen, wenn in Bayern die neuen Kirchenvorstände gebildet werden?
So fragen sich vielleicht auch dieses Jahr wieder viele evangelische Christen und Christinnen, wenn sie abwägen, ob sie am 21. Oktober zur Wahlurne gehen sollen oder nicht. Wäre nicht alles viel einfacher, wenn nur Pfarrer und Pfarrerinnen, also “Kirchenprofis” über Gemeindeleben und Finanzen entscheiden würden? Weshalb sollen in diesen Bereichen auch noch andere ein Mitspracherecht haben?
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Requiem für ein rotes Blatt |
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St. Jakob |
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Requiem für ein rotes Blatt |
„Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder – und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind“ tönt es aus der Grundschule am Ende der Straße.
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Der Friedhof als „Ort der Begegnung“ |
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St. Jakob |
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Hier darf ich meine Trauer zeigen |
Sie haben es bestimmt gelesen „Beim Kino auf dem Friedhof hört der Spaß auf“. Haben Sie sich auch aufgeregt? Oder waren Sie wie ich dabei als auf dem Westfriedhof ein Kinofilm im Rahmen des Sommernachtfilmfestivals gezeigt wurde? Ja, ich war dabei.
Als ich die Anzeige gelesen habe, dachte ich zunächst an einen Irrtum. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie dort, wo am Tag trauernde Menschen sind, in der Nacht ein Kinoevent sein sollte. Ich wollte es mir auch nicht vorstellen, denn die Vorstellung war irritierend und bedrückend. Lieber wollte ich es wissen, was dort passiert. Ich wollte wissen, welche Begründung genannt wird (ich konnte nämlich keine plausible finden) und wie behutsam man mit dem Ort umgeht. Kein Vorurteil, sondern ein Urteil wollte ich mir bilden. Nach diesem Abend, den dort zur Begrüßung gesprochenen Worten (Friedhof als „Ort der Begegnung“), der Atmosphäre und den gezeigten Filmen, bin ich sehr dankbar über die Entscheidung, dass es keine Fortsetzung gibt.
Was der Friedhof nicht ist und nicht sein soll, das ist jetzt nach der öffentlichen Diskussion glasklar. Aber was ist er dann? |
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Abschied |
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Citykirche |
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Silvia Jühne |
Was haben das bayrisch-ungarische Partnerschaftstreffen und die Sitzungen des Dekanatsausschusses, die Feiern zum Reformationstag und der Markt „bio erleben“, das Programm „Reformation und Kirchenmusik“ und die Aktion zur Kirchenvorstandswahl „3 im eckla“ miteinander gemeinsam?
Bei all diesen Veranstaltungen ist Silvia Jühne im Hintergrund engagiert, hält die Fäden in der Hand und schafft es, dass diese Veranstaltungen bzw. Aktionen punktgenau und auf hohem Niveau durchgeführt werden können. |
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Reformationsfest am 31. Oktober 2012 |
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Citykirche |
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Menschen. Würde. Miteinander. |
Luthers Freiheit des Gewissens und die protestantische Verantwortung für die Menschenrechte.
Zum Auftakt des Themenjahres „Reformation und Toleranz“ wird Günter Gloser, Mit-glied des Deutschen Bundestages und Landessynodaler, die diesjährigen zentralen Reformationsfest-Feiern in St. Sebald und St. Lorenz als Festredner gestalten. |
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Die bayerisch-ungarische Partnerschaft wird 20 Jahre alt |
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St. Sebald |
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Gemeinsam in BeWEGung |
Zwei Unterschriften besiegelten vor zwei Jahrzehnten, dass die lutherischen Kirchen in Bayern und Ungarn offiziell Partnerkirchen sind.
Als im Jahr 1992 Landesbischof Dr. Hanselmann und der leitende Bischof Dr. Harmati die erste Partnerschaftsvereinbarung unterzeichneten, hatten die Sebalder bereits seit neun Jahren partnerschaftliche Verbindungen mit der Budapester Burggemeinde. Man besuchte sich regelmäßig. |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Der Wald gehört uns |
Schließlich reagierten die Politiker:
1979 wurde der Nürnberger Reichswald der erste bayerische Bannwald.
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Vor 60 Jahren erhielt St. Sebald sein Geläute wieder |
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St. Sebald |
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Das Alte in neue Formen gegossen |
Acht Sebalder Glocken sind am 20. April 1945 im Feuer amerikanischer Artillerie von ihren Stühlen herabgestürzt, zerschellt und geschmolzen. Ihre traurigen Reste flossen in das Gießmaterial für das neue Geläute, das vor nunmehr 60 Jahren, am 1. Advent 1952, feierlich geweiht wurde. „Das Alte, das jahrhundertelang lebendig gewesen ist, muss in neue Formen gegossen werden.“
Die acht alten Glocken waren von so großer historischer Bedeutung, dass sie während des Krieges hängen bleiben durften und von der Einschmelzungsaktion verschont wurden. Nach den Schüssen auf die Türme verglühten sie. |
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Buß- und Bettags-Initiative: |
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Citykirche |
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Geschlossene Gesellschaft |
| In einem gemeinsamen Brief an die Gemeinden schreiben Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm und Landessynodalpräsidentin Dr. Dorothea Deneke-Stoll zur Buß- und Bettags-Initiative 2012: „Die diesjährige Buß- und Bettags-Initiative unserer Landeskirche steht unter dem Thema „Geschlossene Gesellschaft?“. (...) Die Tendenz, sich abzugrenzen, „geschlossene Gesellschaften“ zu bilden, ist häufig zu beobachten, im Kleinen wie im Großen: Wenn alte oder arme Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion ausgegrenzt werden, wenn reiche Nationen eine Wirtschaftspolitik betreiben, die die Entwicklung ärmerer Länder behindert – die Liste ließe sich leicht verlängern. Das Thema der Initiative, die unsere Kirche wieder gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck durchführt, soll auf diese Fehlentwicklungen hinweisen und zu alternativem Handeln ermutigen.“ |
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Samstag, 1. Dezember, 18.00 Uhr |
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ADVENTSKONZERT |
In der Reformationszeit wurde nicht alles neu erfunden, vielmehr wurde vielfach schon Vorhandenes umgewandelt. Dies gilt insbesondere für die Übertragung der lateinischen Texte ins Deutsche. Auch die gregorianischen Melodien wurden oft beibehalten, dabei aber dem neuen Text und seinem Sprachduktus angepasst.
Das wird in diesem Adventsprogramm deutlich werden: deutsche und lateinische Gregorianik stehen nebeneinander und werden durch Orgelmusik ergänzt. |
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Samstag, 24. November, 20.00 Uhr |
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Chor Orchester Konzert |
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Joseph Haydn NELSONMESSE |
Im Rahmen des Themenjahrs "Musik und Reformation" setzt dieses Programm einen ökumenischen Akzent:
typisch protestantische Kirchenmusik von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann wird typisch katholischer Kirchenmusik zur Seite gestellt. |
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Samstag / Sonntag 21. / 22. Oktober |
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Musik und Reformation |
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"Wurzeln und Flügel" - ein Wochenende zum Themenjahr Reformation und Musik |
Dieses Wochenende ist ein gewichtiger Teil des Jahresprogramms 2012 der Kirchenmusik in St. Lorenz unter der Überschrift "Musik und Reformation". In Kooperation mit dem Kulturbüro der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) Berlin veranstalten wir zwei Konzerte und feiern einen Gottesdienst. Es werden Beispiele protestantischer Kirchenmusik verschiedenster Epochen zu hören sein:
liturgische Gesänge in deutscher Fassung von Thomas Müntzer, Choräle, ein Evangelienspruch von Andreas Raselius, Chormusik, die sich auf reformatorisches Liedgut bezieht (Johann Nepomuk David "Deutsche Messe" op. 42 für Chor a cappella), Hauptwerke von Heinrich Schütz ("Musikalische Exequien") und Johann Sebastian Bach ("Orgelmesse - Clavierübung. Dritter Teil"). Ganz im Sinn von "ein neues Lied" erklingt eine Motette des Berliner Komponisten Frank Schwemmer und als Uraufführung eine Fassung von Chorälen der Reformationszeit für Kammerensemble des in der Schweiz lebenden Komponisten Burkhard Kinzler. |
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Samstag, 10. November, 20.00 Uhr |
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Junge Organistinnen |
ORGELKONZERT MARI OHKI |
| Mari Ohki ist seit 2005 der 15. Gast der seit 2005 bestehenden Reihe "Junge Organisten / Junge Organistinnen". Sie studiert an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Drei Wochen nachdem ihr Lehrer Martin Sander in der Lorenzkirche Bachs "Orgelmesse" (Clavierübung. Dritter Teil) gespielt hat interpretiert sie Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und August Gottfried Ritter. |
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Freitag, 12. Oktober / Freitag, 30. November, jeweils 19.00 Uhr |
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MOTETTE MIT DEM WINDSBACHER KNABENCHOR |
| Zwei weitere Motetten des Windsbacher Knabenchors stehen in diesem Jahr noch in der Lorenzkirche auf dem Programm. Eine "normale" im Oktober und eine adventliche kurz nachdem das Nürnberger Christkind seinen Markt eröffnet haben wird. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
was Sie in Händen halten oder vor sich liegen haben, ist wieder einmal eine echte Citykirchen-Premiere: In diesem Heft begegnen Ihnen so viele Menschen wie in noch keiner der bisher 34 Ausgaben. Über 70 Frauen und Männer aus unseren vier Innenstadtgemeinden stellen sich Ihnen in Bild und kurzen Texten vor. Von jungen Erwachsenen bis zu Ruheständlern sind alle Altersgruppen vertreten, breit gefächert sind auch ihre beruflichen und privaten Orientierungen und Interessen.
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Dürer und seine Aquarelle |
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St. Egidien |
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Er kam aus der Tiefe des Raumes |
Ich wöll hie ein klein Feuerle anzünden ... so mag mit der Zeit ein Feuer daraus geschürt werden, das durch die ganz Welt leucht. ... (3. und letzter Teil)
Albrecht Dürer, Vorrede zum „Lehrbuch der Malerei“
Elf Bauernsöhne aus der Emilia Romagna standen Schulter an Schulter im großen Rund des Warschauer Stadions, als ein Strom von fernher sie berührte, von einem zum andern sprang, über sich hinaus zu einer riesigen blauen Wand, zu einem dritten Körper wuchs, zur unbesieglichen Squadra azurra. |
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Ausstellung zur Geschichte der Kirchenmusik in St. Sebald |
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St. Sebald |
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Nürnberg, wie es singt und glaubt |
Die meisten haben es zur Konfirmation bekommen. Andere haben gar keines, denn man findet es ja, wenn man es braucht. Jüngere interessieren sich selten dafür, aber Älteren ist es zu ihrem Lebensbuch geworden, dessen Inhalt auf dem Weg durch Glück und Leid wahres „Lebensgut“ wurde. Das Gesangbuch ist ein Schatz, dessen Wert heute kaum geachtet wird.
Anlässlich des laufenden Themenjahres „Reformation und Musik“ stellt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Sebald das Gesangbuch als eine Form des Glaubensüberbringers in den Mittelpunkt. Präsentiert werden Gesangbücher aus fünf Jahrhunderten, die größtenteils in Nürnberg gedruckt wurden und deren Lieder in Nürnberger Kirchen erklangen.
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St. Lorenz feiert seinen Kirchenpatron |
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St. Lorenz |
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Laurentiustag am Sonntag, den 12. August, mit besonderem Programm |
Den Laurentius-Tag begeht die Gemeinde St. Lorenz mit einem Festgottesdienst, der immer in der Nähe des eigentlichen Gedenktages des Heiligen (10. August) liegt, in diesem Jahr am Sonntag, 12.8. um 10.00 Uhr, St. Lorenz. Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein wird Liturgie und Predigt gestalten. Zum Abendmahl sind alle eingeladen. Der Gottesdienst wird auch kirchenmusikalisch festlich geprägt sein.
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Flaschen, Flaschen |
31,8 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke verbrauchen die Deutschen jährlich, 138 Liter Mineralwasser trinkt jeder von uns pro Jahr: eine ungeheure Menge an Flaschen und Dosen.
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Eine (ziemlich) wahre Geschichte |
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St. Jakob |
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Das kommt mir nicht in die Tüte |
Jule war ein aufgewecktes Mädchen mit allerlei Begabungen.
Sie konnte gut singen und gut turnen. Sie konnte auch gut Gedichte aufsagen und Geschichten erfinden und auch ganz gut malen.
Was Jule nicht gut konnte, war Basteln. Entsprechend sah auch die Schultüte aus, die sie in der Schulkinder-Gruppe des Kindergartens fabriziert hatte. Aber Jule fand sie toll und präsentierte sie stolz ihrer Mama. „Mein Name steht drauf“ sagte sie.
„Das sehe ich“ meinte Jules Mama und lächelte ein bisschen schmerzlich. „Wir packen sie jetzt aber weg bis zum Schulanfang, einverstanden?“
Jule nickte, obwohl sie die Tüte gerne ständig vor den Augen gehabt hätte. Sie hörte, wie ihre Mama die Schultüte in das Regal im Flur schob. |
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Eine musikalische Zeitreise ins Nürnberg des 16. Jahrhunderts |
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St. Egidien |
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Musik und Reformation in Nürnberg |
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Nürnberg eine der reichsten und größten Städte des Heiligen Römischen Reiches. Erleben Sie in vier Konzerten dieses so unglaublich spannende Jahrhundert Nürnberger Stadt- und Musikgeschichte mit.
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St. Jakob und Kasa |
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St. Jakob |
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Lösungen |
| Gar nicht so einfach, wenn der Monat noch 12 Tage hat, aber im Geldbeutel kein müder Cent mehr ist. Was macht man, wenn die Waschmaschine den Geist aufgegeben hat, aber das Budget eine neue Maschine unmöglich macht. Die pränatale Untersuchung ist absolut notwendig, sagt die Ärztin. Aber die Krankenkasse zahlt nicht. Was dann? |
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ein Wort zu den Erinnerungsbriefen |
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Citykirche |
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Dank für das Kirchgeld 2012 |
Mit dem Kirchgeld helfen Sie, kirchliche Arbeit vor Ort zu sichern!
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freitags, 16.00 Uhr |
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ORGELPUNKT ST. LORENZ |
Die drei Lorenzer Orgeln sind etwas Besonderes. Allein ihre Größe ist beindruckend (3 Orgeln, 165 Register, 12.156 Pfeifen) und sie bestechen durch ihre klangliche Vielfalt und Farbigkeit.
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Im August dienstags und mittwochs 12.15 Uhr |
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MITTAGSKONZERTE IN DER LORENZKIRCHE |
"Die Orgeln hören, den Himmel spüren" - in der Mittagspause, zwischen den Einkäufen und Besorgungen, als Tourist in der Stadt:
seien Sie willkommen in der Lorenzkirche. 30 Minuten Orgelmusik bei freiem Eintritt. Jedes Mal ein anderes Programm. Es werden alle drei großen Lorenzer Orgeln gespielt. 165 Register mit insgesamt 12.156 Pfeifen stehen zur Verfügung.
Es spielen Lorenzer Organisten.
Zum zweiten Mal ist Georg Wendt aus Halle (Saale) unter den Ausführenden. Georg Wendt versieht vom 13. August bis zum 9. September das Amt eines "Kurorganisten". Diese auf begrenzte Zeit angestellten Kirchenmusiker werden von der Bayerischen Landeskirche an touristisch interessanten und stark frequentierten Orten eingesetzt. |
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Donnerstag, 16. August, 20.00 Uhr |
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Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2012 |
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ORGELKONZERT SEBASTIAN KÜCHLER-BLESSING |
| Im Jahr 2011 hat er beim Orgelwettbewerb der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) den ersten Preis gewonnen. Dies brachte ihm nicht nur den Gewinn des Preisgeldes sondern auch die Möglichkeit, an verschiedenen Orten zu konzertieren. Im Rahmen der Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2012 spielt der 1987 in Fribourg (Schweiz) geborene Sebastian Küchler-Blessing nun an den großen Orgeln der Lorenzkirche. |
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Donnerstag, 30. August, 20.00 Uhr |
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Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2012 |
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ORGELKONZERT ALEXANDER FISEISKY (Moskau) |
| Alexander Fiseisky spielt an den großen Lorenzer Orgeln Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy (Sonate op. 65.6 mit Variationen über das Luther-Lied "Vater unser im Himmelreich"). Auch im Programm: Sofia Gubaidulinas "Hell und Dunkel". Die letztgenannten Werke haben einen Bezug zu unserem Jahresthema "Musik und Reformation". Bei einem Lied von Luther ist das offensichtlich. Die Hell-Dunkel-Thematik Gubaidulinas kann aber ebenso zur Reformation in Beziehung gesetzt werden. Man denke nur an Mendelssohns "Lobgesang", der im Advent in der Lorenzkirche aufgeführt werden wird. Der "Lobgesang" entstand anlässlich des 400. Jubiläums der Erfindung der Buchdruckkunst durch Gutenberg. Die damit ermöglichte Verbreitung von Luthers Bibelübersetzung ins Deutsche markiert einen wichtigen Punkt zwischen dem "finsteren" Mittelalter und dem Zeitalter der Aufklärung. |
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Sonntag, 23. September, 10.00 Uhr |
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Gottesdienst mit Bachkantate zum Mitsingen |
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MEINE SEEL´ ERHEBT DEN HERREN (BWV 10) |
| Zum 61. Mal kommen viele Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten als Projektensemble nach St. Lorenz, um an einem Samstag eine Bachkantate einzustudieren und diese dann im Sonntagsgottesdienst aufzuführen. Diesmal steht Bachs Kantate Nr. 10 auf dem Programm, die für das Fest "Mariae Heimsuchung" bestimmt ist. |
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Freitag, 21. September, 20.00 Uhr |
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Film in St. Lorenz |
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Pier Paolo Pasolini DAS ERSTE EVANGELIUM - MATTHÄUS |
In Kooperation mit dem Mobilen Kino e.V. zeigen wir
„Das 1. Evangelium – Matthäus“
(Italien/Frankreich 1964, 131 Min., Regie: Pier Paolo Pasolini)
Der Film erhielt den Spezialpreis der Jury (Venedig 1964), den Nastro d´Argento in den Kategorien Regie, Kamera, Bühnenbild, Kostüme, Produzent (1965), und war in drei Oscar-Kategorien (1967)nominiert.
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Stadtverführungen 2012, 22. und 23. September 2012 jeweils 11 Uhr |
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\"Brücken\" |
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Die Brücke über den Jakobsplatz |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial im Sommerloch |
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Hände liegen etwas zittrig auf der Lehne des mich in die Waagrechte transponierenden Behandlungsstuhls. Auf dem Tableau knapp über Augenhöhe liegt die Phalanx der zahntechnischen (Folter)Instrumente. Über mir hängt - genau im Blickfeld - das Titelbild der Citykirche.
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Albrecht Dürer |
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St. Egidien |
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Gottes Dürerbild |
Ich wöll hie ein klein Feuerle anzünden ... so mag mit der Zeit ein Feuer daraus geschürt werden, das durch die ganz Welt leucht. ... (Teil 2)
Albrecht Dürer, Vorrede zum „Lehrbuch der Malerei“ |
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30 Jahre Kirchenführungen in St. Sebald |
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St. Sebald |
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Beseelte Mauern |
| Selbstverständlich hat es schon immer Führungen durch die Nürnberger Sebalduskirche gegeben, für Konfirmanden- und Seniorengruppen, für Kunsthistoriker, für Seminarteilnehmer, für Theologie- und Kunststudenten, nicht zuletzt als Teil der Stadtführungen. Anfragen und Aufforderungen kamen von außen, die Kirchenleitung erfüllte die Bitten, doch war sie eher zurückhaltend, wenn es galt, die sichtbaren künstlerischen Zeugnisse christlichen Glaubens mit erläuternden Worten zu begleiten. Solche Betrachtungen wurden in drei Dokumentationen der Bauhütte veröffentlicht, über Zerstörung und Wiederaufbau und über den für eine evangelische Kirche ungewöhnlichen Reichtum an Heiligenfiguren. |
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Ein offenes Angebot auf dem Weg durch die nächtliche Stadt |
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St. Lorenz |
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St. Lorenz bei Nacht |
| Einmal im Monat (im Juli zweimal), laden Turmführerinnen und Turmführer, Kirchenmusiker und Gästepfarrerin zu einer nächtlichen Kirchenerkundung nach St. Lorenz ein. Das bedeutet: |
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Frühjahrsputz |
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St. Sebald |
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Kährd wärd |
16 Helferinnen und Helfer aus den Reihen der ehrenamtlichen Kirchenführer und Kioskmitarbeiter haben sich Anfang März zusammengefunden, um mit Kehrichteimer, Schaufel und Besen, Hammer und Nägeln, Mundschutz und Gummihandschuhen den Sebalder Südturm für die Turmführungssaison auf Glanz zu polieren.
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Jakobsweg |
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St. Jakob |
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Zauber des Weges |
| Auch in diesem Jahr wird der Jakobsweg wieder boomen... Ob’s immer noch an Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ liegt oder einfach am Trend, der natürlich durch die Medien bestimmt wird? Vor einiger Zeit kam zum Beispiel eine österreichische Version der Jakobsweg-Bewältigung im Fernsehen. Sie hieß „3 Brüder“ und war ebenso amüsant wie bewegend. |
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Das ist noch kein Alter – aber ein schöner Anlass, um zu feiern! |
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St. Jakob |
20 Jahre Camino Franconensis |
Vor 20 Jahren wurde der Jakobsweg zwischen Nürnberg über Heilsbronn nach Rothenburg ob der Tauber neu belebt. Die Initiative ging damals von Pfarrer Paul Geißendörfer in Heilsbronn aus. Der Grundgedanke war einfach: Der Jakobsweg sollte dem heutigen Menschen bewusst machen, dass er nach biblischer Aussage „keine bleibende Stadt hat, sondern die zukünftige sucht“ (Hebr. 13,14).
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Die 61. Internationale Orgelwoche |
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St. Lorenz |
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Blick zurück nach vorn |
Internationale Orgelwoche Nürnberg
Dürer lässt grüßen: Die intensive Beschäftigung mit Nürnbergs größtem Maler gibt im „Jahr der Kunst“ auch der Internationalen Orgelwoche ihre besondere Note: Vom 29. Juni bis 8. Juli prägen inspirierende Querverbindungen von Musik, Literatur, Darstellungs- und Bildender Kunst das reichhaltige und originelle Programm. |
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22. Juni 2012, 19.00 bis 24.00 Uhr in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Nacht der Kirchen |
Internationale Orgelwoche Nürnberg
Die »Nacht der Kirchen« steht in St. Egidien im Nürnberger »Jahr der Kunst« 2012 ganz im Zeichen der Kunst. Sie verbindet einen Bildzyklus mit Musik, schafft Raum und Atmosphäre für Betrachtung und Reflexion und bietet Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.
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Lema Sabachtani |
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St. Egidien |
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Bernd Zimmers Kunst Kosmos |
Der Kreuzgang mit seinen Stationen zum Innehalten und Nachsinnen gehört zu den besonderen christlichen „Übungen“. Im Juni und Juli zeigt Bernd Zimmer seine 2005 entstandene Version in St. Egidien. „Lema Sabachtani“ (Christi Ausruf „Warum hast du mich verlassen!“) nennt er seine 14 Tafeln: Farbholzschnitt auf Buchbinderleinen. Abstrahiert aber eindringlich zeichnen sie den Leidensweg Jesu von seiner Verurteilung durch Pilatus bis zu seinem Kreuzestod und der Grablegung nach. Mit einfachen, aber klug durchdachten künstlerischen Mitteln bebildert er, was es heißt, die Welt in Hoffnung zu überstehen.
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Kunstintervention |
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St. Sebald |
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unbefleckt |
Diesen Titel hat der Nürnberger Künstler Gerald Hofmann seiner Kunstintervention gegeben:
an dem zur Hälfte zerstörten Verkündigungsrelief an der Außenseite der Sebalder Nordsakristei - hin zum Sebalder Platz. Seit der Karwoche „ergänzt“ eine goldfarbene Platte die Fehlstelle der Maria. Am 17. Juni 2012 begegnen wir nach dem Sonntagsgottesdienst gegen 11.15 Uhr vor Ort dem Künstler und seiner Installation. Hier „ein paar Gedanken“ von Gerald Hofmann zu seiner Installation: |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Reisen, Reisen |
| Neulich besuchte uns ein türkischer Architekt, der zu unserer großen Überraschung erzählte, er habe mit seinen Kindern - sechs und acht Jahre alt - schon mehrere Radtouren in Deutschland gemacht. Die Kinder seien ganz begeistert und natürlich sehr stolz auf ihre Leistung. Heuer wollten sie die Altmühl aufwärts fahren. |
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St. Lorenz und St. Sebald digital |
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St. Sebald / St. Lorenz |
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Das Archivierungsprojekt MonArch |
Termin
Lorenzer Sommerabend
Dienstag, 10. Juli 2012
19.00 Uhr, Lorenzkirche |
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Wiedereintritt |
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St. Jakob |
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Der lange Weg zurück zur Kirche |
220 Menschen sind 2012 im Dekanat in die Kirche eingetreten. Wenig, mögen Sie denken, wenn man an die Zahlen derjenigen denkt, die ausgetreten sind. Aber dieser Zahlenvergleich bringt gar nichts. Denn wir Menschen sind ja keine Nummern. Hinter jedem Eintritt verbirgt sich eine wunderbar individuelle Geschichte. Eine davon wird Ihnen jetzt erzählt von Frau Gisela Schenk...
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20. bis 22. Juli 2012, Hauptmarkt |
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Citykirche |
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Bio erleben – Schöpfung bewahren |
Bei „Bio erleben“ treffen vom 20.-22. Juli 2012 auf dem Nürnberger Hauptmarkt Genuss und Kultur, Kunst und Information, Kochshows und Sinn-Impulse auf einem tollen Bio-Markt zusammen – und das mitten im historischen Zentrum der BioMetropole Nürnberg!
Das erste Mal wird der Markt bis zum Sonntag dauern. Aus diesem Grund haben die beiden großen Kirchen besonders an der Vorbereitung des Sonntagsprogramms mitgewirkt.
Auf dem Nürnberger Hauptmarkt am 20. bis 22. Juli 2012 |
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Kirchenvorstandswahl am 21. Oktober 2012 |
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Citykirche |
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Informationen zur Kirchenvorstandswahl |
Was entscheidet der Kirchenvorstand?
Am 21. Oktober können Sie einen neuen Kirchenvorstand für ihre Gemeinde wählen. Wofür ist dieses Gremium gut? Worüber entscheidet es? Die Kirchenvorstände haben viele Aufgaben - damit unsere Gemeinden lebendige Gemeinschaften werden. |
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15. Juli 2012 |
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St. Jakob |
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„Der Abend hängt am Mond mit einem Silberfaden...“ |
Kammerkonzert
Der Abend hängt am Mond mit einem Silberfaden, Mäuse wuseln durch die dunkle Werkstatt, Träume rollen heran wie Wellen an einen Strand und müde Wanderer finden endlich Schlaf.
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20. Juli 2012 |
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St. Jakob |
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Reich Gottes-Gottesdienst |
| Ein ganz besonderer Gottesdienst |
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Donnerstag, 2. August, 20.00 Uhr |
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St. Lorenz |
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ORGELKONZERT ISABELLE DEMERS (Kanada) |
im Rahmen der Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2012
Felix Mendelssohn Bartholdys "Reformationssinfonie" stand im Mai in St. Sebald auf dem Programm, gespielt vom Bachorchester unter der Leitung von Bernhard Buttmann. Isabelle Demers bringt dieses Werk nun in einer eigenen Bearbeitung auf den großen Lorenzer Orgeln zur Aufführung. |
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Donnerstag, 19. Juli, 20.00 Uhr |
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St. Lorenz |
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BACHCHOR ST. LORENZ / LORENZ BRASS |
im Rahmen der Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2012
Zwei Tage nach dem Konzert des Vokalensemble St. Lorenz ein weiterer Beitrag zum Themenjahr "Reformation und Musik" in St. Lorenz. |
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Dienstag, 17. Juli, 19.30 Uhr |
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CHORKONZERT |
in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erhaltung der St. Lorenzkirche e.V.
Musik der Reformationszeit (Martin Luther, Thomas Müntzer, Johann Walter) - evangelische Kantionalsätze (Hans Leo Hassler) - Evangeliensprüche (Andreas Raselius) und Johann Nepomuk Davids "Deutsche Messe" (1952) |
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Freitag, 22. Juni, 20 Uhr bis Mitternacht |
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St. Lorenz |
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LORENZER KLANGMARATHON "Die beste Zeit im Jahr ist mein..." |
im Rahmen der "Nacht der Kirchen"
Vertraute und ungewöhnliche Klänge und Texte im Kirchenraum |
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dienstags und mittwochs um 12.15 Uhr (ab dem 10. Juli) |
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St. Lorenz |
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MITTAGSKONZERTE |
Aus dem Getriebe der Stadt hinein in die Lorenzkirche: "die Orgeln hören, den Himmel spüren".
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freitags 16.00 Uhr (Juni bis September) |
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St. Lorenz |
ORGELPUNKT ST. LORENZ |
Lorenzer Organisten spielen die Lorenzer Orgeln. In dieser halbstündigen Veranstaltung erklingen Orgelwerke von der Renaissance bis zur Moderne (wöchentlich wechselndes Programm). Dabei wird die klangliche Vielfalt und Farbigkeit der Instrumente deutlich.
Fragen zu den Orgeln oder zur gespielten Literatur können im Anschluss gestellt werden und werden so gut wie möglich gerne beantwortet.
Der Eintritt ist frei. Die erbetene Kollekte ist für die Lorenzer Orgeln bestimmt.
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24. Juni 2012 |
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St. Jakob |
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Totengedenken auf dem Rochusfriedhof |
Wie in jedem Jahr werden auch diesmal wieder Posaunenklänge über die farbenfroh geschmückten Gräber des Rochusfriedhofs schallen.
Die Andacht hält Pfarrerin Simone Hahn |
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23. Juni 2012 |
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St. Jakob |
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Sommerkonzert der Musicalcompany Nürnberg |
"Niemand ist allein"
Chorarrangements, Gospels, Songs von Ich und Ich, Silbermond u.a., dazu
Highlights aus der neuen Produktion "Into the woods"
Featuring: Musical Teens Schwaig und Liveband
Leitung: Claudia Dörr
Termine: Samstag, 23.06.12, 17h, Sankt Jakob, Nürnberg, Jakobsplatz 1
Sonntag, 24.06.12, 17h Dehnberger Hoftheater, Dehnberg 14,
Lauf
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28. Juli 2012 |
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St. Jakob |
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Führung zum Anna-Tag |
Anna - eine bemerkenswerte Frau
- was die Hl. Anna mit der Zahl 3 zu tun hat
- warum man der Heiligen Anna unter den Rock schauen darf
- und weshalb sie in St. Jakob einen Teller Suppe bekommt
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6. Juli 2012 |
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St. Jakob |
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"Zeitmaschine" – Die Hofkunst Ludwigs des Bayern |
Ludwig der Bayer war ein kunstsinniger Herrscher, der von 1314 bis 1337 regierte.
Aus seiner Hofkunstschule stammt der Figurenzyklus "Die Anbetung der Könige" (Hochchor linke Seite) und die Einzelfiguren des Jakobus, Barholomäus, Paulus und Petrus (Hochchor rechte Seite)
Die Veranstaltung "Zeitmaschine" findet am 6. Juli und 7. Juli im Rahmen des Landesgeschichtlichen Forums Bayern 2012 statt.
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
wir leben in einer Welt des Umbruchs. Das ist eine Binsenweisheit und längst zur Floskel verkommen, ohne die kaum ein Festtagsredner auskommt. |
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Ostern – synchron |
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St. Lorenz |
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Ostern – synchron |
| Manchmal passt zwischen abgrundtiefe Traurigkeit und den zarten Flügelschlag der Hoffnung nur eine Fußspitze. Manchmal läuft das Leben synchron – beides ist zur gleichen Zeit da. Mit beidem muss umgegangen werden. „Synchronie ist nicht unmöglich“ – sagt Marcelo Figueras, ein argentinischer Schriftsteller unserer Zeit („Kamtschatka“, Roman, spanische Originalausgabe 2003). Wer weiß, ob er und Michael Wolgemut sich nicht viel zu sagen gehabt hätten, hätten sie zeitgleich gelebt. |
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Michael Wolgemut |
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St. Lorenz |
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Michael Wolgemut |
| Besondere Führung am Samstag, 2.6., 16.00 Uhr und Donnerstag, 7.6., 17.20 Uhr, St. Lorenz: Michael Wolgemut – mehr als nur der Lehrer Albrecht Dürers, Kirchenführer Thomas Rothe |
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Ich mein, ich wöll hie ein klein Feuerle anzünden ... (Teil 1) |
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St. Egidien |
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Albrecht Dürer und seine Blaue Madonna |
| Ja, ist denn schon (wieder) Weihnachten? Trotzdem hat die neue Dürer-Ausstellung Maria mit dem Kind* zu ihrem Signalbild gewählt. Sicher haben sich die Ausstellungsmacher für ein ungewöhnliches, expressives Design entschieden, um dem frühen Dürer eine attraktive Werbeplattform zu bieten. Haben sie sich auch theologisch und kunsthistorisch richtig entschieden? |
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Eine Begegnung am Ostersamstag |
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St. Jakob |
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Interview mit Harry Hase |
Eine Begegnung am Ostersamstag: Plötzlich tauchte er neben mir auf.
Wie aus dem Boden gewachsen. Er war so groß wie ein Mensch. |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Kein Ei mit der 3! |
Sebalder Ökotipp:
Erinnern Sie sich aus Ihren Kindertagen noch an die Geschichte vom schönen Hühnchen Sabinchen, das nicht „arbeiten“ will, lieber spazieren geht und sich erst angesichts der Bratpfanne zum Eierlegen entschließt.
Eine heutige Käfighenne könnte so eine Geschichte nicht einmal träumen! |
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Abschied von Eberhard Hadem |
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St. Lorenz |
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Wir sagen: Ade! – im tiefsten Sinne: Adieu! |
Auf dem Dach des Museums Ludwig in Köln hat der ungarische Künstler Endre Tót ein Kunstwerk hinterlassen. Auf einer schlichten Messingplatte, die in den Boden zwischen den roten Backsteinen eingelassen ist, stehen die Worte: „Ich freue mich, dass ich hier gestanden habe.“ Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick über die Dächer der Stadt.
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Abschied von Eberhard Hadem |
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St. Lorenz |
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Abschied |
| Eberhard Hadem – Gemeindepfarrer von St. Lorenz, Dekanatsjugendpfarrer, Rundfunkprediger, Theologe mit Leib und Seele |
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Konfirmation |
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St. Jakob / St. Sebald / St. Lorenz |
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Konfirmation |
Gott sagt: Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein. 1. Mose 12, 2
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Konfirmation in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Komm, bau ein Haus ... |
| Als Projekt 2012 haben die Konfirmanden beschlossen, gemeinsam eine Internet-Seite für die Gruppe zu bauen, wo sie virtuell wohnen aber auch nette Gäste einladen können. Den Eltern kommt es vor allem darauf an, einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu finden. |
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13. Mai 2012, Sonntag Rogate, 10.00 Uhr in St. Sebald |
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St. Sebald |
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Partnerschaftssonntag mit der Lutherischen Kirche im Kongo |
| Die Gemeinden der Dekanate Nürnberg-Mitte und -Nord und die Evangelisch-Lutherische Kirche im Kongo feiern ihre Partnerschaft. |
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Das regt mich auf... |
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St. Jakob |
Das regt mich auf... |
... dass die absurden Geschichten aus den Jobcentern sich häufen. Nein, ich suche diese Geschichten nicht. Sie werden mir fast wöchentlich präsentiert. Fränkisch direkt: „Verzeihen Sie mir Frau Hahn, dass ich solche Ausdrücke hier gebrauchen muss. Aber bei diesen Ärschen habe ich es nicht länger ausgehalten.
Vier Stunden lang schicken dich mich rauf und runter, da bin ich ausgeflippt. Ich brauch mein ARGE Geld jetzt und nicht erst nach drei Wochen. Wovon soll ich denn solange leben, hab ich gefragt. Da sagen die dir, das wissen sie auch nicht! Ausgerastet bin ich!“ oder reflektiert wie diese Geschichte einer studierten PR-Beraterin: |
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Doch vom Allerfeinsten goar is sei Humor |
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Citykirche |
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Klaus Schamberger zum 70. |
| Ein Freund und Gönner der zwei bedeutendsten Nürnberger Zeitschriften – Straßenkreuzer und CITYKIRCHE – wird 70. Der Chefredakteur der Abendzeitung Klaus Schamberger hat bei aller kritischen Distanz zur Kirche ein Herz für alle, die davor und darin sitzen, hat sein Wissen und Können der Sebaldus- und Lorenzkirche immer und ohne Aufgeschau zur Verfügung gestellt. In einer schwachen Stunde hat er ein Angebot gemacht, dessen Erfüllung fast einem sybillinischen Orakel gleichkommt: Wenn die Kirche am Hund und Not am Mann wäre, dürften wir ihn als Hilfsmesner einstellen. Ja, servus, lieber Spezi, da wär die Egidienkirche jeden Sonntag so voll wie beim Weihnachzkoller am Ende des Jahres. |
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Aus Wort und Bild wird Klang |
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St. Jakob |
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Aus Wort und Bild wird Klang |
Unter dieses Motto wollen wird unser Musikprogramm für das Jahr 2012 stellen. Wir widmen uns hier weitgehend dem musikalischen Impressionismus.
Claude Debussy (1862 -1918), wir feiern sein 150. Geburtsjahr, ist der Hauptvertreter dieser Stilrichtung. Seine Musik gilt als Bindeglied zwischen Romantik und Moderne.
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Lesungen – Musik – Taufe – Predigt – Abendmahl |
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St. Lorenz |
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Osternacht |
„Ich werde nicht sterben,
sondern leben...“
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Themenjahr zur Lutherdekade |
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Citykirche |
Musik. Macht. Reformation |
Themenjahr zur Lutherdekade bietet in Nürnberg viele Höhepunkte
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St. Lorenz und CVJM gemeinsam unterwegs |
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St. Lorenz |
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f.i.t. |
| f.i.t.? Das ist kein neues Sportprogramm, sondern ein von der Synode der Evang. - Luth. Kirche in Bayern beschlossenes und gefördertes Projekt. |
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Trauer um einen Herold der Ökumene |
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Citykirche |
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Trauer um einen Herold der Ökumene |
Hartmut Wenzel, langjähriger Pfarrer der Evangelisch-reformierten Gemeinde St. Martha und Präses der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern, starb im Alter von 70 Jahren.
Am 24. Januar ist Hartmut Wenzel einer Herzschwäche erlegen, die ihn 2003 zum vorzeitigen Ruhestand genötigt hat. In seiner Amtszeit hat der gebürtige Schlesier in Nürnberg viel für die Ökumene in der Innenstadt und darüber hinaus getan. Die besondere Verbindung zur lutherischen Nachbargemeinde St. Lorenz war dafür die Grundlage.
Er hatte sie mit damaligem Prodekan Herbert Bauer mit ins Leben gerufen, auch um die „innerprotestantische“ Annäherung an der Basis mit Leben zu erfüllen.
Lange Jahre war er Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen" (AcK) in Nürnberg, hat aber auch seine Gemeinde mit in die Ökumene hineingenommen.
Hartmut Wenzel kam 1977 zusammen mit seiner Frau Hedwig und seinen beiden Töchtern aus der Nähe von Detmold nach Nürnberg und brachte neue Ideen und ein tolerantes Verständnis von Kirche und Glauben mit. Schon 1980 wurde er auch zum Präses der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern gewählt, der er über 20 Jahre mit großer Weitsicht vorstand. Insbesondere der Zusammenschluss mit der reformierten Kirche in Nordwestdeutschland und die damit verbundene Mitgliedschaft in der EKD können als sein Verdienst angesehen werden.
Noch zwei Tage vor seinem Tod hatten die Ehrenamtlichen der Gemeinde ihn beim Neujahrsempfang gesund und fröhlich erlebt. In seiner Amtszeit waren viele von ihnen zur Gemeinde gestoßen und hatten sich von seinem Verständnis von Gemeinde anstecken lassen.
„Seine Erfahrung, seine Herzenswärme und seine Ausstrahlung werden wir sehr vermissen“, sagte der jetzige Präses, Pfarrer Simon Froben.
In der Predigt zur Trauerfeier gab Pfarrer Dieter Krabbe einen stimmigen Hinweis, wie Hartmut Wenzel war: „Er mochte keine Angeber, keine Wichtigtuer; und er selbst spielte sich nie in den Vordergrund. Die Kirche war für ihn – von Calvin herkommend – eine Dienstgemeinschaft auf Augenhöhe“. |
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Erfolgreiche Tombola |
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St. Egidien |
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Toller Erlös für Musik an St. Egidien |
| Erfolgreiche Tombola: Fast 900 Lose wurden in der Zeit vom 15. Oktober bis 31. Dezember 2011 verkauft. Nun wurde der Hauptpreis - ein Flug für 2 Personen gestiftet von Turkish Airlines - in St. Egidien überreicht. |
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Montag, 28. Mai, 11.30 Uhr |
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St. Lorenz |
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Matinée zum Pfingstfest |
NEUE NÜRNBERGER RATSMUSIK
Musik aus Thüringen, dem Kernland der Reformation
Im Jahr 2012 gibt es an Pfingsten statt einer Orgelmatinée ein Konzert der Neuen Nürnberger Ratsmusik. Es erklingt Orchester- und Kammermusik von Johann Friedrich Fasch, Georg Philipp Telemann und von Söhnen Johann Sebastian Bachs - gespielt auf historischen Instrumenten. |
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Samstag, 21. April, 20.00 Uhr Junge Organisten |
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ORGELKONZERT LUDWIG REICHL (Klasse Michael Schönheit, Musikhochschule Nürnberg) |
| "Junge Organisten" ist das Forum der jungen Organistengeneration. Hier spielen die Meisterklassenstudenten, die Teilnehmer internationaler Orgelwettbewerbe. |
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Montag, 9. April, 11.30 Uhr Matinée zum Osterfest |
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ORGELKONZERT MANFRED MEIER-APPEL |
| Die Reihe der Gottesdienste und Konzerte in der Karwoche und an Ostern findet ihren Abschluss in der Matinée zum Osterfest. |
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Freitag, 4. Mai, 19.00 Uhr MOTETTE MIT DEM WINDSBACHER KNABENCHOR |
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Seit 1955 sind die „Motetten“ in St. Lorenz fester Bestandteil des umfangreichen Windsbacher Programms. Hier erklingen Werke für Chor a-cappella aus sämtlichen Epochen, jeweils ein Windsbacher Psalm und Orgelmusik. Der Chor gibt so im liturgischen Rahmen – bei freiem Eintritt – Einblick in seine Arbeit. Die Motette am 4. Mai 2012 ist die 455.
Martin Lehmann - Leitung
Matthias Ank - Orgel
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Freitag, 6. April, 10.00 Uhr GOTTESDIENST AM KARFREITAG |
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| Der 10.00 Uhr Gottesdienst am Karfreitag wird in diesem Jahr aus der Lorenzkirche live im Bayerischen Rundfunk (BR 1) übertragen. |
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Samstag, 19. Mai, 20.00 bis 24.00 Uhr BLAUE NACHT |
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"sonus urbis perpetuum" - Konzeptionelle Komposition von Florian Tuercke |
| Einen Tag lang lässt der Klangkünstler Florian Tuercke (geb. 1977) die Umgebung der Lorenzkirche auf einem seiner Saiteninstrumente spielen. Die aus dieser Geräuschkulisse entwickelte vierstündige Klanglandschaft wird als "Musik gewordenen Stadt" durchsetzt mit Texten von Hans Sachs (aus „Die Wittenbergisch Nachtigall“) in der Lorenzkirche zu hören sein. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
Fasching und Passion sind zwei so hart aufeinander folgende wie gegensätzliche Stimmungen und Zeiten, dass daraus kaum e i n sondern naturgemäß zwei Schuh werden. Heften wir uns - wie alle Jahre wieder - an die Sohlen der Februar/März-Ausgabe unserer CITYKIRCHE:
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Matthias Egersdörfer befragt Pfarrer Heiner Weniger |
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St. Egidien |
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Ein Komödiant könnt‘ einen Pfarrer lehren.* |
„Wie sacht mä?“ Damit hat er mich in einer Comedy-Sendung des Fernsehens voll erwischt – und sicher viele andere auch! Ein völlig kongruentes Erlebnis aus unseren Kindertagen, als die Fleischfachverkäuferin vulgo Metzgersfrau das Rädlein Gelbwurst über die Theke reichte und die Mutter in die Sekundenbruchteile vollster Konzentration zwischen Empfang und Verzehr der obligaten Gelbwurstscheibe hinein zischte: „Wie sacht mä?“
(*Johann Wolfgang von Goethe: Faust - Der Tragödie erster Teil) |
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Sebalder Passionen nach dem Johannesevangelium |
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St. Sebald |
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Es ist vollbracht! |
| Zwischen Invokavit – 26. Februar 2012, dem ersten Sonntag der Passions- oder Fastenzeit, über die Karwoche und Ostern bis hin zum Ostermontag bedenken wir Jesu Passion und ihre Bedeutung für uns heute mit Texten aus dem Johannesevangelium - in den Gottesdiensten und beim „Gebet unter dem Kreuz“. |
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Der Soundtrack der Reformation |
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St. Egidien |
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Gott ist mein Heil |
Nachdem Martin Luthers einschlägige Zitate über die Musica und das Geschrei des Evangeliums, mithin das evangelische Kirchenlied in diesem Jahr auch bei uns weiteste Verbreitung gefunden haben, könnten wir – was reden wir lang herum! - uns endlich dem Singen und Musizieren selbst zuwenden und gleich loslegen!
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Die Kirchenmusik in St. Lorenz im Jahr 2012 |
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St. Lorenz |
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Musik und Reformation |
2012 folgt die Kirchenmusik in St. Lorenz einer thematischen Schwerpunktsetzung der Evangelischen Kirche in Deutschland und überschreibt das Jahresprogramm mit „Musik und Reformation“. In der seit 2008 deutschlandweit gestalteten Lutherdekade, die sich auf das Reformationsjubiläum 2017 bezieht, gibt St. Lorenz in zahlreichen Veranstaltungen dem Jahr der Kirchenmusik („Kirche klingt 2012“) Gestalt und setzt einen kräftigen Akzent in der kirchenmusikalischen Landschaft.
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Rechenfehler |
Sebalder Ökotipp: Die Klimaerwärmung schreitet fort, die Wüsten der Erde breiten sich aus: um die Fläche von 30 Fußballfeldern pro Minute.
Klar, der Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß muss schnell und drastisch vermindert werden. Aber wie? |
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„Bayerische Verfassungsmedaille für Hertha Steinmaier“ |
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St. Lorenz |
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Zuviel Wirbel, zuviel Ehre? |
| „Bayerische Verfassungsmedaille für Hertha Steinmaier“ lautete Ende vergangenen Jahres eine kurze Notiz in den Tagesmedien. So ganz leicht fiel es der langjährigen Pfarrerin im Lorenzer Laden allerdings nicht, die Auszeichnung anzunehmen. |
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Surprise, Surprise |
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St. Jakob |
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Surprise, Surprise |
Surprise, Surprise das war die erste Reaktion von Barbara Hauck, leitende Pfarrerin der „Offenen Tür“ in St. Jakob, auf meine kleine Geschichte. „Ist das wirklich ernst gemeint?“ als ich zustimmend nicke, lacht sie weihnachtlich und hält kurz danach einen kleinen Notizzettel mit einem Namen in der Hand. Er sollte der Glückliche sein.
Doch zurück zu meiner kleinen Geschichte. Verwundert war ich schon als mein Handy am Samstag Nachmittag zwei Wochen vor Weihnachten eine Telefonnummer aus Norddeutschland, nähe Hannover, anzeigte. |
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Kinderprojekt Cimet in Bolivien |
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Citykirche |
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Kinderprojekt Cimet in Bolivien |
Morgen wird alles besser,
gerade der morgige Tag,
der Tag,
der morgen beginnt ...
Und vielleicht wird durch das Kinderprojekt Cimet in Bolivien der morgige Tag wirklich ein wenig besser, kurzum, vielleicht wird es ein guter Tag sein.
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Hilfe für den Kongo |
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Citykirche |
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Hilfe für den Kongo |
Evangelisch-Lutherische Kirche in der Demokratischen Republik Kongo.
Eine Partnerschaft der Nürnberger Prodekanate Mitte und Nord |
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Mamaladamala |
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St. Egidien |
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Mamaladamala |
Der Fernsehmoderator vom BR III hatte das vorher mit den hohen Gästen schon abgesprochen: Gegen Ende der Sendung frage er sie nach einer Liebeserklärung für Franken. Dort seien beide schließlich aufgewachsen.
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Obdachlosenweihnacht |
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St. Jakob |
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„Es ist so gut, dass es Euch gibt!“ |
„Es ist so gut, dass es Euch gibt!“ diesen Satz haben meine Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und ich am Heiligen Abend sehr oft gesagt bekommen. Tiefe Dankbarkeit kam aus diesen Worten und das Lachen in den Augen bestätigte jedes Wort.
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Obdachlosenweihnacht |
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St. Sebald |
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Fröhliche Weihnacht überall |
Zum 14. Male öffneten sich am Heiligen Abend um 14.30 Uhr die Gemeindetüren im haus eckstein für die große Obdachlosenweihnacht von St. Sebald. Die 380 Gäste, darunter etwa 30 Kinder, wurden wie immer liebevoll von dem 43-köpfigen Mitarbeiterteam versorgt und verwöhnt. Natürlich durfte auch in diesem Jahr das Schmücken der Christbäume durch unsere Gäste nicht fehlen.
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Vorstellung der neuen Pfarrerin |
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St. Lorenz |
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Neue Pfarrerin in St. Lorenz |
Liebe Menschen in der und um die Lorenzkirche herum!
Ich freue mich sehr, dass ich mich Ihnen an dieser Stelle als neue
Pfarrerin in St. Lorenz vorstellen darf. Ab 1. April werde ich bei Ihnen
meinen Dienst beginnen. Mir ist mit der Wahl auf die 1. Pfarrstelle ein
großes Vertrauen entgegen gebracht worden. Darum bin ich sehr zuversichtlich, dass wir einen guten Weg gemeinsam finden. |
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Neue Pfarrerin in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
Wir freuen uns auf unsere neue Pfarrerin! |
Liebe Pfarrerin Claudia Voigt-Grabenstein,
die Kirchengemeinde St. Lorenz freut sich sehr, Sie als unsere neue geschäftsführende Pfarrerin auf der 1. Pfarrstelle an St. Lorenz begrüßen zu können!
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Weltgebetstag am Freitag, 2. März 2012 |
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St. Jakob |
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Steht auf für Gerechtigkeit |
Der Weltgebetstag ist eine weItweite Basisbewegung von christlichen Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, wird er weltweit gefeiert. Den Gottesdienst bereiten jedes Jahr Frauen aus einem anderen Land. Vor. Sie sind Mitglieder unterschiedlicher christlicher Kirchen.
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Dank an Markus Reichler für fast 29 Jahre Ehrenamt in St. Lorenz und im Lorenzer Jugendausschuss |
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St. Lorenz |
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Dank an Markus Reichler |
| Ganz Europa hat er mit den verschiedensten Jugendlichen und Pfarrer/innen auf Freizeiten bereist: zum Camping in Jugoslawien, Italien und Spanien, dazu Freizeiten in Ferienhäusern in Südfrankreich, in der Normandie, in den Pyrenäen, in Dänemark, in der Schweiz, an der Ostsee, auf Korfu – und ganz zu Anfang, nach der Konfirmation 1983: im Fichtelgebirge. |
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Das Wahljahr hat begonnen: |
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Citykirche |
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Ich glaub. Ich wähl. |
Das Wahljahr hat begonnen: Gemeinden auf Kandidatensuche für die Mitarbeit im Kirchenvorstand.
Gewählt wird erst in sieben Monaten. Aber die Vorbereitungen sind längst angelaufen: Am 21. Oktober bestimmen die Gläubigen in allen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden in Bayern wieder für sechs Jahre die Zusammensetzung ihres jeweiligen Kirchenvorstands – eine besondere Möglichkeit der Beteiligung. |
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Kinderbibeltag in St. Jakob |
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St. Jakob |
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Der Baum - ein wundervolles Geschenk |
„Gesegnet ist der Mensch,
der dir ganz und gar vertraut,
er ist wie ein Baum...
der die Wurzeln tief in der Erde hat,
nahe zum Bach.
Er steht in der Hitze der Sonne
und trägt grüne Blätter,
sogar in einem Jahr der Dürre
trägt er Früchte.
So ist der Mensch, der auf Gott vertraut.“ |
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Diakonie Team Noris erneut mit Bestnote |
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Citykirche |
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Bestnote bei MDK-Prüfung |
| Diakonie Team Noris erneut mit Bestnote bei der MDK-Prüfung. Wie schon im Vorjahr konnte der ambulante Pflegedienst unseres Diakonievereins auch in diesem Jahr mit der Gesamtnote 1,4 wieder eine Bestätigung für die sehr gute Pflege erhalten. |
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Musik und Reformation - die Kirchenmusik in St. Lorenz im Jahr 2012 |
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| 2012 folgt die Kirchenmusik in St. Lorenz einer thematischen Schwerpunktsetzung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)und überschreibt das Jahresprogramm mit „Musik und Reformation“. In der seit 2008 deutschlandweit gestalteten Lutherdekade, die sich auf das Reformationsjubiläum 2017 bezieht, gibt St. Lorenz in zahlreichen Veranstaltungen dem Jahr der Kirchenmusik („Kirche klingt 2012“) Gestalt und setzt einen kräftigen Akzent in der kirchenmusikalischen Landschaft. |
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Samstag, 24. März, 19.30 Uhr Johann Sebastian Bach MATTHÄUSPASSION |
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| Die Aufführung von Johann Sebastian Bachs "Matthäuspassion" am Vorabend des Sonntags Judica stellt einen Höhepunkt im Jahr 2012 dar, das von der EKD als "Jahr der Kirchenmusik" im Rahmen der Lutherdekade ausgerufen wurde. |
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Dienstag, 3. April, 20 Uhr "Die sieben Wort... betracht in deinem Herzen." |
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MUSIK UND TEXT ZUR KARWOCHE |
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| Musik und Text zur Karwoche - alljährlich ein Moment des Innehaltens, eine Zeit des Hörens und der Konzentration auf die Passionszeit, ein sich Bereiten für die kommenden großen Feiertage. |
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Freitag, 9. März 2012, 19.00 Uhr MOTETTE MIT DEM WINDSBACHER KNABENCHOR |
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| Am 9. März leitet Martin Lehmann erstmals die Windsbacher in einer Lorenzer Motette. Herzlich willkommen! |
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Samstag, 26. November um 19.30 Uhr |
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St. Egidien |
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Weihnachzkoller 2011 |
Viel Spaß beim WEIHNACHZKOLLER LIVE in der
St. Egidienkirche am Sa. 26. November, 19.30 Uhr |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial im Licht |
Liebe Leserin, lieber Leser,
darauf will niemand verzichten: Ein stimmungsvolles Weihnachtsfest mit Baum und Braten, Gebäck und Geschenken, Musik und Christmette wünscht sich wohl fast jeder. Auch wenn die alten Traditionen vielen nur noch wenig bedeuten, scheinen sie unverzichtbar, und sei es als ferne Reminiszenz an beseelte Kindertage. Das wollen wir uns gönnen, das zelebrieren wir nach allen Regeln der Kunst. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Schatten-Editorial |
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie haben das Weihnachtsheft der Citykirche in die Hand genommen und blicken auf – einen Bretterverschlag. Was hat das bloß mit dem Fest der Liebe und des Friedens zu tun?
Wenn Ihnen das etwas „schräg“, unheimlich und abwegig erscheint, liegen Sie richtig. Aber Sie haben nicht gleich aufgegeben und, vielleicht in der Hoffnung auf eine Erklärung, das Heft aufgeschlagen statt es verärgert in die Ecke zu schleudern. |
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Das Licht der Welt |
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Citykirche |
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Das Licht der Welt |
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Maria / Marie |
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St. Egidien |
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AVE MARIA |
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Gespräch mit Eric Falke über Ernährung, Krankenhaus und Weihnachten |
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St. Egidien |
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Mich wundert, dass ich so fröhlich bin ... |
| Mit Eric, der immer wieder einmal wegen einer diakonischen Unterstützung vorbei kommt, bin ich seit Jahren bekannt. Unter den Armen dieser Stadt ist er einer der Gebildeten. Unsere Gespräche sind selten angestrengt, eher freundschaftlich - was aber nicht darüber hinweg täuschen darf, dass es immer ums Überleben geht. Ein ebenso ernster wie lockerer Typ, der die Probleme haarscharf sieht, aber total solidarisch ist mit seinen armen Brüdern und Schwestern. |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Das ist eine Sünde, sagten unsere Eltern |
Jeder Bürger Nordamerikas und Europas wirft jährlich 100 kg Lebensmittel in den Müll (Süddeutsche Zeitung)! Das entspricht allein in Deutschland einem Wert von etwa 25 Milliarden Euro (Die Zeit)! Das ist eine Summe, auf die unsere Volkswirtschaft in anderen Bereichen nie verzichten würde.
Und wie viele Menschen verhungern gleichzeitig! |
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Ein Sack voll Gaben für St. Jakob |
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St. Jakob |
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Ein Sack voll Gaben für St. Jakob |
| Wenige Tage vor Heilig Abend trafen sich auf Wolke 192768 zwei Engel. Nicht zufällig - der eine hatte den anderen her befohlen. Er war nämlich ein Engel höheren Grades, der etwas zu sagen hatte. Manchmal konnte er recht unangenehm werden, wenn jemand nicht spurte. Und das geschah seiner Meinung nach ziemlich oft. Die anderen Engel nannten ihn – hinter vorgehaltenem Flügel – nur den Motzengel. |
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Bilderrätsel |
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St. Egidien |
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Tombola zur Unterstützung der Kirchenmusik an St. Egidien |
| Wenn Sie, lieber Leser, im Oktober in einem der Konzerte zu „Brahms getanzt“ waren, dann haben Sie mit allen Sinnen erlebt, was die Musik- und Kulturarbeit an St. Egidien so besonders und landeskirchenweit einmalig macht: Die Verschmelzung verschiedener Kunst-Gattungen zu einem wunderbaren Ganzen und einmaligen Erlebnis. |
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Feiertage |
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Citykirche |
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FEIERTAGE |
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Maria / Marie |
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St. Egidien |
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AVE MARIE |
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Das regt mich auf... |
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St. Jakob |
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Das regt mich auf! |
| Zu meinem Aufgaben in St. Jakob gehört ein sogenannter diakonischer Auftrag. Seit Anfang an, schon mit dem Deutschen Orden ist St. Jakob eine Kirche, in der Menschen, die in einer Notsituation sind, Hilfe finden. Dazu gehört auch, dass ich direkte finanzielle Unterstützung an Menschen weiter gebe. Manchmal braucht es eben zu dem Essensgutschein oder der Beihilfe bei Medikamentenzuzahlungen noch Geld auf die Hand. Die spürbar zunehmende Armut in Nürnberg und die in Deutschland gültigen Gesetze machen das ganze zu einer Herausforderung. |
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Eine Weihnachtspredigt |
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St. Lorenz |
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Eine Weihnachtspredigt für hin und her gerissene (Josefs-)Menschen |
| Sagen Sie bloß, Sie wissen nicht, was Josefs-Leute sind?! Menschen, die in einer Sache hin und her gerissen sind und lange überlegen, das sind Josefs-Leute. Menschen, die immer wieder das Für und Wider abwägen, sich manchmal sogar quälen mit Entscheidungen, die aber irgendwann doch den Durchbruch wagen und mutig tun, was sie als richtig erkannt haben – das sind Josefs-Leute. Sind Sie vielleicht auch so eine Josefs-Frau oder ein Josefs-Mann? Falls Sie es selbst nicht sind, interessiert es Sie vielleicht doch zu lesen, was den Mann Josef in der Weihnachtsgeschichte umtreibt. |
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Verabschiedung von Pfarrerin Julia Rittner-Kopp |
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St. Sebald |
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Pfarrerin Julia Rittner-Kopp verabschiedet sich aus St. Sebald |
Liebe Sebalder Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser der Citykirche,
mit dieser Adventszeit endet mein letztes Jahr in St. Sebald.
„Wenn ein Engel kommt...“ heißt der Familiengottesdienst am 1. Advent. Wenn ein Engel kommt, beginnt etwas Neues. Dann gibt es einen neuen Auftrag, neue Aufgaben.
So geht es mir. Der Jahreswechsel wird zugleich mein Stellenwechsel sein: Ab dem 1. Januar 2012 werde ich als Pfarrerin in St. Johannis auf einer ganzen Pfarrstelle arbeiten.
Der Abschiedsgottesdienst mit anschließendem Empfang ist am 4. Advent, 18. Dezember um 10 Uhr. |
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Anregender Besuch aus Budapest |
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St. Sebald |
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Anregender Besuch aus Budapest |
| Während sonniger Spätherbsttage empfing die Kirchengemeinde St.Sebald acht Besucherinnen und Besucher aus ihrer Partnergemeinde auf der Budapester Burg. |
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Bilderrätsel |
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St. Jakob |
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Die Gewinner des letzten Rätsels |
| Aus verschiedenen Gegenden Deutschlands haben uns Zuschriften erreicht zum Bilderrätsel aus St. Jakob. Herzlichen Dank Ihnen allen, für´s Miträtseln! Das Lösungswort war „Camino“, ein anderer Name für den Jakobsweg. |
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Erste Wahlankündigung |
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Citykirche |
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Kirchenvorstandswahl 2012 |
Am 21. Oktober 2012 werden die Kirchenvorstände in den Gemeinden der Evangelisch – Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) neu gewählt. Glaube und Wahl haben etwas miteinander zu tun, nicht nur am Wahltag – das signalisiert das Logo der Wahl 2012. Das wäre prima: „Ich glaub“ reift zum Entschluss „Ich wähl“. Das Erkennungszeichen der Christen, der Fisch, ist im Logo mit dem (Wahl)Kreuz verbunden. Sein Rot findet sich als liturgische Farbe bei den Festen der Kirche wieder.
Alle wahlberechtigten Jugendlichen, Frauen und Männer sind dazu aufgerufen, bei den Kirchenvorstandswahlen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern mit ihrer Stimme über die Zusammensetzung ihrer Gemeindeleitung zu entscheiden. Jede einzelne Stimme der rund 2,13 Millionen Wahlberechtigten zählt, wenn es darum geht, den Kirchenvorstand für die kommenden sechs Jahre zu wählen und dadurch die Richtung und das Gemeindeleben ihrer eigenen Kirchengemeinde mit zu bestimmen. Ein Zeitraum, in dem viel bewegt werden kann! Die Wahl ist eine gute Möglichkeit Menschen anzusprechen, sie zur aktiven Mitgestaltung einzuladen und sie zu motivieren, sich zu engagieren. Am 1. Advent 2012 werden die neu gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in den Gottesdiensten der vier Innenstadtgemeinden St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald in ihr Amt eingeführt.
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Weihnachten in Brasilien |
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Citykirche |
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Weihnachten in Brasilien |
| Menschen hasten gerade noch durch die Geschäfte um ein paar Geschenk einzukaufen, denn gleich werden sie heute um 17.00 Uhr geschlossen. Heiliger Abend in Brasilien! Sehnsüchtig warteten die Menschen auf diesen Tag. Er hat nichts mit den Familientraditionen in Europa zu tun. Für viele ist es der Auftakt für die Ferienzeit im Januar, wo alle, die es irgendwie möglich machen können an einen der unzähligen Strände gehen. |
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Jugend-Sommerprojekt |
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Citykirche |
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Der siebte Jahrgang beginnt |
Das Jugend-Sommerprojekt hat im September das siebte Jahr begonnen und wir sind sehr stolz darauf.
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Samstag 19. November, 17.00 Uhr |
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St. Sebald |
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Aschenleicht – Getanzte Gedanken zum Tod |
| Ein Tanzprojekt am Vorabend des Totensonntags, der auch Ewigkeitssonntag genannt wird. |
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Donnerstag, 19. Januar, 20.00 Uhr LEID, FREUD, TOD UND LEBEN |
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ein Konzert im Rahmen von 366+1, Kirche klingt 2012 |
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| Das dem Programm zugrunde liegende Lied ist Cyriakus Schneegaß´bzw. Giovanni Gastoldis "In dir ist Freude in allem Leide" (EG 398). Diesem Lied entsprechend thematisieren wir Freud, Leid, Tod und Leben. |
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Donnerstag, 29. Dezember, 20.00 Uhr LORENZER ORGEL-GALA |
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| 12.156 Pfeifen - ein Feuerwerk der Orgelmusik - Pause mit Orgelwein - Moderation - Übertragung auf eine Großbild-Leinwand |
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WEIHNACHTSKONZERT |
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Samstag, 10. Dezember, 18.00 Uhr |
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Johann Sebastian Bachs "Magnificat D-Dur" sowie Werke von Unico Wilhelm van Wassenaer und Jan Pieterszoon Sweelinck |
| Johann Sebastian Bachs "Magnificat" ist zweifellos eine der bedeutendsten Vertonungen von Marias Lobgesang aus Lukas 1. Mit Pauken und Trompeten erleben wir festlichen weihnachtlichen Glanz. |
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MOTETTE MIT DEM WINDSBACHER KNABENCHOR |
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Freitag, 2. Dezember, 19.00 Uhr |
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| Die Zeit zum Abschiednehmen ist gekommen. In 34 Jahren hat Karl-Friedrich Beringer mehrere Hundert "Windsbacher Motetten" in der Lorenzkirche musikalisch geleitet. Die Adventsmotette 2011 ist nun seine letzte. |
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MITTAGSKONZERTE IM ADVENT dienstags bis freitags, 12.15 Uhr |
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\"die Orgeln hören - den Himmel spüren\" |
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| 30 Minuten adventliche und weihnachtliche Orgelmusik von der Renaissance bis zur Moderne bei täglich wechselndem Programm. Eine Zeit zur Ruhe zu kommen und den Klängen der Lorenzer Orgeln zu lauschen. |
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Familienchristvesper in St. Sebald |
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Als ich bei meinen Schafen wacht... |
Am Heiligen Abend um 15 Uhr feiern die Kinder und Familien in einem großen Gottesdienst die Geburt von Jesus. Ein kurzes Krippenspiel, schöne Lieder, der Weihnachtsstern und viele, viele Lichter gehören zu diesem Gottesdienst dazu.
Bitte unbedingt an warme Kleidung denken!
Den Gottesdienst gestalten einige Kinder, Kantorin Susanne Hartwich-Düfel und Julia Rittner-Kopp mit Team |
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Editorial |
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Citykirche |
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EDITORIAL |
Trauer, Wut, Einsamkeit und Sehnsucht
Hoffnung, Dankbarkeit, Liebe und Glaube |
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Über das Alter |
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St. Egidien |
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Über das Alter |
| Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, da du wirst sagen: «Sie gefallen mir nicht»; ehe die Sonne und das Licht, Mond und Sterne finster werden und Wolken wiederkommen nach dem Regen. (Prediger Salomo 12, 1+2) |
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Abschied |
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Citykirche |
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Ein genialer Lockenkopf... |
| ... in bürgerlichem und asozialem Outfit zierte vor kurzem das Titelbild der CITYKIRCHE Februar/März 2011 – jetzt ist er in Gedanken bereits bei seinem neuen Forschungsprojekt über die Synagogen in Bayern. |
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Amtseinführung |
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Citykirche |
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Ein Festtag für Bayerns Prostestanten |
| Die Nürnberger Innenstadtgemeinden grüßen den neuen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zu seiner Amtseinführung in St. Lorenz. |
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Zur Grund(stein)legung der Kirche |
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St. Egidien |
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Wackelt Egidien? |
| Wenn die Kinder mit den Bauklötzchen einen Turm bauen und der Grund, der erste Stein nicht gut gelegt ist, fängt alles an zu wackeln. Manchmal packen sie noch eins und noch eins oben drauf – bis der Turm einstürzt. Wackelt Egidien? |
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Sebalder Herbst |
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St. Sebald |
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Sebalder Herbst: Biblische Todesfälle |
| Der diesjährige Sebalder Herbst stellt sich dem Thema Trauer und Trost, Sterben und Abschiednehmen sehr direkt: Biblische TodesFälle stehen im Mittelpunkt der Gottesdienste vom 23. Oktober bis zum 13. November. An vier Sonntagen predigen Sebalder Pfarrerinnen und Pfarrer, wie zu biblischen Zeiten gestorben wird. |
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Brahms getanzt |
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St. Egidien |
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Brahms Getanzt |
| Vor 300 Jahren wurde der Grundstein zu Nürnbergs einziger Barockkirche gelegt. St. Egidien feiert dieses Jubiläum mit 2 Konzerten mit Tanz, in deren Mittelpunkt das Deutsche Requiem von Johannes Brahms steht. |
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Musik |
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Citykirche |
Nürnberger Kirchenmusik im Herbst |
| Allen Musikfreunden bieten die Innenstadtgemeinden in diesem Herbst ein besonders reichhaltiges und hochkarätiges Programm. |
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Memory |
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St. Egidien |
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MEMORY |
| Video und Fotoarbeiten von Christoph Brech in St. Egidien. |
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Herausforderungen im Herbst |
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Citykirche |
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Herausforderungen im Herbst |
Wird das noch einmal gut gehen? Gewaltexzesse auf europäischen Straßen, Terroranschläge, Umweltkatastrophen, Riesenlöcher in allen Staatshaushalten, die Börsen im freien Fall, der Euro im Krisentaumel.
„In der Welt habt Ihr Angst“, heißt es im Johannis-Evangelium in einem Halbvers, den der Regisseur Hans Werner Geißendörfer zum Titel eines bemerkenswerten, in Bamberg gedrehten Films gemacht hat.
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Thema 2012: Reformation und Musik |
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Citykirche |
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Auf dem Weg zum Lutherjahr 2017 |
| Die Lutherdekade schreitet auf dem Weg ins Jahr 2017 voran. 2017 jährt sich die Veröffentlichung der 95 Thesen durch Martin Luther zum 500. Mal. Martin Luther selbst ahnte 1517 sicher nicht, welch tiefgreifende Folgen seine Thesen gegen den Ablasshandel in den folgenden Jahren auslösen sollten. Heute gilt der Tag des Thesenanschlags, der 31. Oktober 1517, als der Beginn der Reformation. |
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Psst - Mama singt |
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St. Jakob |
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Psst - Mama singt! |
| „Jungs, beeilt Euch ein bisschen“, sagt Papa und räumt den Frühstückstisch ab, „wir müssen gleich weg“ „Wohin?“, fragt Tommi (4) mit vollem Mund. „In die Kirche. Mama singt heute“. |
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Abschied als Gäste- und Touristenpfarrer |
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St. Sebald |
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Abschied als Gäste- und Touristenpfarrer |
| „Stabile Gesundheit erforderlich“ – das ist mir von der Stellenausschreibung für Touristenseelsorge in St. Sebald im Gedächtnis geblieben, auf die ich mich vor knapp sieben Jahren beworben habe. Von meiner Vikariatszeit her wusste ich schon, dass es im Sommer ziemlich schwül und im Winter ziemlich kalt werden kann in der Sebalduskirche. Je nach Jahreszeit habe ich auch manches Mal in den letzten Jahren in St. Sebald geschwitzt oder gefroren. Der Gesundheit ist das ganz gut bekommen – trotz oder vielleicht auch wegen der besonderen Bedingungen in der Sebalduskirche. Sechseinhalb Jahre habe ich nun in einer Kirche arbeiten dürfen, die auch mir besonders ans Herz gewachsen ist. |
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Körperpsalmen |
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St. Lorenz |
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Körperpsalmen III: Sehen und Ansehen |
Längst nicht alles können wir in unserem Körper verstehen, aber manche Zusammenhänge und Abläufe sind atemberaubend und lassen uns staunen, wie sehr der menschliche Leib ein Wunderwerk Gottes ist. Andreas Rupp, Arzt im Südklinikum Nürnberg, und Eberhard Hadem, Pfarrer an St. Lorenz, beschreiben in ihren Körperpsalmen nicht nur auf anschauliche Weise Vorgänge im menschlichen Körper, sondern setzen den Menschen als Geschöpf in Beziehung zu seinem Schöpfer.
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Sebalder Öko Tipp |
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St. Sebald |
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Teddybär und Gartenzwerge erwarten Sie! |
| Suchen Sie - extrem preiswert- ein hübsches Teeservice, Kaffeegeschirr, Gläser, Krüge, Teller, Töpfe, Pfannen, Lampen, Strahler, Bilder, Spiegel, Fernseher, Radio, CD-Player, Herd, Kühlschrank, Waschmaschine und andere Elektrogeräte oder aber Vorhänge, Möbel fürs Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer, wunderbare Korbwaren, Blumenvasen, Aktenordner, Bücher (ab 50 Cent), ferner Spiele, Spielzeug, Puppen und Marionetten, sogar Stricknadeln und Lockenwickler. |
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Neue Themenreihe Praxis des Glaubens |
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St. Jakob |
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Punkt Acht |
| „Was heißt Jesus lieben?“ fragte der kath. Theologe Karl Rahner schon in den 80er Jahren in einem kleinen Büchlein. |
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Einfach von Gott reden ... |
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Citykirche |
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Einfach von Gott reden ... |
als ob das so einfach wäre! Nachdem wir ein Semester lang allein den ontologischen Gottesbeweis von Anselm von Canterbury und die Widerlegung des Thomas von Aquin und Immanuel Kants, über René Descartes bis zu Hegel und am Ende Rudolf Bultmann und Karl Barth bis in die feinsten Verästelungen studiert hatten, sagte der Professor am Ende der Vorlesung: „Einfach von Gott reden - das wärs! “ Sagt, kann man rätselhafter sein?
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Samstag, 19. November, 20.00 Uhr |
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Brahms EIN DEUTSCHES REQUIEM / Liszt LES PRELUDES |
Nach zehn Jahren widmet sich der Bachchor St. Lorenz wieder dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms. Zuvor erklingt Franz Liszts Symphonische Dichtung "Les Préludes".
Die beiden oft zu Antipoden stilisierten Meister des 19. Jahrhunderts - einerseits der "Traditionalist" Brahms, andererseits der "Zukunftmusiker" Liszt - stehen an diesem Abend gleichwertig nebeneinander. |
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Samstag, 26. November, 18.00 Uhr |
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Konzert - Lorenz Brass: Advent 2011 |
| Auch in diesem Jahr eröffnet Lorenz Brass die Reihe der vier Konzerte an den Adventssamstagen in der Lorenzkirche. Bläsermusik vom Feinsten mit 4 Trompeten, Horn, 4 Posaunen und Tuba - prächtige Klänge zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. |
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Samstag, 15. Oktober, 20.00 Uhr |
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Johanna Soller - Konzert in der Reihe "Junge Organistinnen" |
| Die Lorenzer Orgeln als Forum der jungen Organistengeneration: seit dem Jahr 2006 laden wir zweimal pro Jahr Nachwuchskünstler nach St. Lorenz ein. Diese kommen aus verschiedenen deutschen Musikhochschulen und werden von ihren Professoren auf unsere Anfrage hin vorgeschlagen. Johanna Soller ist der zwölfte Gast in dieser Reihe. Sie studiert in der Klasse von Prof. Edgar Krapp an der Musikhochschule in München. |
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Freitag, 21. Oktober, 19.00 Uhr |
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452. Motette mit dem Windsbacher Knabenchor |
| Am 21. Oktober leitet Karl-Friedrich Beringer zum vorletzten Mal eine Windsbacher Motette in der Lorenzkirche. |
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... und hätte der Liebe nicht |
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St. Egidien |
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... und hätte der Liebe nicht |
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Editorial |
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Citykirche |
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‚Innen – Außen’ ist mehr als eine Ortsangabe |
| Das Titelbild dieser Ausgabe zeigt einen Ausschnitt aus der Installation „Innen – Außen“ des Künstlers Gerald Hoffmann (wir berichteten CK 28, Seite 17): die Mauern der Lorenzkirche werden durchlässig und transparent für die Fragen des alltäglichen Lebens. |
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Neuer Stadtdekan |
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Citykirche |
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Neuer Stadtdekan |
| Schneller geht es kaum: Bereits am 16. Oktober wird Jürgen Körnlein, seit 2006 erster Lorenzer Pfarrer und Dekan für die Gemeinden in der Innenstadt, in das Amt des Stadtdekans für die lutherischen Christen im Dekanat Nürnberg eingeführt. |
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Zum 125. Geburtstag von Karl Barth (1886 – 1968) |
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St. Egidien |
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DRINNEN UND DRAUSSEN |
Die Spannung von „Drinnen und Draußen“ ist wohl nirgends so sinnfällig und aufgeladen wie vor und hinter Gittern. Jedes Wort - insbesondere die Predigt und christlicher Trost - steht im Gefängnis auf schmaler Erde zwischen Geschwätz und harter Rede, Vertröstung und Verurteilung. Wie reden die drinnen über die da draußen - und umgekehrt? Und wie reden sie miteinander? Die CITYKIRCHE hat sich in der 21. Ausgabe (April 2010) mit diesem Thema beschäftigt.
Dieses Mal wollen wir Ihnen, liebe Leser, eine alte Predigt zumuten, die vor 50 Jahren, genau im August 1961, in der Strafanstalt der Stadt Basel gehalten wurde.
Leider kann man sie nicht im Schwyzerdütsch, sondern nur beim Lesen hören.
Sie kommt von einem der großen, unüberhörten, aber auch unerhörten Theologen und Prediger des 20. Jahrhunderts.
Sein Name steht 1919 nicht nur über seinem berühmten „Römerbrief“ als Antwort auf die im 1. Weltkrieg zerstörte Kultur und Liaison von Thron und Altar, sondern auch 1934 unter der Barmer Theologischen Erklärung, die den entscheidenden Impuls zum Widerstand gegen eine vom Nationalsozialismus dominierte Kirche gab.
Sicher, das alles ist eine versunkene Welt, die finstere Zeit, der ihr entronnen seid. Aber sind wir nicht immer wieder bedroht von Furcht und den Schatten der Vergangenheit – das karge Glück unseres Daseins, unser Traum vom Leben?
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Karl Barth |
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St. Egidien |
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Karl Barth |
| Als einen fröhlichen Partisan des lieben Gottes hat er sich einmal selbst bezeichnet. Aber das ist noch die Militärsprache des vergangenen Jahrhunderts, in der so Vieles auf Konfrontation, Freund und Feind, Drinnen und Draußen, hinauslief. Eine kalte Sprache, mit der wir nicht mehr so viel anfangen können und wollen. |
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Ein Nachruf auf Klaus Bartsch |
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Citykirche |
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Ein neuer Cherubim im Himmel |
| Seine Treue zu St. Lorenz war einfach nur bewundernswert: Jahrelang hielt Klaus Peter Bartsch buchstäblich die Stellung am Eingang, draußen, an der Apothekertür, wenn drinnen Gottesdienst gefeiert wurde. So kennen ihn viele Lorenzer und Besucher – auch wenn sie vielleicht nur ein paar Worte mit ihm gewechselt haben. |
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Kursangebot |
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Citykirche |
„Den Glauben zum Leuchten bringen…“ |
| …will ein neuer Kurs zur Vorbereitung und Belebung der eigenen Taufe im Nürnberger eckstein, der Ende September beginnt. |
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in St. Lorenz und St. Sebald |
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Citykirche |
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Sommerakademie |
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650 Jahre Sebalder Pfarrhof |
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St. Sebald |
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Außenansichten und Inneneinsichten in den Pfarrhof |
Führungen und Gesprächsabend zum Abschluss
des Pfarrhofjubiläums |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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25 Jahre TSCHERNOBYL und jetzt FUKUSHIMA |
Wie schalte ich mein Atomkraftwerk selber ab?
Jeder kann’s: erstens Strom sparen und zweitens zu einem
Energieversorger wechseln, der nur Strom aus erneuerbaren
und nicht fossilen Quellen im Angebot hat!
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und der Teddybär ist immer dabei |
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St. Jakob |
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24 Stunden, 365 Tage im Jahr erreichbar – |
Die ökumenische Notfallseelsorge stellt die ständige Erreichbarkeit kirchlicher Seelsorgerinnen und Seelsorger für Polizei Feuerwehr und Rettungsdienst sicher.
Citykirche interviewte Diakon Andreas Stahl, Hauptbeauftragter der ökumenischen Notfallseelsorge Nürnberg. |
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Treffen der Partnergemeinden |
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S |
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Rostock - Nürnberg |
| Treffen der Rostocker Innenstadtgemeinde mit den Partnergemeinden Nürnberg St. Lorenz, Neustadt/Aisch und Emmen/Niederlande vom 12. bis 15. Mai 2011 in Wittenberg. |
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Drinnen vor der Tür |
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Citykirche |
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Drinnen vor der Tür |
Es gibt tatsächlich Momente im Leben,
da mag man nicht mal mehr Jimi Hendrix hören.
Es gibt sie.
Die Woche war so verdammt hart,
am Freitagabend noch bis 22 Uhr
im Unterzucker Geschäftsgespräche führen -
da will man echt die Hand in den Wurstschneider halten.
Da flucht man, schreit den Gott an aufm Heimweg
aufm Klapperfahrrad. Warum ich? Warum hier?
Why am I such a fucking looser?
Verzweiflung, Angst, Sorge,
Wut und Hass - alles auf einmal.
Da will man einfach alles hinschmeißen.
Da ist alles scheißegal.
Es ist schön, dass dann der Morgen kommt
nach einer Nacht wie dieser.
Es ist schön, dass Gott da nicht nachtragend ist.
Dass man mal mit ihm in den Ring steigen darf.
Bei allem Respekt.
Natürlich kann er nichts dafür –
aber irgendwo muss die Aggression ja hin.
Der Schrank hat ja schon so viele Dellen.
Wenigstens haben mich meine gütigen Eltern
äußerlich ansprechend gestaltet -
so bin ich wenigstens beim Anschauen keine Last.
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Finanztransaktionssteuer |
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Citykirche |
Finanztransaktionssteuer |
Mehr Stabilität und soziale Gerechtigkeit – Unterschriftenaktion für eine Finanztransaktionssteuer
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ELKB unterstützt die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Kirchenrat Christoph Flad aus München erklärt, warum sie sinnvoll ist.
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Sonntag, 25. September, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Bachkantate |
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St. Lorenz |
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"Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten" BWV 207 a |
60. Bachkantate zum Mitsingen
Zum 60. Mal kommen weit mehr als einhundert Menschen aus N�rnberg und Umgebung aber auch aus Norddeutschland oder �sterreich nach St. Lorenz, um an einem Wochenende eine Bachkantate einzustudieren und diese dann im Sonntagsgottesdienst aufzuführen. |
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Freitag, 23. September, 20.00 Uhr "Die Band von nebenan" |
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St. Lorenz |
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Film in St. Lorenz / Kooperation mit dem Mobilen Kino e.V. |
| "Die Band von nebenan" (Frankreich/Israel 2007) und "Flag mountain" (Großbritannien 2010) - zwei Filme im Rahmen des Jahresthemas der Lorenzer Kirchenmusik 2011: "...so ein herrlich Volk?". |
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Donnerstag, 8. September, 20.00 Uhr Orgelkonzert Ulrich Walther |
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St. Lorenz |
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Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2011 |
| Spätestens seitdem er im Jahr 2008 den 1. Preis und den Publikumspreis beim renommierten Orgelwettbewerb in St. Albans gewonnen hat gilt Ulrich Walther als einer der vielversprechendsten Organisten der jungen Generation. |
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Donnerstag, 25. August, 20.00 Uhr Orgelkonzert Hans-Juergen Kaiser |
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St. Lorenz |
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Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2011 |
| Mit Hans-Juergen Kaiser gastiert der Organist des Doms zu Fulda an den großen Lorenzer Orgeln. |
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Donnerstag, 11. August, 20.00 Uhr Konzert für Orgel und Klavier |
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St. Lorenz |
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Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2011 |
| Ein Konzert für Orgel und Klavier gab es in St. Lorenz zuletzt als Abschluss der Internationalen Orgelwoche 2007. |
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Orgelmusik in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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"Die Orgeln hören, den Himmel spüren" |
Orgelpunkt
freitags 16.00 Uhr (30 Minuten Orgelmusik und Informationen, freier Eintritt)
Mittagskonzert
im August dienstags und mittwochs 12.15 Uhr (30 Minuten Orgelmusik, täglich wechselndes Programm, freier Eintritt) |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser,
viele Ereignisse hätten es verdient, auf der Titelseite der CITYKIRCHE zu stehen:
- Die Wahl des neuen Landesbischofs Prof. Dr.
Heinrich Bedford-Strohm
- Herta Steinmeiers Verabschiedung in den Ru-
hestand nach zwölf Jahren bester erfolg-
reicher Arbeit im Lorenzer Laden
- Michael Bammessel als neuer Präsident des
Diakonischen Werkes in Bayern mit rund
3.500 Einrichtungen und 68.000 Beschäftigten
- und warum nicht einmal 650 Jahre Sebalder
Pfarrhof feiern mit dem weltberühmten Chör-
lein auf der Titelseite?
- oder als stadtweites Jubiläum die 8. Deut-
sche Meisterschaft des 1.FCN am 24. Juni 1961 vor 50 Jahren – na über wen? Genau: Borussia Dortmund mit 3:0. |
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Zur Aktualität der Nürnberger Prinzipien |
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Citykirche |
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Die Würde des Menschen ist antastbar |
Zur Aktualität der Nürnberger Prinzipien
Es sei typical german – typisch deutsch – immer gleich nach dem Kadi zu rufen, sagte der frühere amerikanische Botschafter John Kornblum. Die Nachricht war bis ins letzte Wigwam und Beduinenzelt gedrungen: Osama bin Laden, der meistgesuchte Verbrecher gegen die Menschlichkeit, ist tot. Erschossen am 2. Mai 2011 im pakistanischen Abbottabad. In der Nacht zum Sonntag meldet die amerikanische Sondereinheit das vereinbarte Codewort EKIA: Enemy killed in action. Die Jagd seines Vorgängers auf Osama dead or alive hat Barack Obama erfolgreich abgeschlossen. |
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Orientierung |
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St. Lorenz |
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Orientierung – Wer orientiert wen? Wer orientiert sich? |
| Orientierung und Wegweisung in der Postmoderne – ein schwieriges Unterfangen für alle Beteiligten. Und das, obwohl gerade die christlichen Kirchen so gerne Orientierung geben und Wege weisen wollen. Auch unser neuer Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat dies kurz nach seiner Wahl als eine wichtige Aufgabe ausgegeben: Kirche soll Orientierung geben. Vielleicht ist es aber ja auch anders herum: Menschen wollen sich orientieren. |
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Zum Gedenken an Georg Stolz |
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St. Lorenz |
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Zum Gedenken an Georg Stolz |
| Sein Herz hing an St. Lorenz. Mit Leib und Seele war er vom Wiederaufbau an für diese Kirche tätig, später auch für St. Sebald: Georg Stolz. Im Frühjahr ist er im Alter von 81 Jahren verstorben. Im Namen der Kirchengemeinde und des Vereins zur Erhaltung der Lorenzkirche würdigte ihn Dekan Dr. Jürgen Körnlein bei einer Trauerfeier. |
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Vom Zentrum des christlichen Glaubens |
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St. Egidien |
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Blütenmeer und Dornenkrone |
Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht ...
Und Pilatus führte Jesus heraus und setzte sich auf den Richterstuhl an der Stätte, die da heißt Steinpflaster, auf Hebräisch Gabbata. Es war aber am Rüsttag für das Passafest, um die sechste Stunde. Spricht er zum Volk: Seht, das ist euer König!
Sie schrien aber: Weg, weg mit dem! Kreuzige ihn ...
Da überantwortete er ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde.
(Johannes 19) |
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Glück |
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Citykirche |
Alle wollen nur eins: Glück |
| Der Austausch zwischen der Citykirche und dem Magazin „Straßenkreuzer“ geht weiter: Was bewegt die Menschen in dieser Stadt jenseits der ausgetretenen Pfade? Weil das Stichwort „Orientierung“ uns im vorliegenden Heft begleitet, greifen wir an dieser Stelle einen aktuellen Impuls aus der „Straßenkreuzer-Uni“ auf. Sie bietet Bildung für alle - jetzt bereits im dritten Semester. |
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Der Sebalder Pfarrhof wird 650 Jahre. |
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St. Sebald |
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Wenn ein König mal bei der Taufe muss… |
| Mit einer missglückten Taufe fing vor 650 Jahren alles an beim Sebalder Pfarrhof. Das jedenfalls berichtet der Chronist Heinrich Deichsler gut hundert Jahre später. König Wenzel, so schreibt er drastisch, „bescheiß sich in der tauf“, sodass man schnell frisches Taufwasser aufwärmen musste. In der Eile blieb das Feuer unbeaufsichtigt, dem dann während der Feierlichkeiten der Vorgänger des Sebalder Pfarrhofs zum Opfer fiel. |
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Interview mit Pfarrer i.R. Helmut Weidinger |
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St. Jakob |
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„Menschen erlebt, Menschen begleitet“ |
45 Jahre war Helmut Weidinger im „geistlichen Stand“, davon 25 Jahre in St. Jakob. Über seine Erlebnisse und Erfahrungen in dieser langen Amtszeit hat er ein Buch geschrieben, aus dem er am 18. April am historischen Wolframsbrunnen im Möbelhaus Neubauer zum
1. Mal öffentlich vorlas. |
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Kunstinstallation |
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St. Lorenz |
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Kunstinstallation in der Nordturmkapelle der Lorenzkirche |
| Zwischen 1. Juli und 31. Oktober 2011 wird in der Nordturmkapelle die Kunstinstallation „Innen – Außen“ zu sehen sein. Der Künstler Gerald Hofmann schreibt dazu: „In die bogenförmigen Vertiefungen der Wandflächen (West und Nord) sind Fotografien eingepasst, auf denen gleichsam der Ausblick vom Kircheninnenraum auf die Straße dargestellt ist. Man sieht das geschäftige Treiben abgebildet, Menschen mit Einkaufstüten, den Brezen- und den Bratwurststand, nach Norden den Tugendbrunnen, Geschäfte, Restaurants und so weiter. |
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Sommerabende im Gärtla |
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St. Jakob |
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Sommerabende im Gärtla |
| Es ist wieder soweit. Das Jakober Gärtla öffnet die Tür für eine kleine Reihe „musikalischer Sommerabende“. Wenn es in der Stadt langsam ruhiger wird und die Fackeln entzündet werden, ist es im Gärtla der Jakobskirche am schönsten. |
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Ausstellung |
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St.Sebald |
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Reichswald 21 |
| Die Ausstellung wird am Sonntag, 7. August 2011 um 11.30 Uhr eröffnet und steht bis zum 14. September. |
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Ein Interview |
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St. Egidien |
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Ein Lobbyist für Menschen in sozialer Not |
| Michael Bammessel wird neuer Präsident des Diakonischen Werkes in Bayern |
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Orientierung |
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St. Jakob |
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Reiseempfehlung für das Leben |
| Bei dem Begriff „Orientierung“ fallen mir spontan Bilder ein wie: „Kompass“, „Zugfahrplan“, „Straßenschilder“ oder auch „Irrgarten“. Sich zu orientieren ist von grundlegender Bedeutung, wenn wir uns durch dieses Leben bewegen und die Notwendigkeit, sich orientieren zu müssen, beginnt bereits im Kindesalter. |
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Mission Cachefinder |
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Citykirche |
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Mit Geocaching geheime Orte mitten in der Stadt entdecken |
| Ihr habt Lust am Samstag und Sonntag, 17 / 18.09.2011, eure Stadt bei Tag und bei Nacht einmal ganz anders zu erleben? Ihr seid zwischen 13-16 Jahren alt und erlebt gerne Abenteuer? Dann seid ihr an diesem Wochenende bei uns genau richtig! |
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Kinderkirchenwerkstatt in St. Sebald |
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St. Sebald |
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„Eine Welt aus Holz“ |
In „eine Welt aus Holz“ führt die fünfte Kinderkirchenwerkstatt in der Sebalduskirche vom 1. bis 3. August für Kinder von fünf bis zehn Jahren.
Zwischen 10 und 13.30 Uhr werden sie singen, sich handwerklich und künstlerisch mit Holz betätigen, die Kirche nach Spuren des Holzes erkunden und Geschichten zum Holz hören. |
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Donnerstag, 28. Juli, 20.00 Uhr KONZERT LORENZ BRASS |
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| Immer ein klangprächtiges Ereignis: das professionelle Blechbläserensemble LORENZ BRASS. |
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Donnerstag, 14. Juli, 20.00 Uhr CHORKONZERT VOKALENSEMBLE ST. LORENZ |
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| Drei Wochen nach seiner Konzertreise nach England (Hereford, Ludlow, Bristol) singt das Vokalensemble St. Lorenz unter der Leitung von KMD Matthias Ank im Rahmen der Lorenz-Sebalder Sommerkonzerte 2011. |
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Freitag, 1. Juli, 20.00 Uhr bis Mitternacht LORENZER KLANGMARATHON |
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\"...und alle Sterne lachen leise\" |
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| Vertraute und ungewöhnliche Klänge und Texte im Kirchenraum |
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserin, lieber Leser der Citykirche,
„Kein Ostern ohne Tiere“ behauptet diese Citykirche auf ihrem Titel. Wenn Ostern ein Vorgeschmack darauf ist, dass sich unsere Hoffnungen auf ein gutes Leben ohne Katastrophen und Gewalt erfüllen, dann gehören auch die Tiere mit dazu.
Ein Leben nach dem Tod ohne andere Lebewesen – wie sollte das ein schönes, vollständiges Leben sein? Die Tiere gehören eben mit dazu. |
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Kein Ostern ohne Tiere |
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St. Sebald |
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Kein Ostern ohne Tiere |
Eine Seele haben Tiere nicht, davon ging noch der Kirchenvater Augustinus aus. Die Osterbotschaft, das ist etwas für Menschen, so meinte er. Und so hat er Generationen von Kindern und Eltern ins Grübeln gebracht, wenn das Meerschweinchen oder der Hund gestorben waren. Die Bibel liefert aber gute Gründe für die Hoffnung, dass auch Tiere in den Himmel kommen und ihren Platz bei Gott haben.
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Kein Ostern ohne Tiere |
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St. Egidien |
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Kein Ostern ohne Tiere |
Während die CITYKIRCHE in den letzten Jahren (Ausgaben 8, 15 und 21) immer wieder Wahrheit und Wirklichkeit des österlichen Geschehens thematisierte, stehen diesmal Fragen der Veranschaulichung und Gestaltung von Ostern im Vordergrund.
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Was sucht die Maus am Hochaltar? |
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St. Jakob |
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Was sucht die Maus am Hochaltar? |
Einmal, da hat unsere Kirchenmaus nachts im Hochchor den Alarm ausgelöst!
Mitten in der Nacht kam die Polizei, der Hausmeister wurde aus dem warmen Bett geholt und man stellte fest, dass ein Kabel angenagt war. Von der Maus war natürlich nichts mehr zu sehen, die schlummerte wohlig in ihrem Mausloch.
Ob’s ihr wenigstens geschmeckt hat? Ist ja nicht viel dran an so einem Kabel. |
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Japanisches Stundenbuch |
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Citykirche |
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Japanisches Stundenbuch |
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Kooperation mit dem Strassenkreuzer |
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Citykirche |
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Die Kooperation geht weiter |
Die „Citykirche“ und der „Straßenkreuzer“ sind zwar keine „Brüder im Geiste“ - zu unterschiedlich sind Entstehung, Konzept und Rolle der Zeitschrift der Innenstadtkirchen und des engagierten Sozialmagazins. Aber das macht einen Austausch nur umso reizvoller. Und das Engagement für die Menschen in dieser Stadt verbindet sie allemal.
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Kunst trotz(t) Demenz |
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Citykirche |
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Auch Kunst kann Demenz nicht trotzen |
Aber Kunst kann Menschen auf diese Krankheit aufmerksam machen, uns die Augen öffnen für eine besondere Wahrnehmung der Kranken. Sie kann einen anderen Zugang zu einem wissenschaftlich nur teilweise erklärbaren, aber im Wesentlichen noch unbegreiflichen, nicht heilbarem Leiden, schaffen.
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60 Jahre Internationale Orgelwoche Nürnberg |
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Citykirche |
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Kontraste im Schatten des Kreuzes |
| Europas größtes und ältestes Festival Geistlicher Musik feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag und geht erstmals bereits vom 20. bis 29. Mai über die Bühne. Fester Bestandteil ist dabei, wenn er auch alle zwei Jahre ausgetragen wird, der Internationale Orgelinterpretations-Wettbewerb. Diesmal wetteifern 16 junge, aufstrebende Nachwuchskünstler um die Gunst der Jury. |
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St. Sebald |
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Natürlich putzen |
Man braucht nur vier Mittel und bezahlt dafür wenig, besonders wenn man auch noch Nachfüllpackungen verwendet.
Ein paar Mikrofasertücher erleichtern die Arbeit! Also: |
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Neuer grosser Kirchenführer für St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Neuer grosser Kirchenführer für St. Lorenz |
Schon lange war am Verkaufsstand der Lorenzkirche immer wieder gefragt worden: „Gibt es denn nicht auch einen großen, etwas ausführlicheren Kirchenführer hier?“
Die letzte derartige Publikation lag schon mehr als zwei Jahrzehnte zurück.– Nun ist es soweit. Wir können der interessierten Öffentlichkeit einen reich bebilderten, neuen Großen Kirchenführer anbieten. |
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Die Kirchenmusik 2011 an St. Sebald |
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St. Sebald |
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Die Kirchenmusik 2011 an St. Sebald |
| Bereits vor Erscheinen unseres Jahresprogramms Anfang April möchten wir den Leserinnen und Lesern der Citykirche einige Höhepunkte der Sebalder Kirchenmusik 2011 vorstellen. |
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Fortsetzung von Seite 7 |
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St. Egidien |
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Kein Ostern ohne Tiere – und Engel! |
Wenn der Teufel nicht doch im Detail steckte!
Die Gefährlichkeit und Unberechenbarkeit unserer Ängste, Krankheiten und Lebensumstände liegen nicht nur irgendwo da draußen, in der Wüste. Sie liegen auch in uns. Der Geist, der Jesus in die Wüste treibt, hat einen Widersacher.
Die Veräußerlichung im Satan wie in den Engeln, die der Lebensmacht und -güte Gottes dienen, hat ihre Kehrseite: Jene berüchtigte Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt, die uns im Guten wie im Bösen unsere eigene Kindheit und die frühe Menschheit widerspiegelt in Geschichten, Ereignissen und Träumen, die in uns und mit uns und immer noch unter die Haut gehen. |
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Citykirche |
Neues aus dem gemeinsamen Kirchenvorstand |
| Dekan Jürgen Körnlein (St. Lorenz) wird bis Ende 2012 geschäftsführender Pfarrer des Innenstadtpfarramts bleiben. |
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Frühling in Nürnberg |
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Citykirche |
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Punkt Acht – Mitten im Leben |
Am Wöhrder See und in den Pegnitzauen wagt sich das Leben neu hervor: Grüne Spitzen, erste Blüten.
Erste Sonnenstrahlen locken in die Cafes, die Straßen der Stadt füllen sich. Lebenslust sprudelt, neuer Hunger nach Bewegung und Kontakten bricht in mir auf. Leichtigkeit des Lebens. |
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Wie wenig es doch braucht? |
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Citykirche |
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Editorial |
„Und was machst du so?“
das ist die Standardfrage auf Klassentreffen. Nach zehn, 15 oder 20 Jahren möchte man wissen, was aus dem anderen geworden ist. Was hat der Jürgen aus seinem Leben gemacht? Ist die Katja immer noch so erfolgreich wie früher? Wo stehen die anderen auf der Karriereleiter? Und wo stehen sie im Vergleich zu mir selbst? Wer auf solche Fragen keine Antwort geben will, der geht gar nicht erst hin. |
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Straßenkreuzer mits Citykirche |
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Citykirche |
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Straßenkreuzer mits Citykirche |
| Das eine ist schon „erwachsen“: ein originelles, unabhängiges und etabliertes Sozialmagazin – der „Straßenkreuzer“, gegründet vor 17 Jahren. Das andere ist vielleicht wenigstens den Kinderschuhen entwachsen und will als Forum und Sprachrohr der evangelischen Innenstadtgemeinden Glauben, Kultur und Gesellschaft ins Gespräch bringen: die „Citykirche“. |
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„Lernen aus der Krise“: Neues „Wort“ der Landessynode zur Wirtschaftsethik |
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Citykirche |
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Mit Anstand handeln |
Die deutsche Wirtschaft boomt; vom „Wachstum XXL“ schwärmen Politiker: Ist die Krise schon überwunden?
Nein, heißt es in einem „Wort“ der Landessynode zum Thema Wirtschaftsethik: Die Gesellschaft müsse „Lernen aus der Krise“ - so heißt das Papier, das an Politik, Wirtschaft, aber auch an die Kirche selbst und ihre Gemeinden appelliert, in all ihren Aktivitäten Gemeinwohl, sozialen Ausgleich, Nachhaltigkeit und auch Anstand nicht aus dem Blick zu verlieren. |
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Straßenkreuzer mitz Citykirche |
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St. Egidien |
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Strassnkreizeä |
My Baby turned up in an neia Strassnkreizeä
Sie liest und liest und is immer nu aff Seite dreizeä
Sugar, sugar, lang nern heä
Mein neia Strassnkreizeä – oh yeäh
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Die 450. Lorenzer Motette |
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St. Lorenz |
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Wenn die Heiligen lauschen |
Am Freitagabend um kurz vor halb sieben, will man in der Nürnberger Innenstadt eigentlich nur noch eins – nach Hause. Doch im Feierabendgedränge lassen sich Menschen beobachten, die in der Gegenrichtung unterwegs sind und zielstrebig die Kirchentür von St. Lorenz ansteuern. Drinnen sind die 814 Sitzplätze der gotischen Kirche dicht besetzt: Studenten, Mütter mit Kindern, ältere Herrschaften. Als die Glocken verstummen, breitet sich erwartungsvolle Stille aus. Von weit oben her, wie aus einer anderen Welt, kommen die ersten Orgeltöne, schwingen durch das hohe Mittelschiff. Dann setzt der Chor ein: „Kyrie eleison“. Auf der Empore, 15 Meter über den Köpfen der Zuhörenden intonieren zwanzig Männerstimmen leise und eindringlich die ersten Takte, helle Knabensoprane kommen dazu. Die „Lorenzer Motette“ hat begonnen.
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Immer etwas ganz Besonderes |
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St. Lorenz |
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450. Motette des Windsbacher Knabenchores in St. Lorenz |
| Am Freitag, 18. Februar 2011, 19.00 Uhr, wird der Windsbacher Knabenchor zum 450. Mal eine Motette in der Lorenzkirche gestalten. |
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Pfarrhausprojekt St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Pfarrhausprojekt St. Lorenz |
Viele interessante Ideen und Entwürfe brachte der Architektenwettbewerb zur Sanierung, Um- und Neugestaltung des Pfarrhauskomplexes am Lorenzer Platz 8 und 10. Die Beratungen einer hochkarätig besetzten Jury führten allerdings zu keiner eindeutigen Entscheidung:
Nach stundenlangen Beratungen vergab das Gremium zwei erste Preise. Ausgezeichnet wurden die Entwürfe der Architekturbüros Heid aus Fürth und Bogevisch aus München. Außerdem wurde ein dritter Preis verliehen. |
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Hinter der Maske |
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St. Jakob |
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Hinter der Maske |
Keine Maske
Kennen Sie diesen Sketch von Loriot?
Vic Dorn, der bekannte Horrordarsteller, wird im Fernsehen interviewt. Die Kamera fährt genüsslich über sein Gesicht, die tiefliegenden Augen, die geblähten Nasenflügel, die gelben Fletschzähne.
„Welch ein phantastisch scheußliches Gesicht“ amüsiert sich die Journalistin, „aber einmal sollten Sie unseren Zuschauern doch zeigen wie Sie wirklich aussehen, Vic. Nehmen Sie doch mal die Maske ab. Bitte!“
Da erstarrt das schiefe Grinsen, die Augen irren flackernd umher. Er stammelt:
„Wie, was – abnehmen? Was für eine Maske?“
Ähnlich ergeht es Quasimodo, dem buckligen und hässlichen Glöckner von Notre Dame. Beim Narrenfest, zu dem er sich aus seinem Glockenturm gestohlen hat, wird er als beste Maske zum König gekrönt. Doch als er sein wahres Gesicht zeigen soll, verhöhnt und verjagt man ihn. Denn er hatte ja gar keine Maske auf.
Seine Maske
Umgekehrt ist es bei Erik, dem „Phantom der Oper“. Er verbirgt seine entstellte rechte Gesichtshälfte unter einer Halbmaske, die zu seinem Erkennungszeichen wird. Damit agiert er als Liebhaber und als Mörder.
Feine Maske
Es gibt auch schöne Masken auf der Bühne. Die Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß huldigt mit nächtlichem Masken-Verwirrspiel dem Karneval: „Alle maskiert, alles maskiert, juheissa – wie amüsant das wird!“.
Auch in der Operette „Die Fledermaus“ sind alle maskiert. Herr von Eisenstein erkennt seine Zofe nicht, die heftig mit ihm flirtet, und auch nicht seine eigene Frau. „Champagner hat‘s verschuldet...“
Kleine Maske
Breitbeinig steht er vor mir, reicht mir gerade bis zur Hüfte. Aber sein Plastikdegen ist gefährlich auf mich gerichtet. Und hinter der schwarzen Maske funkeln seine Augen. „Bleib stehen. Ich bin Zorro, der Rächer der Beerbten“.
„Aber ich habe doch gar niemand beerbt, Zorro.
Und auch nicht enterbt. Magst du einen Bonbon?“ „Hm“, sagt Zorro und senkt zögernd den Degen“, „Himbeer?“
Deine Maske
Wer warst Du, tolle Maske, die mir im letzten Jahr begegnet ist? Im Februar, bei der großen Maskenparade in der Altstadt, unten am Pegnitzufer, nicht am Canale Grande.
Sie kamen aus allen Richtungen, stiegen dann über die Treppen hinauf zum Köpfleinsberg, posierten für die Fotografen, präsentierten sich - ein faszinierender Anblick! Sie schwärmten aus in die Stadt, gewandet in leuchtendem Blau, schillerndem Grün, strahlendem Gelb - und Du, geheimnisvolle Maske - in feurigem Rot. Ganz dicht bist du an mir vorbei gegangen, hast mich mit deinem raschelnden Gewand leicht gestreift und leise gesagt „Erkennst du mich denn nicht?“. Hinter der weißen Gesichtsmaske war deine Stimme nicht zu erkennen. Mann oder Frau? Und plötzlich warst du verschwunden, untergetaucht im Farbenrausch. |
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Der Innenstadt-Posaunenchor St. Jakob sucht Bläser/ -innen. |
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St. Jakob |
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HILFE - wir brauchen Unterstützung! |
| Haben Sie früher schon ein Blechblasinstrument gespielt? Liegt das Instrument ungenutzt herum und verstaubt? Haben Sie Interesse wieder aktiv zu werden? |
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Sebalder Passionen nach dem Markusevangelium |
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St. Sebald |
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Das Evangelium der Geheimnisse |
Im vierten Jahr der Sebalder Passionen steht die Leidensgeschichte Jesu im Mittelpunkt von Passionszeit und Ostern, wie sie das Markusevangelium erzählt.
Sieben Wochen lang folgen die Gottesdienste und Predigten den Geschichten über den Weg Jesu von der Ankunft Jesu in Jerusalem bis zu den Erfahrungen der Frauen am leeren Grab. |
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Mit Holzskulpturen von Harald Kienle in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Begegnungen |
Künstlergespräch St. Egidien 2011
Kirchen haben einen Stammplatz in der Stadt, sie stehen mitten in unserer Welt. Das Gotteshaus ist Raum für Besinnung und Gebet, für Trauer und/oder Wünsche. Seit einigen Jahren öffnet sich Sankt Egidien regelmäßig auch Werken der zeitgenössischen Kunst. Bilder und Plastiken bekommen hier Heimat auf Zeit: Sie erschließen diesen besonderen Raum für den Besucher auf eigensinnige Weise zusätzlich neu. Akzentuierung und Herausforderung fahren dabei Tandem.
Ab Bitte März schlägt der Maler und Bildhauer Harald Kienle (Jahrgang 1962) mit Holzskulpturen seine „Zelte“ auf. Über diese Werke, ihre Entstehung und Sinnstiftung gibt das folgende Werkstattgespräch Auskunft. |
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Woche des Heilens vom 19.-26. März 2011 |
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St. Jakob |
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Heilende Klänge |
Die diesjährige „Woche des Heilens“ vom 19.-26. März, eine Kooperation der „Offenen Kirche St. Klara“ mit der „Offenen Tür – Cityseelsorge an St. Jakob“, steht unter der Überschrift „Heilende Klänge“.
Schon vor unserer Geburt und bis zum letzten Atemzug sind wir Menschen von Klängen umgeben, ja geradezu in sie eingebettet. Ein Leben lang erfahren wir Klänge in höchst unterschiedlicher Weise: als Lärm, der verstört und verletzt, als Worte, die uns ermöglichen, miteinander in Kontakt zu sein, als Musik, die begeistert. |
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Die Kirchenmusik 2011 in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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„...so ein herrlich Volk?“ |
| Bereits im Silvesterkonzert 2010 wurde das neue Thema der Lorenzer Kirchenmusik intoniert: Auf dem Programm stand festliche Musik französischer Komponisten, die von großem Stolz auf die „Grande Nation“ zeugte („salvum fac populum tuum“ und Triumphmärsche zum Gedenken an gewonnene Schlachten oder an Napoleon). |
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30 Jahre Lorenzer Laden |
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St. Lorenz |
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30 Jahre Lorenzer Laden |
Trau keinem über 30? Von wegen! Für den Lorenzer Laden gilt die Devise, die selbst schon einen langen Bart hat, gleich zweimal nicht: Gerade hat er seinen 30. Geburtstag gefeiert, doch er wirkt jugendlich frisch wie eh und je.
Vor allem aber hat er sich durch beharrliche Arbeit und überzeugendes Engagement bei Stammkunden und weit darüber hinaus großes Vertrauen erworben. |
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30 Jahre Lorenzer Laden |
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St. Lorenz |
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Der LoLa im neuen „Haus St. Lorenz“ |
Die Kirchengemeinde St. Lorenz, obwohl selbst mit leeren Kassen kämpfend, möchte dieser Arbeit auch nach dem Umbau der Gebäude am Lorenzer Platz 10 weiterhin Raum geben.
Viele erklären uns für verrückt, eine so gute und teure Geschäftslage kostenlos zur Verfügung zu stellen. Aber der LoLa wurde gegründet, um die Kirchengemeinde St. Lorenz in ihren Begegnungen mit den Menschen vor der Lorenzkirche zu unterstützen. Daher ist der LoLa für die Kirchengemeinde unverzichtbar geworden. |
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Rätsel |
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Citykirche |
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Präparanden- Sudoku |
| Das sind wir, die Präparanden aus St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald. Am Anfang waren wir alle noch schüchtern und trauten uns kaum, etwas zu sagen. Schließlich wollte sich keiner blamieren. Jetzt ist das ganz anders. |
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Gespräch mit Bernd Schmidt |
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St. Sebald |
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„Hier ist gut sein“ |
Kirchen wie St. Sebald mit ihren Kunstwerken laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken, zu meditieren, sich des Heiligen bewusst zu werden.
Heinz Neidel führte darüber ein Gespräch mit Bernd Schmidt. |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Atomausstieg selber machen! |
„Die Weichenstellung für die Atomkraft könnte man in einem durchaus biblischen Kontext als Sündenfall bezeichnen.“ Das sagt kein demonstrierender Störenfried, sondern der Dirigent Enoch zu Guttenberg, CSU-Mitglied, Vater des Verteidigungsministers.
Er hält es für ein Verbrechen, „um des Wohllebens dreier Generationen willen fünfhundert Generationen nach uns eine Last aufzubürden, an deren Gewicht wir selber scheitern.“ |
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Obdachlosenweihnacht |
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St. Sebald |
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So viele Menschen am Heiligen Abend |
Am Heiligen Abend wurde der Besucherrekord der Obdachlosenweihnacht 2009 gebrochen. 245 Erwachsene und 24 Kinder konnten wir als Gäste im haus eckstein willkommen heißen.
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Weltgebetstag der Frauen aus Chile |
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am Freitag, den 4. März 2011 |
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Wie viele Brote habt ihr? |
Wie jedes Jahr wird am ersten Freitag im März in über 170 Ländern der ökumenische Gottesdienst zum Weltgebetstag gefeiert. . Die Liturgie verfassen jeweils Frauen eines bestimmten Landes für die ganze Welt. Mit intensiver Vorbereitung und kreativer Gottesdienstgestaltung fördern sie das Verständnis über nationale und konfessionelle Grenzen hinweg. So wird die Botschaft der Frauen und ihre Lebenssituation lebendig. Frauen bereiten die Gottesdienste für die ganze Gemeinde vor und stärken dadurch ihre Verantwortung vor Ort. Im gemeinsamen Gebet entsteht weltweit Solidarität.
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Weil nichts so langweilig ist wie das Jammern über den Weihnachtsstress, möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, dazu verlocken, beim Blättern in der neuen Citykirche das Besondere an Weihnachten zu entdecken – die bunte Vielfalt der Freude.
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St. Jakob |
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„Mir ist noch gar nicht nach Weihnachten!“. |
Diesen Satz höre ich öfter.
Meistens antworte ich „Muss doch auch gar nicht. Bis Weihnachten sind es auch noch einige Tage!“. Oft geht es mir wie diesen Menschen. Am 1. Advent kann ich keinen inneren Knopf umstellen und mich automatisch auf Weihnachten einstellen. |
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Sotto Voce! |
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St. Egidien |
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Sotto Voce! |
Eigentlich wollten wir nur schnell ein paar Bratwürst im Weck verzehren, und dann auf der A 9 gleich weiter nach Nürnberg fahren. Der Weihnachtsmarkt in Greding hat uns weniger interessiert, als auf dem Podium plötzlich der Herr Bürgermeister erschien und nach ein paar Floskeln zum Klima und zu Petrus – man höre und staune! – das Nürnberger Christkind ansagte. Es komme zwar ein bisschen später als erhofft, aber in einer halben Stunde dürfte der hohe Besuch eintreffen.
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Rückblick |
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Citykirche |
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25 Ausgaben CITYKIRCHE |
Rückblicke in eigener Sache sind meistens doch nur selbstgefällig oder selbstgerecht. Selbstgefällig, um sich eines wohlwollenden Publikums dankbar zu versichern. Selbstgerecht, um den Kritikern gegenüber noch im Nachhinein behaupten zu können: Seht, wir hatten doch recht. Rückblicke sind retro und tunlichst zu vermeiden!
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St. Jakob |
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Der allerschönste Weihnachtsbaum |
Die Engel beschlossen einmal eine Wette,
wer wohl den prächtigsten Weihnachtsbaum hätte.
Und so flogen sie los in der Heiligen Nacht
zu den Menschen und holten die Bäume ganz sacht.
Doch manch einer dachte bei sich so im Traum:
„Wer klaut sich denn da unsren Weihnachtsbaum?“ |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Wie viele Hähnchen brauchen wir? |
Am Südrand der Lüneburger Heide, unweit einiger kleiner Naturschutzgebiete, will oder darf der Geflügelfleischproduzent Rothkötter mit hohen Subventionen Europas größten Geflügelschlachthof bauen:
300 Hühnchen pro Minute, also 450 000 pro Tag „schafft“ diese Anlage. Soviel muss sie schaffen, sonst ist sie unrentabel. Und das ist bekanntlich eine Ursünde der globalen Marktwirtschaft. |
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Tombola zur Unterstützung der Kirchenmusik an St. Egidien |
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St. Egidien |
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Für 10,- Euro fliegen, wohin Sie wollen! |
| In der Vorrede zum Wittenberger Gesangbuch von 1524 schreibt Martin Luther: „Auch daß ich nicht der Meinung bin, daß durchs Evangelion sollten alle Künste zu Boden geschlagen werden und vergehen (…), sondern ich wollt alle Künste, sonderlich die Musica, gerne sehen im Dienst des, der sie geben und geschaffen hat.“ Alle Künste, sonderlich die Musica, in den Dienst der Verkündigung zu stellen – das ist, worum sich St. Egidien mit vielfältigen Kunstprojekten, in Ausstellungen, Installationen und Konzerten in den letzten Jahren auf ganz eigene Weise bemüht. |
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Informationsabend zur geplanten Ergänzung der Kirchenverfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. |
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Citykirche |
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Christen und Jude |
Zum Kern des christlichen Glaubens gehört, dass das Christentum mit dem Judentum eng verbunden ist.
In welcher Weise das in die Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche Eingang finden kann, ist zurzeit Gegenstand einer lebhaften Diskussion in unserer Kirche. |
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Diakonie Team Noris |
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Citykirche |
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Bestnote 1,4 beim „Pflege-TÜV“ für das Diakonie Team Noris |
| Die Diakonievereine der Kirchengemeinden unterstützen den ambulanten Pflegedienst „Diakonie Team Noris“ regelmäßig mit seinen finanziellen Beiträgen. Diese helfen uns, unseren diakonischen Auftrag bei den Patientinnen und Patienten zu erfüllen. Pflegedienstleiterin Marion Krauser bringt es auf den Punkt: „Der Mensch braucht mehr als nur medizinische Pflege – und sei sie noch so gut.“ |
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InnenAußen |
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St. Lorenz |
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Eine Kundgebung der Lorenzkirche |
Die Position ist ihr Auftrag.
Der Standort von St. Lorenz am frequentiertesten Platz Nürnbergs ist auch Auftrag für St. Lorenz.
An diesem Standort gilt es mit der frohen Botschaft mittendrin zu sein, sich einzumischen, die Menschen nicht einfach vorbeilaufen zu lassen und sich nicht nur von Werbeveranstaltungen oder Demonstrationen anderer fremd bestimmen zu lassen.
Die alten Steine der Lorenzkirche wollen nicht nur eine Sehenswürdigkeit sein. Sie wollen auch zu den Menschen sprechen. „InnenAußen“ – mit diesem Wort auf der Homepage der Lorenzkirche wird versucht, dieses Miteinander von innen und außen zu beschreiben. |
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St. Jakob / St. Lorenz / St. Sebald |
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Neuer Jakob-Lorenz-Sebalder Präparandenkurs |
| Der neue Jakob-Lorenz-Sebalder Präparandenkurs hat begonnen. 13 Jugendliche werden sich ab jetzt gemeinsam auf die Konfirmation 2012 vorbereiten. Mit viel Spaß und Spiel werden wir uns zum Beispiel mit den Themen Glauben, Gemeindeleben, Gottesdienste, Diakonie und den eigenen Fragen und Zweifeln beschäftigen. Natürlich werden wir auch wieder zwei Wochenendfreizeiten erleben können. Wir, das gesamte Mitarbeiterteam (Julia Funke, Sebastian Steckert, Michael Brönner, Pfarrerin Simone Hahn und Diakonin Ute Kollewe) freuen uns auf die Zeit mit den Präparandinnen und Präparanden. |
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St. Jakob / St. Lorenz / St. Sebald |
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Die Mädchen- und Jungengruppen gehen in eine neue Runde |
Montags treffen sich die Mädchen der ersten bis dritten Klasse. Dienstags treffen sich die „Farbkläckse“, die Mädchen der vierten bis sechsten Klasse und mittwochs die Jungs der ersten bis vierten Klasse.
Jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr im haus eckstein (Burgstr. 1-3, 90304 Nbg), im Kindergruppenraum 2.01 im 2. Stock.
In den Ferien findet keine Gruppe statt. |
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Abschiede und neue Gesichter |
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St. Lorenz / St. Sebald |
im Jugendausschuss von St. Lorenz und St. Sebald |
Christian Erxleben ist zum Vorsitzenden der Regionaljugendkammer gewählt worden. Außerdem übernimmt er den freigewordenen Platz im Lorenz-Sebalder Jugendausschuss, nachdem Thibaud Roth Nürnberg verlassen hat, um sein Studium zu beginnen.
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St. Lorenz / St. Sebald |
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Unterstützung für die Jugendarbeit von St. Sebald und St. Lorenz |
Jugendarbeit in der Innenstadt – seit fast 2 Jahren arbeiten Jugendliche von St. Lorenz und St. Sebald zusammen und verantworten alle Fragen und Probleme im gemeinsamen Jugendausschuss. Es hat sich viel entwickelt, die Arbeit macht Spaß! Deshalb freuen sich Sebalder und Lorenzer Jugendliche in der Innenstadt sehr darüber, dass die ERGO Direkt Lebensversicherung AG ihre Jugendarbeit mit 1000 EUR unterstützt. Das Geld wird für ein Airhockeyspiel genutzt.
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Ein neues Haus für St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Ein neues Haus für St. Lorenz |
„Innovation durch Konzentration“ – lautet die Devise der Kirchengemeinde St. Lorenz. So soll der Standort am Lorenzer Platz direkt neben der Lorenzkirche gemeindlich und landeskirchlich zukunftsfähig gemacht werden.
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Freitag, 31. Dezember, 22.00 Uhr Finale: SILVESTERKONZERT |
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Die Verantwortlichen des Kulturreferats haben sich entschlossen, an Silvester ein "Silvestival" zu installieren. Wir hoffen, mit unserem Angebot, daneben weiter bestehen zu können! Das Silvesterkonzert in St. Lorenz gibt es seit über 20 Jahren und auch in diesem Jahr "lassen wir es krachen".
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Editorial |
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Citykirche |
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Ein bisschen meschugge ... |
seid ihr schon! Dr. Thilo Sarrazin als alter Pharao - und das als Titelbild! - die Pyramiden zu Händels Oratorium „Israel in Egypt“ (Seite 50) als Kühltürme von Atomkraftwerken? Aber waren sie nicht schon immer „ein bisschen meschugge“ die Friedenstifter der 80er Jahre, die damals bis zum Überdruss auf die Untauglichkeit des Atommülllagers Asse hinwiesen? Und heute?
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nach Psalm 1 |
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Der Baum |
Laß dir von dem Baum erzählen,
der vor deinem Fenster steht
Wie sich seine Wurzeln quälen
in das Erdreich, das ihn trägt
Wie sich seine Äste strecken
in das hügelige Feld
Und die Zweiglein, die sich sehnen
nach der Sonnenwelt
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Schalom, Islam |
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St. Egidien |
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Und Friede in Deutschland |
Aus dem 2. Buch Mose1:
Als nun Josef gestorben war und alle seine Brüder und alle, die zu der Zeit gelebt hatten, wuchsen die Nachkommen Israels und waren fruchtbar, so wimmelte es von ihnen. Zahlreich wurden sie und stark – mehr und mehr.
Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wusste nichts von Josef und sprach zu seinem Volk: Seht, das Volk Israel ist uns zu viel und zu stark. Auf, wir wollen klug dagegen vorgehen, dass sie nicht noch mehr werden. Denn wenn ein Krieg ausbräche, könnten sie sich zu unsern Feinden schlagen und gegen uns kämpfen und aus dem Land ausziehen.
Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit Zwangsarbeit bedrücken sollten. Und sie bauten dem Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratsstädte.
Aber je mehr sie das Volk bedrückten, desto stärker mehrte es sich und breitete sich aus. Und es kam sie ein Grauen an vor Israel. |
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Ein Interview |
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St. Egidien |
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Begegnungszentrum von Christen und Muslimen |
Citykirche: Herr Gloël, ich bin in diesen Wochen sicher nicht der Erste, der Sie als Pfarrer eines Begegnungszentrums von Christen und Muslimen nach Ihrer Meinung über Thilo Sarrazin fragt.
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Citykirche |
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Friedensdekade |
| Ihr sagt Friede, Friede - und ist doch kein Friede: Seit 30 Jahren erinnern jeweils zehn Tage im November daran, worum es für alle Menschen im Kern geht und gehen sollte: Jeder und jede ist mit seiner Kraft gefordert, Frieden zu bewahren und zu schaffen. Im Äußeren wie im Inneren. Und die „Friedensdekade“ verweist auch darauf, dass sich Friede - für viele eine bittere Erfahrung - nicht nur machen und herstellen lässt, sondern auch als Geschenk erfahren wird. |
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Ein paar Gedanken zum Frieden |
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St. Jakob |
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Peace, sister! |
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Sebalder Herbst 2010: |
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St. Sebald |
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„In terra pax“ - Friede auf Erden |
Die Aufführung von Frank Martins Oratorium „in terra pax“ am Abend des 14. November bildet den Höhepunkt des diesjährigen Sebalder Herbsts.
Ab dem 24. Oktober steht der „Friede auf Erden“ im Mittelpunkt einer Predigtreihe und einer Musikalischen Nachtführung. Eine Werkeinführung erschließt den Hintergrund des Oratoriums. |
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Körperpsalm |
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St. Lorenz |
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Was lebt, das stirbt |
Besondere Tage wie Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Toten- bzw. Ewigkeitssonntag erinnern uns daran, dass wir sterben müssen. Die Medizin kann zwar genau sagen, wann der Tod eingetreten ist, wann also ein Mensch wirklich tot ist.
Was sie aber nicht weiß – und was auch kein Mensch je wissen wird – ist die Antwort auf die Frage: Wann beginnt Sterben? Sterben ist ein Teil des Lebens.
Um das Geheimnis dieses Lebensabschnitts geht es im 2. Körper-psalm – und darum, dass es keine exakte Antwort auf die Frage gibt, wann Sterben beginnt. |
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Für Einsteiger, Aussteiger und andere Dauerpendler |
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Punkt Acht – Meditativer Abendgottesdienst in der Innenstadt |
„Man wechselt seine Religion nicht wie ein Hemd“ schreibt Matthias Matussek in der Süddeutschen Zeitung.
Religion ist tief in uns verwurzelt. So rasch, so einfach streifen wir sie nicht ab - aber auch nicht über.
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Konzept für den Altbaumbestand auf dem Johannisfriedhof |
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St. Jakob |
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Sagt mir, wo die Bäume sind... |
In den letzten Jahren berichteten Besucher des Johannisfriedhofs empört und betroffen von dortigen Baumfällarbeiten, was große Emotionen hervorrief. Natürlich ist es schmerzlich für einen Grabbesitzer, der sich extra eine letzte Ruhestätte unter Bäumen ausgesucht hatte, wenn diese auf einmal abgeholzt wird.
Andererseits waren diese Gehölze in der Regel vor Jahren unerlaubt angepflanzt worden, obwohl schon eine Friedhofssatzung aus den 20er Jahren dies untersagte. Ortsfremde, morsche Gehölze (ein alter Spitzahorn fiel 2008 im Sturm um) oder solche, die den Zugang zu Gräbern bei neuen Beisetzungen störten, wurden also entfernt, wobei es keineswegs zu einem „Kahlschlag“ kam. Es wurde einfach begonnen, ein keineswegs neues, schon länger vorliegendes Baumkonzept umzusetzen. |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Energiesparlampen |
| Ab September 2010 finden Sie in Elektroläden keine Glühlampen mehr mit mehr als 60 Watt Leistung, bis 2012 werden auch die schwächeren Glühlampen verschwinden und nur solche mit einer Leistungsaufnahme von höchstens 10 Watt übrigbleiben. |
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Das Weihnachtsgeschenk vom Nürnberger Christkindlesmarkt: |
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St. Egidien |
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Der WEIHNACHZKOLLER 2010 |
WEIHNACHZKOLLER-DOPPEL-CD mit großem Booklet für nur 15 EURO
von Heiner Weniger mit „Spezi“ Klaus Schamberger, Richard Händel, der legendären LORENZ-BLUES-BAND und dem Streichquartett DIE ZWETSCHGENMÄNNLA.
Viel Spaß beim WEIHNACHZKOLLER LIVE in der St. Egidienkirche am Samstag 4. Dezember, 20 Uhr Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro |
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2. Ökumenischer Stiftungstag |
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Citykirche |
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Stiften Frauen anders? |
Einladung zum 2. Ökumenischen Stiftungstag am 19. November 2010 in Nürnberg
Stiftungen sichern die Zukunft! Wer Stifter ist, setzt sich aktiv, verantwortungsvoll und vorbildlich dafür ein, dass die Einrichtungen, Kulturgüter und Werte, die für ihn wichtig sind, auf Dauer gefördert werden können, denn die Erträge fließen Jahr für Jahr in den vom Stifter bestimmten guten Zweck. Der „2. Ökumenische Stiftungstag“ möchte gezielt auf die Möglichkeiten von Stiftungen aufmerksam machen und wendet sich daher an potenzielle Stifter sowie jeden interessierten Bürger. |
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Citykirche |
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Das Märchen vom Frieden auf Erden |
Es war einmal vor Anbeginn der Welt, da lebte Gott der Herr in der Höhe und Tiefe seiner Macht und Güte, lebte er, dem Sonne, Mond und Sterne dienen, und bei ihm der Engel Schar viel tausend, tausend Jahr. Sie hatten güldnen Frieden und sangen siebenstöckig das Gloria in excelsis: Ehre sei Gott in der Höhe.
Bis Gott der Herr fand, dass ihm etwas fehlte und er die Menschen schuf nach seinem Bild mitten im Weltall auf einem kleinen Gestirn, genannt die Erde. Und Gott der Herr tat auf den großen Himmelsschatz und fragte die Menschen: Was wollt ihr haben? Hat alles ausgebreitet, was er hatte. Und so nahmen sich ...
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„Gedächtnisprotokolle von Kriegskindern“ |
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St. Sebald |
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„Der Zug blieb stehen“ |
| Bis zum 3. November 2010 lädt diese Ausstellung von 9.30-18.00 Uhr in der Sebalduskirche zum Besuch ein. „Gedächtnisprotokolle von Kriegskindern“ ist ihr Untertitel. |
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Führungen im Germanischen Nationalmuseum |
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Citykirche |
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Leben jetzt. Und ewig |
| Führungen und Kunstbegegnungen im Germanischen Nationalmuseum zur Initiative »Leben jetzt. Und ewig« des Evang. Luth. Dekanats Nürnberg in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) |
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Clemens Bittlinger am 4. Dezember um 19.30 Uhr in St. Jakob |
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St. Jakob |
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Das besondere Konzert im Advent |
Wenn die rythmisch - melancholischen Klänge Irischer Folkmusic mit Poparrangements à la David Plüss verschmelzen.
Wenn Lieder und Texte einfühlsam und gehaltvoll sich dem Wunder der Weihnacht nähern.
Wenn professionelle Musiker aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz zusammen mit Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger ein wunderschönes Weihnachtsalbum einspielen und anschließend gemeinsam auf eine bundesweite Tournee gehen - dann handelt es sich um „Bilder der Weihnacht - das besondere Konzert im Advent“.
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Heinrich Schütz: MUSIKALISCHE EXEQUIEN Samstag, 20. November, 20.00 Uhr |
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ein musikalischer Beitrag zum Thema \"Leben jetzt. und ewig\" |
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| Die "Exequien", eine deutsche Begräbnismusik von Heinrich Schütz, zählen zu den bedeutendsten Trauermusiken. Worte des Alten und des Neuen Testaments sind ausdrucksstark "in die Music versetzet" und vermögen wahrlich zu trösten. |
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Samstag, 6. November, 20.00 Uhr Segen der Sehnsucht |
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Konzertlesung mit Andy Lang (keltische Harfe) und Ensemble |
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Orgelkonzert Anna-Victoria Baltrusch |
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Samstag, 16. Oktober, 20.00 Uhr |
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| Seit 2005, seit dem Abschluss des Lorenzer Orgelprojekts, ist die Lorenzkirche mit ihren drei großen Orgeln ein Forum auch der jungen Organistengeneration. |
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Jakobuslegenden vorwiegend heiter - Bildvortrag mit U. Prankel |
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13. Oktober 2010 20 Uhr |
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"Wenn Brathühner fliegen lernen" |
| Wie konnte aus dem einfachen Fischer Jakobus, Sohn des Zebedäus, "Jakobus maior" werden,der eine Pilgerbewegung ohnegleichen hervorgerufen hat und ein weltweites Patrozinium bis in unsere Tage beherrscht? |
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"river deep" |
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30. Oktober um 19:00 Uhr in St. Jakob |
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CD-Präsentation von HELEN JORDAN |
Bei der Nacht der Kirchen im Juli liess ihre starke Stimme auf horchen - jetzt bringt Helen Jordan nach 20 Jahren Musikerfahrung in diversen Genres und Formationen ihr CD-Debüt als Singer/Songwriter heraus. Begleitet wird sie dabei von Profis aus der Region:
Peter Knott (Akustik- und E-Gitarre, Backingvocals), Stefan "Kugie" Kugler(Bass), Peter Horcher (Akkordeon), Anselm Gayler (Drums)
Ergänzt werden die englischsprachigen, christlichen Lieder mit drei traditionellen Gospelsongs sowie einer musikalischen Meditation zu dem großartigen Text über die Liebe im 1. Korintherbrief Kapitel 13.
Hier gibt es Auszüge aus dem Korinthertext in indisch, indonesisch, englisch, russisch und italienisch.
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"Im Gärtla lässt sich's feiern..." |
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Ein Schlummerlied für unser Schmuckstück |
Nun ist’s genug, liebes Gärtla. Der Herbst kommt, der Wind fährt rauer durch deine Büsche und Bäume – Zeit für einen Winterschlaf.
Denn zur Ruhe bist du in diesem Jahr kaum gekommen, seit der letzte Schnee geschmolzen war. Mutig hatten wir wieder „Sommerabende im Gärtla“ geplant, auch wenn sie in den letzten beiden Jahren eher als „Regenabende“ stattfanden, vom dezenten Tröpfeln beim Irischen Folk der „Cauldrons“ bis zur plätschernden „Wassermusik“ des Posaunenchors.
Doch der hatte dieses Jahr die Glückskarte gezogen – schon der Frage „What’s wrong with Groovin?“ gingen am 3. Juli bei lauem Sommerwetter viele Besucher nach , der absolute Rekord aber fand am 4. August statt, als sich rund 200 Hörwillige von der „Blechmafia“ begeistert verhaften ließen.
Auch der gut besuchte, französisch inspirierte Abend mit "Musik der Boulevards und Bistros" am 14. August fand die Gunst der Himmels, obwohl die charmante Akkordeon-Virtuosin Evelyn Borchard so viele bunte Schirme mit gebracht hatte.
Zuvor hat es schon bei dir, liebes Gärtla - auch vom Wetter begünstigt- am 25. Juli zum Jakobustag Kirchenkaffee im Freien gegeben. Unsere Gäste vom CVJM nützten nach den „Lichtblick-Gottesdiensten“ deine Möglichkeiten für Groß und Klein, Senioren - und Freundeskreis warfen den Grill an.
„Im Gärtla lässt sich’s feiern“ bemerkte die NN so richtig.
Dabei warst du jahrelang ziemlich unbeachtet, mehr Abstellplatz als Erholungsort. Dann plötzlich wirst du aus deinem Donröschenschlaf geweckt, entrümpelt und aufpoliert, mit Bänken und Tischen, Sonnenschirmen und luftigen Zeltpavillons ausgestattet.1996 findet – mit Gulaschsuppe und Posaunenklang- das erste „Festla im Gärtla“ statt und seither wirst du auch dafür immer wieder genutzt, manchmal auch mal ökumenisch. Aber nicht nur zum Feiern - auch zu Gesprächsrund Sitzungen findet man sich an dem knorrigen Holztisch vor der sonnenwarmen Kirchenmauer ein und trifft unter duftenden Lindenblüten ganz entspannt, von Vogelgezwitscher begleitetet, Entscheidungen.
Übrigens - ein Osterfeuer fand bei dir schon lange nicht mehr statt. Aber zum Ostereiersuchen bevölkert dich die Kindergottesdienstschar ja jedes Jahr mit freudigem Geschrei und Gelächter.
Was würdest du als Höhepunkt deiner bisherigen Events bezeichnen? Vielleicht den Jakobustag am 25. Juli 2004, als unser Patron im „Heiligen Jahr“ bei hochsommerlichen Temperaturen mit einem großen ökumenischen Gemeindefest gewürdigt wurde? Eine Schar von kleinen Pilgern zogen mit den beiden Pfarrern an der Spitze von der Elisabethkirche in dein Reich ein, es gab ein Theaterstück, Verkaufsstände, Informationstafeln, ein Quiz und es wurde fröhlich geschmaust und getrunken. Ein unvergessliches und so nicht mehr wiederholbares Erlebnis!
Nun ist es Zeit für eine Ruhepause, liebes Gärtla. Schließe deine hohen Pforten und begib dich unter dem sanften Rauschen deiner Bäume und Büsche zur Ruhe. Bis zum Sommer 2011!
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Editorial |
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserin, lieber Leser der Citykirche,
wir sind reich. Beim ersten Hören klingt das vielleicht noch etwas verwirrend, wo doch innerhalb der Kirchen und auch in unseren vier Gemeinden ständig von Schulden und vom Sparen gesprochen wird. |
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Schätze |
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St. Lorenz |
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Schätze – im Himmel und auf Erden |
Was ist ein Schatz? – Etwas Wertvolles, Kostbares, etwas, das es so nur einmal gibt. Etwas, wonach man suchen muss, lange manchmal. Und dann? Wenn man´s gefunden hat und vor sich sieht, dann erkennt man: Welch großer Schatz! Und manchmal wird man dann ein wenig verrückt, wie der Mensch zum Beispiel, von dem Jesus im Evangelium erzählt. Der einen Schatz im Acker fand.
Durch Zufall war er drauf gestoßen. Und weil er erkannte, dass das der Fund seines Lebens ist, grub er den Schatz schnell wieder ein, verkaufte alles, was er hatte und kaufte diesen Acker. So erzählt im Matthäusevangelium, Kapitel 13 in einem Vers (Mt 13,44). Das Himmelreich sei so, sagt Jesus. Wenn man es erst mal entdeckt hat, setzt man alles dran, es zu behalten. |
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Kunstwerke aus den vier Innenstadtkirchen im Germanischen Nationalmuseum |
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St. Sebald |
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Die fünfte Schatzkammer |
Von zahlreichen Schätzen können sich Besucherinnen und Besucher von St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald natürlich an Ort und Stelle begeistern lassen. Aber auch das Germanische Nationalmuseum beherbergt eine große Zahl an Kunstwerken aus den vier Kirchen.
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Eigentum verpflichtet |
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St. Sebald |
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Eigentum verpflichtet |
Zimperlich sind sie wohl nicht immer gewesen, die Nürnberger Patrizier. Um reich zu werden, haben Sie schon mal unliebsame Konkurrenten aus dem Weg geräumt.
Wenn eine Familie ausstarb, stand schon die nächste bereit, um ihren Platz in den Kirchen einzunehmen. Hineinkommen war auch ganz schön schwer, eine exklusive Gesellschaft der Besserverdienenden war da gewachsen, die lieber unter ihresgleichen blieb. |
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So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist |
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St. Lorenz |
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– und Gott, was Gottes ist* |
(*Mt. 22,21)
Aber was ist „des Kaisers“? Und vor allem wieviel? Was bedeutet das in unserer Zeit, unter den Vorzeichen einer Demokratie, in einer hochkomplexen Industriegesellschaft? Der „Kaiser“, wir alle? Das ist freilich eine Fiktion, die in der Wirklichkeit an einer schier unendlichen Vielfalt von Einzelinteressen zerplatzt.
Die wiederum über sehr unterschiedliche Chancen verfügen, sich durchzusetzen. Gibt es dennoch eine Verständigung darüber, was heute „des Kaisers“ ist, also was unser Staat braucht und leisten soll? |
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Fest in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Laurentiustag 2010 |
Am 8. August feiert die Lorenzkirche mit einem Festgottesdienst ihren Namensgeber.
Auch wenn wir den Laurentius nicht mehr als Schutzpatron unserer Kirche anrufen, so ist er uns doch ein wichtiges und aktuelles Vorbild.
Schließlich hat er dem römischen Kaiser, der im Jahr 258 n. Chr. die Herausgabe des Kirchenschatzes verlangte, stattdessen die Armen und Behinderten hingestellt und ihm klar gemacht:
„Die Armen sind der Schatz der Kirche!“
Da er vorher noch die Kirchengüter an die Armen verteilt hatte, bestrafte der Kaiser dieses mutige Auftreten mit dem Tode.
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Schatzsuche |
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St. Egidien |
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Schatzsuche |
| Schatzsuche ist ein Kindertraum, der ganz anders in Erfüllung geht als die Erwachsenen es meinen. Auf staubigen Speichern und in rostigen Kellerkisten herumstöbern, war ein magischer Schlüsselreiz, völlig unabhängig vom Erfolg. Der elterliche Hinweis: „Da gibt’s nix zum Stüren!“, war völlig umsonst. Das Verbot erhöhte die Magie. |
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Herbert Bauer zum 85., Gerhard Althaus zum 75. Geburtstag |
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St. Egidien |
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Viel Glück und viel Segen |
Wer dem früheren Lorenzer Dekan Herbert Bauer zu seinem 85. Geburtstag gratulieren wollte, musste sich am Donnerstagmorgen des 1. Juli zu einer Buchpremiere in die Sebalduskirche begeben. Dort wurde das zweite, nach den„Liebeserklärungen an St. Lorenz“ (mit Fotos von Hermann Fröhling) nunmehr erschienene Buch über das Sebaldusgrab (mit Fotos von Herbert Liedel) vorgestellt (siehe auch Bericht S. 60).
Das im wahrsten Sinn doppelte Geschenk von Herbert Bauer, dieses Buch zu lesen (und beim Lesen zu hören!) und für Herbert Bauer, dieses Buch schreiben zu dürfen (und beim Schreiben zu schmunzeln) führte alte Freundinnen und Freunde weit über die Lorenzer Gemeinde hinaus zusammen. Gesehen wurden u.a.: Georg Stolz, Dieter Weißenfels, Elisabeth Viebig, Peter Poscharsky, Wolfgang Dietzfelbinger, Peter Schönlein, Eike Oellermann. |
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Geheimnisse von St. Jakob |
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St. Jakob |
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Verborgenes, Verzauberndes, Verstörendes in einer alten Kirche |
| Stehen da zwei Paare vor der Jakobskirche. „Genga mer do mol rein“ fragt der männliche Teil des einen Paares, offenbar einer von hier. „Was gibt’sn da scho zu sehn?“, wehrt seine Frau lustlos ab, „des ist doch a evangelische Kärchn.“ |
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Hosentaschenschätze |
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St. Jakob |
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Hosentaschenschätze |
Sie sind eindeutig out: die Beulen in den Gesäßtaschen der Männer. Eine Briefbörse, obwohl das bequem ist, gehört nicht mehr in die Hosentasche. Es fällt überhaupt auf, dass Hosentaschen oft nur noch angedeutet sind, aber nicht mehr wirklich vorhanden. Es wäre ein Fehler, wenn Hosentaschen aussterben würden.
Denn Kleidungsstücke mit Taschen sind äußerst praktisch. Es ist erstaunlich, wie viel nämlich in diese Taschen passt! Selbst Talare haben mindestens eine Tasche. Nur, was ist da drin? Schätze, wie ich finde. Man muss sie lediglich zur rechten Zeit finden und wissen, was man mit ihnen machen kann. |
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Jakober Jugend |
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St. Jakob |
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Was schätzen Sie? |
Die Jakober Jugend schätzt: Schokoeis, eisgekühlte Saftschorlen und Schatten.
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Konzert mit Licht und Video |
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St. Egidien |
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Georg Friedrich Händel – „Israel in Egypt“ |
| Konzert mit Licht und Video am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr in St. Egidien |
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Ein Widerruf |
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St. Egidien |
Mixa, Bierlein, Aesop |
Die Akte Mixa kann geschlossen werden, titelte neulich der Kirchen-Newsletter des Bayerischen Rundfunks. Walter Mixa hat sich bei allen von ihm seelisch und körperlich Misshandelten entschuldigt, nein, sogar um Verzeihung gebeten. Schneller als sonst ist der neue Bischof Konrad Zdarsa ernannt worden. Endlich, endlich ist ein Schlussstrich gezogen und kommt Ruhe in diese leidige Affäre der Katholischen Kirche in Bayern!
Auch um Karl Heinz Bierlein und die ebenso leidige Affäre der Evangelischen Diakonie ist es ruhig geworden. Der ehemalige Pfarrer und Chef der Rummelsberger Anstalten, der wegen schwerer körperlicher Misshandlung von Abhängigen vorbestraft ist, steht wieder an der Spitze eines Diakonieunternehmens im Rheinland. Auch die Akte Bierlein kann in Bayern geschlossen werden. Jetzt muss endlich Schluss sein! |
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Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Verbesserung der Schöpfung |
| „Und Gott sah an, alles was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.“ (!. Mose 1, 31). Offensichtlich nicht so gut, dass der Mensch nicht in Versuchung kommt, „die Schöpfung zu optimieren“. |
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Von Würzburg in die Welt – Nagelkreuze aus dem Knast mahnen zum Frieden |
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St. Sebald |
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Nagelkreuz |
| St. Sebald ist Nagelkreuzkirche seit dem Bußtag 1999. Jeden Freitag um 12.00 Uhr wird das Versöhnungsgebet von Coventry am Nagelkreuz gesprochen. Canon David Porter ist der Prediger am Buß-und Bettag, am 17. November 2010. Über weitere Veranstaltungen mit ihm um diesen Tag informiert die nächste „Citykirche“. Aber wo entstehen denn überhaupt die neuen Nagelkreuze? |
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Startschuss für das neue Sprachprojekt ab 1. September 2010 |
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St. Lorenz |
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Lions Club hilft Kindern |
| Unsere Kinder sind unsere Schätze! Mit einer Geldspende von 15.000.- Euro unterstützt der Lions Club Nürnberg Noris das Förderprojekt „Kommunikation und Sprachbildung im Kindergarten Heilig Geist“ in der Gemeinde St. Lorenz. |
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Kirchentagsnachlese |
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St. Lorenz |
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Kirchentagsnachlese |
Ölpest, Fußball-WM, Nichtraucherschutz, ein neuer Bundespräsident - was hat sich in den vergangenen Wochen nicht alles in die Schlagzeilen gedrängt. Aus dem kirchlichen Leben konnte im täglichen Nachrichtenwirbel zuletzt nur die Affäre um Bischof Mixa und die Freude über die rasche Ernennung eines Nachfolgers mithalten.
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Sommersegen |
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St. Lorenz |
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Sommersegen |
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St. Egidien |
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Flachslanden 3 km |
Alte Texte sind wie Käse oder alter Wein. Sie werden milder - oder scharf wie Gouda.
Die Geschichte ist 15 Jahre her, der Text zehn Jahre alt.
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Die Moral von der Geschicht ... |
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St. Egidien |
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Die Moral von der Geschicht ... |
Es begann mit dem Canisius-Kolleg der Jesuiten in Berlin, wo ein mutiger Direktor sich direkt an die Öffentlichkeit wandte, und mit der Odenwald-Schule, einem Internat der Reformpädagogik. Seit dem 28. Januar 2010 haben die Medien fortlaufend über Misshandlungen und sexuelle Übergriffe in Kirchen, Heimen und Schulen berichtet.
Die SÜDDEUTSCHE, eine der großen, renommierten Zeitungen, tat dies tagtäglich – 100 Tage lang. Dann schien der Bann gebrochen. Aber kaum war mal ein Tag Ruhe, gab es im Fall Mixa weitere Enthüllungen. Es reißt nicht ab. Die CITYKIRCHE* zieht ein erstes Resummee: Die Moral von der Geschicht ...
*Der Artikel gibt die Position von Pfarrer Heinrich Weniger wieder |
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St. Sebald |
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Wo die Moral steckt |
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Kleines Lexikon der wichtigsten Pilgerbegriffe |
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St. Jakob |
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„Unt ohn Mantel soll er nit gahn...“ |
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Der menschliche Körper bei Licht und Dunkelheit |
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St. Lorenz |
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Körperpsalmen |
Längst nicht alles können wir in unserem Körper verstehen, aber manche Zusammenhänge und Abläufe sind atemberaubend und lassen uns staunen, wie sehr der menschliche Leib ein Wunderwerk Gottes ist. Und der Mensch ist aufgrund seines Verstehens und seiner Erkenntnis fähig, seinen Körper richtig zu nutzen. Aber wir sind auch erschrocken, dass der Mensch Erkenntnisse und Zusammenhänge ignorieren und sogar sich selbst schaden kann.
Diesem Staunen und Erschrecken werden (in unregelmäßiger Folge) so genannte Körperpsalmen nachspüren.
Andreas Rupp, Arzt im Kreiskrankenhaus Lauf, beschreibt auf anschauliche Weise Vorgänge in unserem Körper.
Die von Pfarrer Eberhard Hadem geschriebenen Körperpsalmen erinnern daran, dass es sich lohnt, Schöpfung und Geschöpf zu verstehen und entsprechend zu leben. Mensch(lich) bleibe ich, wenn ich nicht gegen, sondern mit meinem Körper lebe. |
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St. Elisabeth – Frauenkirche - St. Jakob – St. Lorenz – St. Martha – St. Sebald |
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Citykirche |
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Das war noch nie da! |
St. Elisabeth – Frauenkirche - St. Jakob – St. Lorenz – St. Martha – St. Sebald
feiern zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt zusammen ein großes Gemeindefest. |
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Werkstattgespräch: |
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St. Egidien |
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SEELENLANDSCHAFTEN |
| Werkstattgespräch zur Ausstellung die Seelenlandschaften von Franz Baumgartner in St. Egidien |
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Buchwelten – Papierkünste – Wortspiele |
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St. Sebald |
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Sebalder Kinderkirchenwerkstatt 2010 |
| „Buchwelten – Papierkünste – Wortspiele“ heißt die vierte Kinderkirchenwerkstatt in der Sebalduskirche in Kooperation mit dem Papiertheater. Dabei spielen Worte und Buchstaben die Hauptrolle, auf Papier, geschnitzt, gesprochen. |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Schlagzeilen 2010 |
| +++ Eine Milliarde Menschen hungern (SZ) +++ Fleischkonsum verdoppelt sich bis 2050 (NN) +++ 88 Prozent der Speisefischbestände Europas überfischt (Greenpeace) +++ 2/3 der landwirtschaftlichen Nutzfläche weltweit und 15 – 23 Prozent des verfügbaren Wassers sind zur Produktion von Tierfutter nötig (Umweltbrief der Bayerischen Landeskirche) +++ Klimaschonend essen kann den Ausstoß klimaschädigender Gase im Ernährungsbereich um bis zu 50 Prozent reduzieren (Merkblatt des Bayerisches Umweltministeriums) +++ |
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„Erhebet die Herzen“ |
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St. Sebald |
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Liturgisches Gebotsschild |
| „Erhebet die Herzen“ - dazu ermutigt die Passanten der Winklerstraße ein gelbes Schild an den Treppen, die hinauf auf die Freiung an der Sebalduskirche führen. |
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ION 10 |
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St. Lorenz |
Klänge von Leben und Tod |
Die Internationale Orgelwoche Nürnberg (ION) stellt eine Reihe von Neuschöpfungen zur Diskussion
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Kirchenführungen |
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Citykirche |
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Stadt(ver-)führungen |
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Pfarrer Christian Düfel wird neuer Beauftragter für das Reformationsjubiläum 2017 mit Sitz in Nürnberg |
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St. Lorenz |
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Das Reformationsjubiläum 2017 |
| Pfarrer Christian Düfel wurde von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem Dekanat Nürnberg als neuer Beauftragter für die Lutherdekade und das Reformationsjubiläum 2017 gewählt. |
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Citykirche |
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UNTERWEGS – Editorial |
Frauen haben angeblich (!) einen Schuhtick. So behaupten das zumindest einige Männer, die ich kenne. Mit stolzer Brust zählen sie auf, dass sie mit einer überschaubaren Menge an Schuhen durch viele Jahre kommen (Ausnahme sind höchstens die Turnschuhe), während wir Frauen jedes Jahr mehrere Neuerwerbungen mit nach Hause bringen.
Falls sie jetzt den Kopf schütteln, haben Sie Recht. So pauschal kann man das natürlich nicht sagen. Denn Jörg, ein Freund von mir, hat auf alle Fälle dreimal so viele Schuhe wie ich. Und er ist ein Mann! |
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St. Egidien |
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Weg am Morgen |
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Citykirche |
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Jubiläumsprogramm zum Melanchthonjahr 2010 |
Sein Tod jährt sich in diesem Jahr zum 450. Mal - und die Kirchen erinnern daran über Konfessionsgrenzen hinweg: Der Reformator Philipp Melanchthon hatte gerade für Nürnberg eine besondere Bedeutung.
Den Höhepunkt erreichen die Gedenkveranstaltungen im April rund um den 19. April, den Todestag des Weggefährten Luthers. Rund um die Kunst des Sterbens kreisen an jenem Tag Gedanken, Gespräche, Gesänge und Gedichte in der Schule, die auf ihn zurückgeht und seinen Namen trägt: das 1526 gegründete Melanchthon-Gymnasium. |
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predigtreihe in St. Egidien |
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Citykirche |
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Musik zur Melanchthon- |
| Philipp Melanchthon hat ähnlich wie Martin Luther der Musik im Gottesdienst einen zentralen und bedeutenden Platz zugewiesen. In einem Vorwort zu einer Sammlung von geistlicher Vokalmusik hebt er hervor, dass die von Gott gegebene Gabe der Musik ein unverzichtbarer Bestandteil des Glaubenslebens sei, die in Verbindung mit dem Wort die Aufgabe hat, die rechte Lehre von Gott fest (fester als es das Wort vermag) in das Gedächtnis des Menschen einzupflanzen. |
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gehalten in den kirchen der JVA nürnberg |
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Citykirche |
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gottesdienst am sonntag 4. April 2010 |
Zwischen Karsamstag und Ostersonntag liegt eine Spannung
Unser Gott, du hast den Tod besiegt.
Das Leben ist da.
Dennoch liegen noch Schatten des Todes auf unserer Welt.
Dennoch arbeiten wir oft dem Tod zu und nicht dem Leben.
So bitten wir dich um Lebensmöglichkeiten für alle Menschen.
Um Essen, Wohnraum, Familie und Freunde.
Um Freiheit der Gedanken und des Weges.
Um Bildung und Arbeit.
Leben wird möglich durch Hoffnung.
So bitten wir dich
um Hoffnung für alle Menschen.
Für Kranke und Sterbende, für Einsame und Fremde,
für Kinder und Alte, für Traurige und Verzweifelte.
Für Neuanfänge im Leben aller Gefangenen.
Amen
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Aber die Kirche dort ist Spitze! |
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St. Egidien |
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Keiner möchte in den Knast. |
„Morgen gehe ich in Knast“ – das nächtliche Gelächter der Freunde noch im Ohr, vergeht mir morgens an der Pforte gleich der Spaß. Ich muss zurück zum Auto, meine Papiere holen, alle Metallgegenstände separieren, mich scannen lassen, den Besucherbogen ausfüllen und dann warten.
Endlich kommt mein Gesprächspartner Frank Baumeister, Gefängnisseelsorger. Wir kennen uns vom Studium. Als er mit großen Schlüsseln eins ums andere Gittertor aufschließt, fühle ich mich langsam angekommen.
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Kunstprojekt in der Lorenzkirche vom 12. April bis 16. Mai 2010 |
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St. Lorenz |
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„Nach oben offen“ |
| Auf dem Weg zum Ökumenischen Kirchentag, der dieses Jahr vom 12.-16. Mai in München stattfindet, gibt es in verschiedenen Kirchen in Nürnberg Kunstinstallationen zu sehen, die mit dem Thema des Kirchentages „Damit ihr Hoffnung habt“, aber auch mit dem Thema „nach oben offen“, das den Künstlerinnen und Künstlern gegeben war, spielen. Beteiligt sind in ökumenischer Verbundenheit die Kirchen St. Martha, Frauenkirche, St. Egidien, St. Elisabeth, der Jakobsplatz und eben auch St. Lorenz. |
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Gedanken für Konfirmanden – und für alle Gott suchenden Menschen. |
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St. Lorenz |
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Das Labyrinth als Reise zu Gott und zum Nächsten |
| Auch in diesem Jahr werden in den vier lutherischen Innenstadtgemeinden St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald junge Menschen konfirmiert. Im Konfirmationsfestgottesdienst segnen wir unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden für ihren ganz eigenen Weg durch das Leben; wir senden sie auf ihren Weg des Lebens. Als Christen wollen wir ihnen zeigen, dass das Leben ein Weg ist, eine Reise zu Gott und zum Nächsten. Das Symbol für diese doppelte Lebensreise ist das Labyrinth. Manche Jugendliche erleben aber das Leben wie einen Irrgarten. Worin unterscheiden sich Irrgarten und Labyrinth? Ein Antwortversuch: |
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Der Straßenkreuzer bietet Hilfe zur Selbsthilfe! |
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St. Jakob |
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Kreuz(er)wege |
| Ilse Weiß, 49 Jahre, verheiratet, 15-jährige Tochter, war nach Betriebswirtschaftsstudium und Journalistenschule 10 Jahre bei der AZ in München tätig und 4 Jahre als Pauschalistin bei den NN und zahlreichen anderen Verlagen, unterbrochen von einer 7-monatigen Rucksacktour. 2002 stieg sie beim „Straßenkreuzer“ein. |
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Citykirche |
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Ökumenischer Kirchentag München |
| Erinnern Sie sich noch? Als Gastgeber für den zweiten Ökumenischen Kirchentag hatte sich vor Jahren auch Nürnberg beworben. Und das nicht von ungefähr: Der Nürnberger Kirchentag, der vielen als besonders stimmungsvoll in Erinnerung ist, liegt inzwischen mehr als 30 Jahre zurück. Wichtige Impulse, vor allem das Feierabendmahl, sind bis heute spürbar und wirksam. Vor allem aber hat sich in dieser Stadt über gute Nachbarschaften vieler Pfarrgemeinden hinaus ein selbstverständliches und harmonisches Miteinander der großen und kleineren Konfessionen entwickelt - nicht zuletzt auch mit den orthodoxen Kirchen - das als weithin vorbildlich gilt. |
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Ein Projekt des Papiertheaters Nürnberg |
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St. Sebald |
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Was ist unbezahlbar? |
„Schreiben Sie in die verpackten Teller oder auf das Papiertischtuch einen für Ihr Leben unbezahlbaren Wert auf. Ein Ding, ein Ereignis, eine Person oder einen Moment, der für Sie mit Geld nicht zu bezahlen ist.“
Dieser Frage war im Mai 2009 ein 50 m langer, gedeckter Tisch gewidmet, der auf dem Hauptmarkt in Nürnberg stand. Er war mit all seinen Tellern und dem Besteck in Papier verpackt. Alle Bürgerinnen und Bürger konnten ihre persönliche Antwort in die Teller und auf das Tischtuch schreiben – dadurch entstand im Laufe des Tages eine Ausstellung über Wertvorstellungen jenseits des Geldes. |
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Wer wollte das nicht? |
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Citykirche |
Leben jetzt. Und ewig |
Doch das eine ist - oder scheint jedenfalls - unmöglich. Und so verdrängen oder verbieten sich gar viele, vielleicht die meisten Menschen das Nachdenken darüber, was das heißen könnte: ewig zu leben. Oder gar: „das ewige Leben“ zu haben. Erfüllt sich das womöglich nur im Nachruhm bekannter Persönlichkeiten? Oder in der Erinnerung der Liebsten? Kommt Gott erst gar nicht mehr ins Spiel? Klar scheint nur: „Ewiges Leben“ geht über die Verheißungen moderner Medizin und Forschung weit hinaus - deren Utopien könnten allzu rasch in Schreckensvisionen umkippen: Können und dürfen wir das wirklich wollen - ewig leben?
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Ein neuer Abendgottesdienst für die Innenstadt |
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St. Jacob |
Punkt acht – läuten die Glocken |
| ... die Türen der Jakobskirche stehen weit offen. Zögerlich, neugierig, interessiert gehen die ersten Besucher durch den einladenden Lichterkorridor des ansonsten dunklen Kirchenschiffs in den freundlich erhellten Hochchor. Auch hier überall Kerzen, glänzende schwarze Platten auf dem Boden – Spiegelteiche, wie sich später heraus stellt. |
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Cityseelsorge an St.Jakob |
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St. Jacob |
Fünf Jahre „Offene Tür“ |
| Im Mai werden es genau fünf Jahre. So lange schon ist es her, seit die Beratungsstelle „Offene Tür – Cityseelsorge an St.Jakob“, der ehemalige „Citydienst“ mit ihren Beratungsräumen aus dem zweiten Stock eines Geschäftshauses in der Breiten Gasse in die Jakobskirche gezogen ist. |
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St. Sebald |
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Kindergeburtstag |
Schon wieder ein Jahr vorbei, seufzt manche Mutter, wenn der Geburtstag des Sprösslings bevorsteht, und betrachtet ratlos die Liste der Freunde, die ihr Kind diesmal zum Feiern einladen will oder „muss“. Womit beschäftige ich die Bande denn diesmal?
Spaßbad, Kletterwand war schon. McDonald´s bietet sich an, den Geburtstag auszurichten, aber wollen wir etwa unsere Kinder an Fastfood gewöhnen? |
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Citykirche |
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Wir haben viel bekommen. Wir geben etwas weiter. |
Nie zuvor wurde so viel vererbt, wie in den nächsten 10 Jahren vererbt wird. Schätzungen gehen von ca. 2,3 Billionen Euro aus. 50% der Erben verfügen dabei selbst über ein monatliches Nettoeinkommen von über 2.300 Euro, 25% von über 3.800 Euro.
Deshalb möchten immer mehr Menschen über ihren Tod hinaus nicht nur ihren direkten Nachkommen mit ihrem Erbe etwas Gutes tun, sondern auch gezielt einen Arbeitsbereich oder eine Institution, die ihnen viel bedeutet unterstützen. |
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und St. Jakob feiert mit! |
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St. Jacob |
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Die Stadtmission feiert 125. Geburtstag |
Auf dem Gemeindegebiet von St. Jakob sind zwei Beratungsstellen der Stadtmission zu finden: das Ökumenische Arbeitslosenzentrum und der Arbeitskreis Resozialisierung. Immer wieder verweise ich Menschen, die zu mir kommen, auf diese oder andere Einrichtungen der Stadtmission. Ich bin mir sicher, dort sind sie gut beraten. Das gilt auch für die andere Richtung! Wo die Stadtmission im Einzelfall Hilfe braucht, ist St. Jakob da.
An einem Strang ziehen und Hand in Hand zusammen zu arbeiten ist wichtig für die Menschen, die in Not geraten sind, und uns in St. Jakob ein besonderes Anliegen, weil Diakonie uns am Herzen liegt.
Ich lade Sie herzlich ein, die beiden Einrichtungen am 2. Mai um 9.30 Uhr im Hauptgottesdienst näher kennen zu lernen. |
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Figur aus dem Hans-Sachs-Spiel in der Laurentiusorgel der Nürnberger Lorenzkirche Katharina Haebler (München), 2010 |
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St. Lorenz |
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Hans Sachs |
Das Hans-Sachs-Spielwerk
Die Orgel ist ein überaus kompliziertes technisches Gebilde. Dabei übernehmen ihre Bestandteile Aufgaben, die denen der Körperorgane des Menschen entsprechen: die Pfeifen stehen für die Mundhöhle, die Labien für die Lippen, das Gebläse für die Lunge, der Magazinbalg für das Zwerchfell, die Ventile für die Zunge, Tasten und Abstrakten (= Teile der Mechanik) für die Finger, die Setzeranlage für das Gedächtniszentrum im Gehirn…
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Kunst von Franz Baumgartner in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Die Seelenlandschaften |
Er ist ein Meister der Landschafts-Metamorphosen; ein Dialekt möglicher Verwandlungen wird lustvoll ausgereizt. Franz Baumgartners Bilder sind nicht nach der Natur gemalt, sie stellen imaginäre Orte dar. Seine Gemälde pendeln zwischen äußeren Prospekten und phantastischen Innenwelten – facettenreich erfunden und subtil moduliert.
Der Betrachter begegnet Stellvertreterlandschaften. Da wetterleuchten etwas verschattete Spezial-Paradiese. Mit diesem Beispiel kann sich jeder auf seine ganz persönliche Umlaufbahn eigensinniger Assoziationen begeben. Erste Augenblicks-Begegnungen mit den außergewöhnlichen Seelenlandschaften laden zum Innenhalten, zur Besinnung ein. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Mache dich auf |
Liebe Leserin, lieber Leser,
MACHE DICH AUF hieß das Motto auf dem Plakat von Hannes Weniger zum Jahrtausendwechsel. Nun sind – schon wieder! – zehn Jahre vergangen. Die Zahl 2000 am oberen Rand des Titelbildes - aus rätselhaften Details des Lorenzer Engelsgrußes zusammengestellt - wurde schnell mal in 2010 umgewandelt. |
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Citykirche |
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erdbeben in Haiti: Kollektenaufruf für die Diakonie-Katastrophenhilfe |
Liebe Gemeinde,
aus aktuellem Anlass bitten wir heute um eine Kollekte für die Erdbebenopfer in Haiti. Am Dienstagnachmittag kurz vor fünf Uhr bebte dort die Erde. Nach Angaben der Geologen erreichte das Erdbeben eine Stärke von 7,0 auf der Richter-Skala. Bis 2:00 Uhr gab es starke Nachbeben, mit unterschiedlichen Stärken von 5,6 bis 6,9 auf der Richterskala. Für Haiti sowie auch für für Kuba, die Bahamas und die Dominikanische Republik haben die Behörden eine allgemeine Tsunami-Warnung herausgegeben. Nach dem Erdbeben auf Haiti mit zahlreichen Toten, Verletzten und schweren Verwüstungen bereitet die Diakonie Katastrophenhilfe Nothilfemaßnahmen vor. Schulen, Krankenhäuser, die Hütten der Armen und der Palast des Präsidenten, sie alle fielen in sich zusammen wie Kartenhäuser. Die Straßenverbindungen sind unterbrochen. |
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St. Egidien |
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Luthers letzte Predigt |
Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart…Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seit; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Matthäus 11, 28-30)
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Ein Streifzug durch die Geschichte der Masken |
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St. Jakob |
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Maskenspiele |
Masken verbergen!
Ein österreichischer Gesellschaftsfilm sorgte 1934 bei der Premiere in Berlin fast für einen Skandal. „Maskerade“ hiess er und der berühmte Willi Forst führte Regie. Es geht um die schöne Gattin eines Wiener Chirurgen, die sich für ihren Geliebten malen lässt – bekleidet nur mit einem Muff und einer Maske. Dass ihre Identität auffliegt, liegt am Muff, nicht an der Maske!
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Sebalder Passionen |
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St. Sebald |
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nach dem Lukasevangelium |
„Es begab sich aber zu der Zeit“...
... so beginnt nicht die Passions – sondern die Weihnachtsgeschichte beim Evangelisten Lukas. Für viele sind diese Zeilen bis in den Wortlaut hinein vertraut und unverzichtbar. Ohne den Klang dieser Worte kann es in unseren Kirchen nicht Weihnachten werden. |
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Ein Kunstprojekt auf St. Egidien |
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St. Egidien |
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Das Christus-Vakuum |
| Hauchdünn liegen Tod und Leben beieinander. Wie weit Gottes Menschwerdung ins Menschliche hinunter reicht – hinunter bis zur menschlichsten aller Grenzen, dem Tod, oder noch tiefer, nämlich der Folter und dem Tod eines Missetäters, lässt sich schwer aussagen oder darstellen, ohne selbst anstößig zu werden. Beides, Kunst und Theologie, gehen im Projekt von Barbara Held und Boris Meißner eine atemberaubende Verbindung ein. |
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Ein neuer Impuls! |
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St. Lorenz |
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Osternacht in St. Lorenz. |
In der Passionszeit über Palmsonntag bis Ostern gehen wir in unseren Lorenzer Gottesdiensten und Veranstaltungen einen gemeinsamen Weg durch die Passion Christi hin zu seiner Auferstehung.
Die Lorenzer Osternacht 2010 wird am 3. April vom Bayerischen Fernsehens ab 22 live übertragen. Schon zwei Tage vorher wird der Gottesdienst am Gründonnerstag, 1. April um 19 Uhr ebenfalls live übertragen. Seien Sie dabei, helfen Sie mit – denn wir wollen in diesem Jahr etwas Neues im Lorenzer Osternachtgottesdienst wagen! |
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Kirchenmusik |
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St. Egidien |
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Musik in der Passionszeit in St. Egidien |
Inspiriert von der Idee der Künstler Barbara Held und Boris Meißner, das Egidier Kreuz zu verhüllen, werden in der Passionszeit in Egidien 3 verschiedene Stabat mater Vertonungen aufgeführt werden.
Das Stabat mater ist ein mittelalterliches Gedicht aus dem 13. Jahrhundert, das in vielen Bildern Marias Schmerzen beschreibt, die unter dem Kreuz stehend ihren Sohn leiden sieht. Diesen sehr emotionalen Text haben viele Komponisten vertont auf sehr unterschiedliche Art und Weise. |
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Kirchenführung |
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St. Sebald |
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in der Karwoche |
Die verborgene Seite entdecken!
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Citykirche |
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ökumenisches Kunstprojekt der Nürnberger Innenstadtgemeinden |
| „nach oben offen“ - ökumenisches Kunstprojekt der Nürnberger Innenstadtkirchen auf dem Weg zum ÖKT und im Rahmen von „Leben jetzt.Und ewig“, dem Schwerpunktthema des Dekanats Nürnberg. |
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Lorenzer Kirchenmusikprogramm |
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St. Lorenz |
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Leben jetzt. Und ewig. |
Im Jahr 2010 greift die Lorenzer Kirchenmusik eine thematische Vorgabe der Nürnberger Dekane auf und übernimmt deren Motto „Leben jetzt. Und ewig“.
Die Gegenüberstellung irdischen und himmlischen Lebens wird sich in musikalischen Visionen der Ewigkeit ebenso manifestieren wie in Werken, die von der Lebenslust und von der Vorstellung des „Himmels auf Erden“ geprägt sind.
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Ein Rück-Blick von Pfarrer Robert Grimley |
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St. Lorenz |
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Gruß aus England |
Im Münster Heilsbronn habe ich vom Gruß der Zisterzienser gelernt, „Porta patet, cor magis“
Die Tür ist offen das Herz noch mehr! So könnte man die Citykirchen Nürnbergs kennzeichnen, und ich bin dafür herzlich dankbar. |
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Egidier Kreis |
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St. Egidien |
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Brief an Frau Käßmann |
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Neujahrspredigt in der Dresdner Frauenkirche |
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Citykirche |
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Jahreslosung und Afghanistan |
Viel Staub aufgewirbelt haben Äußerungen der Ratsvorsitzenden der „Evangelischen Kirche in Deutschland“ (EKD), Dr. Margot Käßmann, in ihrer Neujahrspredigt in der Dresdner Frauenkirche.
Zur Jahreslosung „Euer Herz erschrecke nicht – glaubt an Gott und glaubt an mich“ (Johannes 14, 1) führte sie u.a. aus – wir geben den Wortlaut wieder:
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Ökotipp |
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St. Sebald |
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Unser Klima |
Unser Klima:
Nach dem Countdown to Copenhagen
counted out in Copenhagen |
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Ein kurzer Rückblick: |
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St. Egidien |
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Weihnachzkoller 2009 |
Der von Schülern gebogene und geschweißte, große Angelus Novus (Paul Klee) wurde unter den Klängen von Peter Gun der Lorenz Blues Band in den Kirchenraum hinabgelassen.
Das war nicht ganz ungefährlich. Tieferen Sinn hatte das keinen – außer dem Engelsgruß und der Botschaft von Weihnachten: Fürchte dich nicht!
Die Weihnachzkoller-Aktion brachte dem Quelle-Solidaritäts-Fonds immerhin 1500 Euro ein. Herzlichen Dank!
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Premiere: Children of Eden |
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St. Jakob |
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Gespräch mit Claudia Dörr |
Citykirche: Gerade sind die Musicalcompany Nürnberg und die Musical Teens Schwaig von einer fünftägigen Probefreizeit in Neukirchen bei Coburg zurückgekommen.
Eine „Freizeit“ war’s sicher nicht wirklich. Was treibt junge Menschen an, in ihren Weihnachtsferien in einer winterlichen Jugendherberge intensive Probenarbeit bis in den späten Abend hinein zu leisten, statt gemütlich daheim zu relaxen? |
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„Alles was Atem hat, lobe Gott“ |
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Citykirche |
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Weltgebetstag am Freitag, 5. März 2010 – Kamerun |
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So viele Menschen am Heiligen Abend |
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St. Sebald |
Obdachlosenweihnacht 2009 |
Am Heiligen Abend wurde der Besucherrekord der Obdachlosenweihnacht 2009 gebrochen. 245 Erwachsene und 24 Kinder konnten wir als Gäste im Sebalder Saal im Haus eckstein willkommen heißen.
Ohne die unglaublich einsatzfreudige Mithilfe der vielen Spenderinnen und Spender und der vielen Unterstützer hätten wir unseren Gästen niemals solch eine Weihnachtsfeier schenken können. |
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Wir sagen DANKE! |
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St. Jakob |
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| Rundum war es ein schönes Weihnachtsfest mit allem, was dazu gehört: Leckeres Essen, Geschenke, gute Gespräche, Lieder, das Nürnberger Christkind und für die Seele die Weihnachtsgottesdienste in der Jakobskirche. |
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Jakober Freundeskreis: |
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Mittwoch, 17. März 20:00 Uhr St. Jakob Beginn Kirche, dann 1. Stock |
„Wer war Ludwig der Bayer – und was hat er mit St. Jakob zu tun?“ |
Kaiser Ludwig der Bayer aus dem Hause Wittelsbach regierte von 1314 bis 1347.
Seine Regierungszeit war geprägt von Machtproben mit seinem Konkurrenten und später Mitregenten Friedrich dem Schönen. Dazu kamen schwere Auseinander-
setzungen mit dem Papsttum.
In Ludwigs Regierungszeit wurden aber auch zahlreiche Kunstwerke von großer Qualität geschaffen, die die Kunst dieser Epoche revlutioniert haben. Er hatte eigene Werkstätten an seinem Hof und dort entstand ein völlig neues Bild der deutschen und erst recht bayerischen Kunstgeschichte in der 1. Hälfte des 14. Jhd.
In St. Jakob finden sich im Hochchor insgesamt acht lebensgroße Sandsteinfiguren darunter ein Epiphaniezyklus, als Zeugen dieser neuen höfischen Kunst.
Kurzführung und Bildvortrag: Ursula Prankel
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Jakober Freundeskreis |
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Mittwoch, 3. März 20:00 Uhr St. Jakob 1. Stock |
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„Hoch hinaus – Peru“ |
Junge Peruaner aus dem CVJM Lima und junge Deutsche aus dem CVJM Nürnberg machen sich gemeinsam in das Hochgebirge der Anden auf, um sich besser kennen zu lernen.
Ein spannenden Bericht mit faszinierenden Bildern von einer besonderen Tour im Sommer 2009
mit Michael Götz, Leitender Sekretär des CVJM
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Neue Führung |
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Samstag, 27. Februar 14:30 Uhr St. Jakob, Samstag, 27. März 14:30 |
„Blicket auf – Kunstwerke in der Höh`“ |
Führung:
Kunstbeflissene Kirchenbesucher steuern in der Regel auf die Kunstwerke in Augenhöhe zu. Doch für manches Schöne und Bewunderswerte muss man
den Kopf heben, dann entdeckt man z.B. die eindrucksvollen Sandsteinfiguren aus der Schule Ludwigs des Bayern im Hochchor der Jakobskirche und manches andere mehr in der Höh'!
Führung: Ursula Prankel.
Treffpunkt: Vorraum der Kirche, Eintritt frei, auch für Rollstuhlfahrer geeignet
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Themenführung |
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Samstag, 13. Februar 14:30 Uhr St. Jakob |
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"St Jakob in St. Jakob - auf den Spuren des Donnersohns" |
2010 ist für die Jakobspilger ein „Heiliges Jahr“ – der 25. Juli , Gedenktag des Jakobus, fällt auf einen Sonntag! Wie schon im Jahr 2005 wird das der etwas
zurück gegangenen Pilgerschaft neuen Auftrieb geben und unseren Patron
in seiner Kirche wieder in den Mittelpunkt stellen. Kommen Sie mit auf einem kleinen, speziellen „Jakobsweg“!
Führung: Ursula Prankel.
Treffpunkt: Vorraum der Kirche, Eintritt frei, auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
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Kirchenführung in der Karwoche |
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Die verborgene Seite entdecken |
Nur ein Mal im Jahr sind die Altäre in St. Sebald für eine Woche geschlossen. Die Kirchenführungen in der Karwoche stellen die Bilder auf den Altären vor, die in der übrigen Zeit nicht zu sehen sind.
Termine:
Montag bis Donnerstag, 29. März bis 1. April, 11 Uhr
Eintritt frei. |
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O Traurigkeit - O Herzeleid: Musikalische Nachtführung mit Orgelmusik von Johannes Brahms |
Das Lukasevangelium überliefert als einziges die Szene vom "guten" und "bösen" Schächer am Kreuz, die in vielen Passionsdarstellungen zu sehen ist. Die Musikalische Nachtführung folgt den Spuren, die das Lukasevangelium an Kunstwerken in St. Sebald hinterlassen hat. Mit Orgelmusik von Johannes Brahms schlägt sie die Brücke zum Karfreitagskonzert, bei dem das Deutsche Requiem des Komponisten zu hören sein wird.
Axel Töllner, Kunstbetrachtungen
Bernhard Buttmann, Orgel
Eintritt: € 4,- |
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Ein neuer Abendgottesdienst für die Innenstadt rückt Stille und meditative Schlichtheit ins Zentrum |
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Die Konzentration auf das Wesentliche: Punkt Acht |
| Mit dem Titel ist schon Vieles über den neuen Abendgottesdienst gesagt: Um Punkt acht Uhr fängt er an, auf das Wesentliche beschränkt er sich. Die Schlichtheit ist Programm, wenn der neue Gottesdienst am 19. Februar um Punkt Acht in der Jakobskirche beginnt. Und er bietet von da an an jedem ersten und dritten Freitag im Monat eine Zeit, in der es einfach mal still werden darf und wir vor Gott auf den Punkt kommen. Empfänglich werden, nach innen hören, in der Stille beten und andere Formen geistlicher Übungen öffnen den Raum, um sich wieder mit den inneren Quellen zu verbinden. Ein Thema wird die Abende miteinander verbinden, meditative Musik und Lieder soll sie inspirieren. |
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Editorial |
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St. Sebald |
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Weihnachten 2009 wird bunt |
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mit der aktuellen Ausgabe geht die Citykirche in ihr viertes Jahr. Vieles hat sich verändert - nicht nur in der Citykirche, die Sie mit Ihren Anregungen und Kommentaren begleiten.
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Ein Gedicht |
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St. Egidien |
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Komm, du Himmel, tau |
Komm, du Himmel, tau
deinen Glanz
über jedes Grau
Streichle golden alle Gräber
Fließ in alle Herzen über
Komm, wie Schneekristall
Wenn im Schweigen
atmet nachts das All
Wird das Wort geboren
unterm Sternenstaub
Sind wir nicht verloren
Komm du und verstehe
Aug auf Augenhöhe
Licht von deinem Licht
Wecke du, die schüchtern
deinen Namen flüstern:
Jesuskind
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St. Sebald |
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Weihnachtsgesichter |
Nun bist du hier, da liegest du, / hältst in dem Kripplein deine Ruh, /
bist klein und machst doch alles groß, / bekleidst die Welt und kommst doch bloß. (Evangelisches Gesangbuch 543,5)
Viel Gold und Jubeln gehört dazu, zum Weihnachtsglanz der heiligen Nacht genauso wie zu den Kirchen in der Nürnberger Altstadt. |
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Quelle |
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Citykirche |
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Gespräch mit der Quelle-Betriebsrätin Beate Ulonska |
Quelle Deutschland, eines der traditionsreichsten und größten Unternehmen in der Region wird nach Bekanntgabe des Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg ab dem 20. Oktober 2009 abgewickelt – just an dem Tag, an dem Grete Schickedanz, Seniorchefin der Quelle, die mit ihrem Mann Gustav das Unternehmen aufgebaut hatte, 98 Jahre alt geworden wäre – und ihre Tochter und Firmenerbin Madeleine zurückgezogen ihren 66. Geburtstag feierte.
Ein Schicksalstag für Tausende von Beschäftigten, die nun vor einer völlig ungewissen, aber umso schwärzeren Zukunft stehen. Sie wissen nur, dass ihnen gekündigt wurde. Wann, wo und wie sie eventuell. weiter beschäftigt werden, war und ist völlig offen.
Acht Tage später sprachen wir mit Beate Ulonska, Betriebsratsvorsitzende der Quellezentrale, die seit Tagen und Wochen kaum ein ruhige Minute hatte.
Umso mehr freuten wir uns, dass sie sich für die CITYKIRCHE Zeit genommen hat - trotz oder gerade wegen der fast ausweglosen Situation der Beschäftigten, praktisch von einer auf die andere Woche vor verschlossenen Büros, Lagern und Läden zu stehen.
Die Ereignisse überstürzten sich. Niemand konnte so recht Auskunft geben, welche Bereiche von Quelle nun endgültig geschlossen werden – und die Beschäftigen entlassen - oder vielleicht von anderen Firmen übernommen werden.
Immer mehr setzt sich der Eindruck durch, dass der Insolvenzverwalter weder der Quelle und schon gar nicht ihren Beschäftigten wirklich hilft. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schäden und Verluste umfänglich sichtbar werden und die breite Solidarität mit Quelle in Nürnberg und Fürth nicht abreißt.
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Quelle |
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Citykirche |
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Solidarität mit Quelle |
| Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Quelle und von allen betroffenen Betrieben, im Namen der beiden großen Kirchen in unseren Städten Nürnberg und Fürth sage ich Ihnen: Wir sind mit Ihnen solidarisch, wir teilen Ihre Wut und Ihre Trauer. |
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Quelle |
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St. Egidien |
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Die Weisen aus dem Morgenland |
Im Jahr 2009 nach Christi Geburt
in Bethlehem, als Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem gekommen waren und gefragt hatten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten – und der König Herodes erschrocken war – logo! - und mit ihm ganz Jerusalem. Im Jahr 2009 nach Christi Geburt, als schon die ersten Weihnachtssterne in den Fenstern hingen, gingen im Versandhaus Quelle plötzlich die Lichter aus. |
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St. Jakob |
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Die zauberhafte Woche mit Fritzle |
Hallo Mutter, wie geht’s dir denn heute?“ fragte Julia, die – gefolgt von einem kleinen Mädchen – am Sonntag Nachmittag das Krankenhauszimmer betrat. Sie küsste die Kranke im Bett kurz auf die eingefallenen Wangen.
„Blendend wie immer“ antwortete Lisa ironisch, wandte sich dann gleich ihrer Enkelin zu, die ihr rechts und links einen kräftigen Kuss aufdrückte, „huch bist du kalt, Kathi!“
Das kleine Mädchen zog sich die bunte Wollmütze vom Kopf und schüttelte seine Rattenschwänzchen, „Es schneit Oma, ist das nicht toll?“, verkündete es begeistert.
„Ja, draußen schneit’s und du liegst hier im leichten Pyjama direkt am Fenster, Mutter, als wenn’s Hochsommer wäre“, ereiferte sich Julia, „du wirst dir noch eine schlimme Erkältung holen!“ Mit einem Knall schloss sie das Fenster.
„Als wenn’s darauf noch ankäme“,murmelte Lisa, genervt von der quengeligen Fürsorge ihrer Tochter. |
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40 Jahre Lorenzer Kommentare |
| Hunderte, ja Tausende von Arbeitsplätzen fallen dem Shareholder-Value-Prinzip zum Opfer, selbst rentable Fabriken werden dichtgemacht, weil sich Menschen in ärmeren Ländern mit einem Bruchteil der hier üblichen Löhne abspeisen lassen (und dabei nicht selten noch besser dastehen als zuvor). |
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Sie können helfen... |
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St. Lorenz |
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Toni Burghart-Kaffeetasse zugunsten der Lorenzkirche |
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Weihnachzkoller |
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St. Egidien |
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Schlitten vorm Haus |
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DAS Weihnachtsgeschenk vom Nürnberger Christkindlesmarkt: |
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St. Egidien |
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DER WEIHNACHZKOLLER 2009 |
DAS Weihnachtsgeschenk vom Nürnberger
Christkindlesmarkt: WEIHNACHZKOLLER-DOPPEL-CD mIT GROssEM booklet für nur 15 EURO
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Stadtstrolche |
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Citykirche |
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Die Stadtstrolche treffen sich wieder! |
Dieses Jahr gibt es neu gestaltete Mädchen- und Jungen-Gruppen Dazu sind alle Mädchen und Jungen von der 1. bis 4. Klasse eingeladen. Abwechslungsreiches Programm und Ausflüge sind auf jeden Fall geboten. Falls Du Lust hast mitzumachen, komme einfach zur entsprechenden Zeit vorbei.
Die Mädchen treffen sich Dienstags von 16 – 17.30 Uhr und die Jungen Mittwochs von 16 – 17.30 Uhr.
Wir freuen uns auf Euch! |
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Der Verlust des Paradieses kein Weihnachtsmärchen |
| Der wohl einsamste bewohnte Ort der Erde ist die Osterinsel. Über 2000 km bis zu den nächsten (40!) Nachbarn im Westen und bis zum südamerikanischen Festland nach Osten noch sehr viel mehr. Auf dieser Insel wuchsen einst zu Millionen die größten Palmen der Welt. Ein kleines Paradies? 1722 gerieten erstmals niederländische Seefahrer dorthin: „Einzigartige Armut und Öde“, verzeichneten sie im Logbuch. |
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Nachruf |
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St. Lorenz |
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In Memoriam Dr. Werner Mohr |
Mit Dr. Werner Mohr hat die Kirchengemeinde St. Lorenz in diesem Jahr einen ihrer größten Gönner und Förderer verloren – und ein besonders engagiertes Gemeindemitglied. Seine ganze Liebe galt der Kirchenmusik.
Bei der Trauerfeier hielt Dekan Dr. Jürgen Körnlein folgenden Nachruf:
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neuer Präparandenkurs |
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Citykirche |
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Der neue Präparandenkurs hat begonnen! |
Der neue Präparandenkurs der evang.luth. Innenstadtgemeinden St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald stellt sich ihnen auf diesem Foto vor.
Seit Anfang Oktober treffen sich vierzehntägig 25 Jugendliche und ein Team von fünf ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Pfarrerin Julia Rittner-Kopp und Diakonin Ute Kollewe, im haus eckstein in der Burgstraße 1-3.
Bei diesen Treffen erarbeiten wir uns die Themen, die zur Vorbereitung auf die Konfirmation im Frühjahr 2011 wichtig sind. Themen wie zum Beispiel: „Das Gesangbuch – ein Dschungel aus Zahlen und Farben?“, „Ist die Bibel vom Himmel gefallen – Ein lebendiges Buch voller Geheimnisse und Widersprüche?“, „Was bedeutet Diakonie und welche Bedeutung hat sie gerade hier bei uns in Nürnberg?“ oder „Meine Gemeinde, deine Gemeinde – unsere Gemeinden, was uns trennt und was uns verbindet“ und vieles, vieles mehr.
Dies alles erleben wir gemeinsam durch Spiel, Spaß, Kreatives, gespickt mit vielen Diskussionen über die Inhalte und die damit verbundende Auseinandersetzungen mit dem eigenen Glauben.
Eine Wochenendfreizeit im November 2009 wird uns auf ein ganz besonderes Thema aufmerksam machen, das hier aber nicht verraten wird, da auch Präparandinnen und Präparanden die Citykirche aufmerksam lesen und wir ihnen an dieser Stelle die Überraschung nicht nehmen wollen.
Wir, das gesamte Mitarbeiterteam (Maria Herzog, Monika Cagnea, Christian Erxleben, Max Hofmann, Thibaud Roth, Julia Rittner-Kopp und Ute Kollewe) freuen uns auf das jetzt begonnene Präparandenjahr. |
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ein Rückblick auf 2009 aus England |
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St. Jakob |
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Gesellschaft im Umbruch |
| „Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen“ |
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20 Jahre Alleinstehendentreff |
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St. Lorenz |
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Ein Grund zum Feiern – 20 Jahre Alleinstehendentreff |
Immer mehr Menschen erleben Einsamkeit, weil sie keine Familie und wenig soziale Kontakte haben. Manche ziehen sich bewusst zurück, obwohl sie insgeheim nur auf einen Anstoß warten.
Die meisten sind glücklich, dass sie Mut gefasst und sich mit anderen getroffen haben. Plötzlich hat man den Austausch, der einem bisher fehlte. Im Allenstehendentreff trifft man viele Menschen, die in einer ähnlichen oder vergleichbaren Situation sind, wie man sie selbst erlebt.
Das war schon vor 20 Jahren so. Renate Rahn, die im November 1989 den Alleinstehendentreff St. Lorenz gründete, erzählt: |
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Jubiläum |
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St. Lorenz |
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30 Jahre Gebetskreis St. Lorenz |
Es gibt nicht nur Global Player wie Siemens, Shell oder Adidas, sondern auch echte Global Prayer. Zum Beispiel in St. Lorenz: Seit 30 Jahren trifft sich in der Gemeinde ein Gebetskreis.
Die Mitglieder kommen zusammen, um einerseits für die Menschen in St. Lorenz und in Nürnberg zu beten, aber auch für die ganze Welt. Renate Rahn, die den Gebetskreis zusammen mit ihrer Mutter im Jahr 1979 gegründet hat, erzählt: |
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Kunstpreis |
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St. Lorenz |
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Kunstpreis für Matthias Ank |
| Die Gemeinde St. Lorenz freut sich mit ihrem Kantor und Organisten Matthias Ank über eine besondere Auszeichnung: |
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Diakonie Team Noris |
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Citykirche |
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Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz |
Bericht der „Diakonie Team Noris gGmbH“ - ambulanter Pflegedienst in der Innenstadt, im Süden und Südwesten von Nürnberg.
In den ersten acht Monaten des Jahres 2009 konnte das „Diakonie Team Noris“ durch das Engagement von Heike Heptner, Gerontofachkraft und insbesondere den Einsatz von 11 ehrenamtlichen Helfern bereits 22 Betreuungsnachmittage für Menschen mit Demenz organisieren. |
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Neue Produktion der „Musicalcompany Nürnberg“ im Februar 2010 |
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St. Jakob |
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Children of Eden |
Mit dem Titel „Generationen“ beginnt der zweite Akt des Musicals „Children of Eden“ des renommierten amerikanischen Komponisten Stephen Schwartz. Und es sind die Spannungsfelder zwischen den Generationen, die in „Children of Eden“ thematisiert werden.
Inspiriert ist das Musical durch zwei Klassiker des Alten Testamentes. Da ist zum einen die Schöpfungsgeschichte aus dem Buch Genesis, die Vertreibung aus dem Paradies, die Ermordung Abels. Und da ist Noah mit seiner Familie, da sind die Arche und die Sintflut.
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Citykirche |
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Editorial |
Liebe Leserinnen und Leser der Citykirche
Nürnberg ist die Stadt der Reformation, die Stadt eines Albrecht Dürer, Lazarus Spengler und Hans Sachs. Der Egidier Pfarrer Heiner Weniger beschreibt, wie die Bürger- und Christengemeinde in Nürnberg die Lehre Martin Luthers in ihren politischen und sozialen Folgen vollendeten, was den Herren Theologen in den Lehrfragen bis heute nicht gelingen will.
Aber auch, wie diese ‚reformierten’ Folgen heute in Nürnberg bedroht sind. Lesen Sie selbst, warum der ‚Stadt der Reformation’ eine ‚Reformation der Stadt’ gut tun würde! |
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Citykirche |
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Luther. Und Nürnberg? |
Die Lutherdekade und das Jubiläum „Luther 2017 - 500 Jahre Reformation“ wurden im September von den Kultusministern, dem Ratsvorsitzenden der EKD Wolfgang Huber und Bundesminister Wolfgang Schäuble feierlich eröffnet. Das war vor einem Jahr – 2008.
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Elia - Der fremde Prophet im Blickpunkt |
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St. Sebald |
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Sebalder Herbst 2009 |
Jeder kennt den schönen Chor: Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen...
Dass er von Felix Mendelssohn Bartholdy ist, dessen 200. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern, wissen schon weniger. Und dass er aus dem „Elias“ stammt, dem die gute alte Elia-Geschichte aus dem 1. Könige-Buch zugrunde liegt, wahrscheinlich noch weniger.
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St. Sebald + St. Lorenz |
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Feier zum Reformationsfest 2009 |
Was der Mensch braucht – religiöse Bildung als Überlebenswissen mit Dr. Petra Bahr, Berlin
Samstag 31. Oktober: St. Sebald, 19.00 Uhr und St. Lorenz, 20.00 Uhr
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Werkstattgespräch zur Ausstellung |
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St. Egidien |
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„Die Torsi des Günter Dollhopf in St. Egidien zu Nürnberg“ |
Heinz Neidel: Würdest Du bitte vorab das Konzept Deiner Ausstellung skizzieren?
Günter Dollhopf: Gezeigt werden rund 50 meist überlebensgroße Papierobjekte der Jahre 1987 bis 1997. Schwere Lagen großer Büttenpapiere sind mit Kohle und Bleistift bezeichnet, mit Tusche bemalt, mit Hammer und Punzen über Holzkerne getrieben, durchlöchert, gefaltet, gequetscht und ausgewaschen. Mit Heißluft getrocknet, erhielten sie die plastische Form. Die auffälligen Öffnungen, Verletzungen, Risse, Deformationen des Werkstoffes sind Folgen des Arbeitsprozesses, der zwar von einer figuralen Grundvorstellung geleitet ist, sich aber im Laufe der Bearbeitungszeit verselbständigt. Assoziationen zur menschlichen Gestalt, Torso, Wirbelsäule mit Rippen oder verschiedenen Baum- und Tierformen stellen sich ein.
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Ein Epithaphienkünstler zwischen Tradition und Aufbruch |
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St. Jakob |
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Geschichten in Bronze erzählt |
Das man sich über den Kauf eines Grabes freut, ist eher selten. Aber uns ging es so, als wir vor ein paar Jahren ein altes Grab erwarben, auf dem blütenduftenden Johannisfriedhof in seiner heiteren Sommerstimmung.
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Adventliche Turmführung |
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St. Sebald |
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Hoch über der Stadt aus Holz und Tuch |
Den direkten Ausblick auf den Christkindlesmarkt nebenan bietet der Sebalder Südturm aus einer Höhe von etwa 50 Metern. Aber auch der Aufstieg dahin lockt mit ungewöhnlichen Blickwinkeln im Dachboden und auf dem Engelschor.
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Eine Ausstellung über Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern |
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Citykirche |
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fromm – politisch – unbequem |
Vom 5. bis 28. Oktober 2009 ist die Wanderausstellung der frauengleichstellungsstelle (fgs) der Evang. Landeskirche im eckstein (Burgstr. 1-3, Nürnberg; geöffnet werktags 9-20 Uhr und nach Vereinbarung) zu sehen.
Zuvor konnte sie vom 16. bis 30. September 2009 schon in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche (Allersberger Str. 119, Nürnberg) besucht werden.
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Geschenktipp – rechtzeitig vormerken |
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St. Egidien |
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WEIHNACHZKOLLER Buch und CD |
DAS Weihnachtsgeschenk
vom Nürnberger Christkindlesmarkt:
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St. Lorenz |
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Mission EineWelt: Büro in Nürnberg eröffnet |
Seit 1. Juli hat Mission EineWelt ein Büro im Zentrum von Nürnberg. Direkt bei der Lorenzkirche wird das landeskirchliche Centrum künftig erreichbar sein und von dort auch seine Kontakte in die Metropolregion intensivieren. Dr. Jürgen Körnlein, Dekan im Prodekanat Nürnberg Mitte, übergab vorab offiziell die Schlüssel für die neuen Räume an Direktor Dr. Peter Weigand.
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Jakobsweg(e): |
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Citykirche |
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Von Nürnberg zum Sternenfeld |
Fast andächtig stehen 10 Pilger aus Nürnberg vor dem Schild: nur noch 2000 km bis Santiago!
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K-Punkt kommt! |
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St. Egidien |
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Glashaus Sankt Egidien |
Endlich ist es soweit. Nach langwierigen Verhandlungen mit dem Denkmalschutz darf St. Egidien als Pilotprojekt unserer vier Innenstadtgemeinden mit dem K-Punkt beginnen.
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Abschied von Pater Kern |
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St. Jakob |
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Dank an Pater Karl Kern, SJ |
Lange bevor ich ihn persönlich kennen gelernt habe, kannte ich die „Offene Kirche St.Klara“. Hatte die halbjährlichen Prospekte immer wieder in der Hand, habe mit Interesse und Faszination die Vielfalt der Angebote wahrgenommen, habe seinen Mut für außergewöhnliche Gottesdienstangebote bewundert und seine Lust an Musik und Kunstprojekten, denen er in St.Klara einen Rahmen geboten hat.
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Klima! Klima! |
+++ Arktische Eisdecke in den letzten 30 Jahren um 15 bis 20 Prozent geschwunden. +++ Aus für Eisbären? +++ Können sich die Meeresströmungen sprunghaft ändern? +++ Versinken sibirische Städte im Morast? +++ Gefahr für die Landwirtschaft in Brandenburg: 20 Prozent Defizit im Wasserhaushalt! +++ Nordost-Passage bald 150 Tage im Jahr offen? +++ Schmilzt das Grönlandeis, steigt der Meeresspiegel um 7 Meter! +++
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Sonntagmorgen um halb zehn – kommen die Jakobsmäuse… |
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St. Jakob |
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Hörst du nicht die Glocken? - Mach dich auf die Socken! |
| Die Kirchentür steht einladend offen, die Leute trudeln so allmählich ein, die Bankreihen füllen sich. Aber auf der Treppe zum Großen Saal im 2. Stock ist noch mehr Betrieb; kleine und ganz kleine Besucher steigen, stapfen, hüpfen, tapsen die Stufen empor. Von meinem Versteck unter der Treppe schaue ich zu. |
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Citykirche |
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Neue Pfarrerin in der ESG |
Liebe Leserin, lieber Leser,
ab 1. Oktober bin ich die neue zweite Pfarrerin in der Evangelischen Studierendengemeinde Nürnberg (ESG) und als solche auch neue Pfarrerin an St. Egidien. Meine eigene Studienzeit habe ich als Zeit großer und wunderbarer Freiheit in Erinnerung, in der ich ganz neue Interessen entdeckte, mich eigenverantwortlich als erwachsener Mensch und als Frau ausprobieren konnte, neue Freundinnen und Freunde fand (von denen einige bis heute zu meinem Leben gehören) und mich in einem ungemein spannenden Studium mit sehr unterschiedlichen Zugängen zur Bibel, zum eigenen Glauben und auch zum eigenen Lebensstil auseinandersetzen durfte.
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frische Risse am Schreyer-Landauerschen Grabmal |
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St. Sebald |
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Neuer Kummer mit der Sebalduskirche! |
Noch ist die statische Sicherungsmaßnahme am Ostchordach, die mit einem geschlossenen Ringanker auf der inneren Mauerkrone nunmehr die Standfestigkeit sichert, nicht ganz beendet, da beunruhigen die Verantwortlichen frische Risse am Schreyer-Landauerschen Grabmal an der Außenseite des Ostchors – genau dort, wo sich im Innenraum die Sakramentsnische befindet.
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St. Sebald |
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St. Sebald braucht Erleuchtung |
Sie sind unverwechselbare Kennzeichen der Offenen Abendkirchen und Musikalischen Nachtführungen in St. Sebald: Die orange-roten Kerzen tauchen die Pfeiler in ein warmes Licht und weisen den Weg in der nächtlichen Kirche. Nachdem über viele Jahre Dorothea Dannenfeldt, und danach Margit Friedrich aus den Wachsresten diese Sebalder Originale gezogen haben, geht nun der Vorrat zu Ende.
St. Sebald sucht deshalb jemanden, der bereit ist, aus den Wachsresten wieder neue Kerzen zu ziehen, damit die nächtliche Kirche ihre unverkennbaren Lichter behält.
Wenn Sie helfen können, wenden Sie sich bitte an Dr. Axel Töllner, Gäste- und Touristenpfarrer, Telefon: 0911-2142508, Email: tourist@sebalduskirche.de
Vielen Dank!
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Musikalische Nachtführung zu Gottesstreitern und Propheten in St. Sebald |
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Wächter, Wahnsinnige und wilde Kerle beim Sebalder Herbst |
Als Ratgeber der König blieben sie meist ungehört, als Mahner in der Wüste oft verspottet. Den Gottesstreitern und Propheten widmet sich eine Musikalische Nachtführung am 27. Oktober. Kunstwerke aus der Sebalduskirche tauchen aus dem nächtlichen Dunkel der Kirche auf. Zu den Kunstbetrachtungen spielt Christoph Müller an der Sebalder Orgel.
Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt beträgt 4 Euro. |
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St. Sebald |
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Regelmäßige Führungstermine |
Den Spuren von 750 Jahren lebendigem Glauben gehen die Kirchenführungen in der Sebalduskirche nach.
Täglich 15 Uhr
am 13. und 14. November als Außenführung zwischen den Portalen und Adam Krafts Schreyer-Landauer-Grabmal
ab Kirchenführung in der Adventszeit:
Täglich 15 Uhr außer Samstag
Themenführungen im Anschluss an den Gottesdienst am 18. Oktober, 22. und 29. November gegen 11 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Musikalische Nachtführung am 27. Oktober um 20 Uhr
Sebalder Samstage im Advent
Musikalische Kirchenraumbetrachtung: Zentrale Kirchenführung mit Orgelmusik
Samstag, 29. November, 5. Dezember, 12. Dezember, 14 Uhr.
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St. Sebald |
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Bis auf den Turm ... |
| wo die große Glocke hängt, ging die Spurensuche bei der diesjährigen Kinderkirchenwerkstatt. In der ersten Augustwoche erlebten Kinder zwischen fünf und zehn Jahren, wo überall in der Sebalduskirche Metall zu entdecken ist. Zuhause erinnert nun ein selbstgemachten Messinganhänger mit dem eigenen Namen an die drei Vormittage in der Kirche. |
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Editorial |
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Citykirche |
Nur wer die Sehnsucht kennt... |
...singe ich mindestens zweimal im Monat in meinem Unterricht für Gesang. Dramatisch hat Ludwig van Beethoven die Worte aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang von Goethe mit Noten zum klingen gebracht.
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Sehnsucht nach ... |
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Sehnsucht nach mehr Dabeisein |
| Der Urlaubsblues der Daheimgebliebenen |
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Sehnsucht nach ... |
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St. Lorenz |
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Sehnsucht nach alter Freundschaft |
Konfirmation in Zirndorf 1959
Oder: Eine unglaublich lustige und menschliche Geschichte! |
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Zu den Papierobjekten von Günter Dollhopf in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Torso: Das Leiden am Fragment |
| Solange es den selbstschöpferischen Menschen gibt, solange gibt es den Versuch, sein Bild festzuhalten, es auszukundschaften und einen Blick hinter die Kulissen, ja Masken im Rilke’schen Sinn, zu riskieren. |
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Sehnsucht nach ... |
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St. Sebald |
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Sehnsucht nach guten Vorsätzen |
Das Lorenz-Tucher-Epitaph von 1513
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Die Glocken der Lorenzkirche |
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St. Lorenz |
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Laurentia-Jubiläum |
| Unter den 16 Glocken der Lorenzkirche, die heute auf die Türme ihrer Westfassade verteilt sind, befinden sich noch drei historische Glocken. Die schwerste unter ihnen, Laurentia genannt, ist heuer vor 600 Jahren gegossen worden. Wenn wir auch keine Urkunden mehr von ihrer Anschaffung besitzen, so überliefert uns die Glocke selbst mit ihrer Inschrift ihr Gussjahr und noch einiges mehr: |
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Innenstadt erleben |
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Citykirche |
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Sommerakademie in St. Lorenz und St. Sebald |
Zwischen Glocken, Pfeifen, alten Bildern und Obertönen
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Sebalder Öko-Tipp |
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St. Sebald |
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Gehen demnächst die Lichter aus? |
| Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Klimakrise und jetzt noch eine Energiekrise, die angeblich aus einer „Stromlücke“ besteht, die sich auftun werde, wenn 2020 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird. |
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Geschenkpakete-Aktion der Landeskirche |
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St. Jakob |
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Geschenkpaket ist angekommen! |
In einem festlichen Pfingstgottesdienst feierten Stadtdekan Michael Bammessel, Pfarrerin Simone Hahn und der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Bernhard Dier, gemeinsam mit vielen Gemeindemitgliedern in St. Jakob den „Geburtstag der Kirche“.
Sie dankten für die vielen Geschenke, die Einzelne und die gesamte Kirche von Beginn an im Glauben bekommen haben. |
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kirchliche Amtskleidung |
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St. Sebald |
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Dem Wildwuchs ein Ende |
Von Wirtschaftskrise keine Spur. Kirchliche Amtskleidung ist offen-
bar unabhängig vom Auf und Ab der Konjunktur, weiß Reinhard Albrecht. Er hat sein Atelier in Sichtweite zur Nürnberger Lorenzkirche. Ob Landesbischof oder Gemeindediakonin:
Albrecht kennt seine Kundschaft noch persönlich, weil er ihr die individuellen Maße nimmt. Deshalb ist seine offizielle Berufsbezeichnung „Maßschneider“. |
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Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll BWV 232 |
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St. Egidien |
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Bach leuchtet |
Samstag, 10. Oktober 2009, 19.30 Uhr
Sonntag, 11. Oktober 2009, 19.30 Uhr
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Sehnsucht nach ... |
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St. Egidien |
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Sehnsucht nach mehr Bewegung? |
Eine Rundfunkreportage
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Jetzt in der Lorenzkirche erhältlich |
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St. Lorenz |
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Modellbogen St. Lorenz |
„Lang hat´s gedauert, aber jetzt ist es soweit: Jeder und jede kann sich seine Lorenzkirche bauen.
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Sehnsucht nach ... |
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St. Jakob |
Sehnsucht nach mehr Erinnerung |
Memory – all alone in the moonlight / I can smile at the old days – Life was beautiful then….
Sie erkennen es auch ohne Musik - aus dem Musical „Cats“ stammt dieses wehmütige Lied, das die alte Katze Grisabella singt. |
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Dachziegelverkauf |
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St. Lorenz |
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Ein Dach für St. Lorenz |
| Ministerpräsident a.D. Beckstein engagiert sich für St. Lorenz |
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Am Abend vor dem Schulanfang |
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St. Jakob |
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Überraschung aus der Schultüte |
Am Abend vor dem Schulanfang
war’s einem Kind ein wenig bang!
Es lag im Bett, fand keine Ruh –
„Wie geht’s wohl in der Schule zu?
Wird all dies Lesen, Rechnen, Schreiben
für mich nicht ein Geheimnis bleiben?“
Dort drüben steht schon auf dem Tisch
die Büchertasche, ladenfrisch,
daneben lehnt - ganz bunt verhüllt -
die Zuckertüte, prall gefüllt.
„Zu gerne würde ich mal spitzen
und von den Sachen was stibitzen!“ |
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Summerzeit |
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St. Egidien |
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destination for more ... |
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Titelbild |
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St. Egidien |
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PARADIES endgültig vor dem Aus |
| Nürnberg: Das gute alte Paradies – Treffpunkt des Gesellschaftstanzes, der Hippies und der Reggaeszene, zuletzt des Seniorenclubs „Silbermond“ – schließt endgültig seine Pforten. |
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Editorial |
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St. Egidien |
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Der Tiger oder der Tod oder die Liebe oder Gott. |
Mittag. Ein Felsengarten im entlegenen Winkel eines alten Klosters. Keine Blume, kein grünes Blatt, kein Tropfen Wasser. Die Bäume und Blumen grünen und blühen draußen vor der hohen, strengen Mauer, da, wo die Menge hin kann.
Dieser Garten ist eine Sandwüste, und auf diesem Sand liegen, wie zufällig verstreut, etwa fünfzehn große und kleine Felsen. Der chinesische Dichter, der ihn vor dreihundert Jahren anlegte, hatte eine präzise Absicht: in uns das Bild eines fliehenden Tigers hervorzurufen. |
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Zum 100. Geburtstag von |
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St. Lorenz |
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Julius Lincke |
Für die Kirchengemeinde St. Lorenz und viele Bürger der Stadt und der Region ist der Wiederaufbau der Lorenzkirche nach dem 2. Weltkrieg untrennbar mit dem Namen Julius Lincke verbunden. Wir gedenken in diesem Jahr seines 100. Geburtstages.
Neben Heinz Schmeißer, Wilhelm Schlegtendal und Sep Ruf gehört auch Julius Lincke zu den Vätern des Wiederaufbaus, die die Architektur der Nachkriegszeit in Nürnberg geprägt haben.
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Begegnung mit einer bemerkenswerten Frau |
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St. Jakob |
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Auf ein Wort – Heilige Anna! |
Jetzt, da wir einmal so ganz unter uns sind, muss ich es Ihnen einfach sagen: Ich verehre Sie! Wenn ich Sie so auf Ihrer Wolke über der Kanzel schweben sehe, Ihre schöne Tochter Maria und ihr Enkelkind, den knuddeligen kleinen Jesus, mit starken Armen tragend, dann spüre ich ein ganz warmes Gefühl der Zuneigung.
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Eine Predigt |
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St. Egidien |
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Juden und Palästinenser |
Die Citykirche begann mit einer Hoffnungsgeschichte im Streit zwischen Juden und Arabern:
„Zwei Söhne suchen Versöhnung“
(Nr. 16 - Februar/März 2009, S. 12)
Sie wird mit durchaus unterschiedlichen Akzenten in der neuen Ausgabe fortgesetzt. |
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Ökotipp |
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St. Sebald |
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KOPF AN: MOTOR AUS. |
„Für den Klimaschutz müssen wir das Rad nicht neu erfinden. nur häufiger nützen.“ „Wer gut zu Fuss ist, ist gut zum Klima.“ Mit diesen und ähnlichen Slogans wirbt das Bundesumweltministerium (BUM) für seine Kampagne:
Kopf an: Motor aus. für null Co2 auf Kurzstrecken
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Besondere Wegzeichen und Wegmarken für die Stadtgeschichte |
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Citykirche |
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Bilder am Weg |
Die Altstadtkirchen beherrschen die Silhouette Nürnbergs.
Als Wahrzeichen und Aushängeschilder der Stadt ziehen sie gerade im Sommer viele Menschen an. |
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Open Air Konzert |
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St. Egidien |
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»Stell dir vor, wir hätten was zu rauchen ...« |
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25 Jahre Leitung des Seniorenkreises St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Gratulation und Dank für Elisabeth Scharf |
25 Jahre Leitung des Seniorenkreises St. Lorenz – dieses Jubiläum wollen wir mit Elisabeth Scharf feiern. Für sie ist das auch der Anlass, von diesem Ehrenamt, das sie Anfang der 80ziger Jahre übernommen hat, zurückzutreten.
Der damalige Dekan Herbert Bauer sagte zu ihr: „Elisabeth, du machst das“. Mit Energie und Schwung packte sie diese Aufgabe an.
Was die ehrenamtliche Leitung dieses Kreises bis heute bedeutet, lassen einige Zahlen erahnen. Mit 60 Jahren übernahm Frau Scharf eine regelmäßige wöchentliche Verantwortung.
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St. Sebald |
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Kirchgeld 2009 |
| Die Sebalduskirche ist seit Jahrhunderten geistliche Heimat vieler Menschen. Unzählige wurden dort getauft, konfirmiert, haben Hochzeit gefeiert oder Sterben und Tod beklagt. Vieles von der eigenen Lebensgeschichte verbindet sich mit ihren Mauern. |
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Das Labyrinth – ein europäischer Gedanke |
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St. Egidien |
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Auf dem Weg zur Mitte finden |
| Chartres – da kommt Nürnberg natürlich nicht ran. Das ist die Champions League der gotischen Dome. Einmal in der Kathedrale von Chartres in Frankreich stehen. Von zwölf Perlen sind die Tore ... Himmelsfenster aller Farben und Temperaturen ... die gefühlte Höhe. Und dann den Weg abgehen, den Tausende vor mir gegangen sind und nach mir gehen werden: Das Labyrinth – eine durch helle und dunkle Pflastersteine markierte, ebene Kreisbahn im Mittelschiff. |
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Interview |
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St. Sebald |
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Interview mit Pfarrer Gerhard Schorr |
Am 28. Juni wird Pfarrer Gerhard Schorr 60 Jahre alt.
Ursula Prankel hat mit ihm für die „Citykirche“ gesprochen.
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Interview |
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St. Lorenz |
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Johannes Calvin |
Wenn in Deutschland von „Ökumene“ die Rede ist, denken viele oberflächlich nur an „die“ Katholiken und „die“ Evangelischen.
Aber die christliche Familie ist vielfältiger, gerade auf protestantischer Seite. Neben der lutherischen gibt es hier vor allem die „reformierte“ Tradition aus Zürich und der französischen Hugenotten, später auch der Niederländer. Einer ihrer Begründer ist Johannes Calvin.
Seinen Geburtstag, der sich heuer zum 500. Mal jährt, feiert mit den Geschwistern in aller Welt auch die evangelisch-reformierte Gemeinde St. Martha an der Königstraße. Zu diesem Anlass gab der Reformator der Citykirche exklusiv ein Interview. |
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Pilgern auf dem Jakobsweg in der Oberpfalz |
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St. Jakob |
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Aufbrechen, Unterwegs sein, Ankommen |
| Aufbrechen wollen wir am 2. Oktober 2009 in der Jakobskirche in Nürnberg. |
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Kinderkirchenwerkstatt |
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St. Sebald |
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„Verborgene Schätze entdecken“ |
| „Verborgene Schätze entdecken“ heißt die dritte Kinderkirchenwerkstatt in der Sebalduskirche, bei der sich dieses Mal alles um das Metall dreht – vom 3. bis 5. August, täglich 10 bis 13.30 Uhr |
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Eine Reise durch Zeit und Raum |
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Sonntag, 5. Juli 09 15:00 h St. Jakob |
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Sommerkonzert der Musicalcomany-Nürnberg |
Mit einem neuen, unkonventionellem Proramm laden die jungen Protagonisten der Musicalcompany zu ihrem diesjährigen Sommerkonzert ein.
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Offene Abendkirche im Juni und Juli |
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Klangvoll in die Nacht |
Mit dem Klang von Percussion und Saxophon öffnet die Sebalduskirche am 12. Juni und 4. Juli ihre Portale bis 23 Uhr zur Offenen Abendkirche. Im Juni nutzt Horst Faigle den Kirchenraum als Klangkörper, im Juli spielt Sandra Engel auf dem Saxophon Werke von Sigfried Karg-Elert. Dabei wechselt sich die Musik mit passenden Lesungen ab.
Führungen auf den Sebalder Südturm über den Engelschor und den Dachboden bieten Ausblicke auf die nächtliche Stadt und in die abendliche Kirche, und im Kirchenraum erklären Kirchenführer einzelne Kunstwerke der Kirche.
Der Eintritt ist frei, Turmführungen kosten € 3,- (ermäßigt € 1,50)
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Einmal Berlin – Nürnberg: |
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2. Händel-Gottesdienst 28. Juni 09 in St. Jakob |
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Ein Cembalo für St. Jakob |
Um mehr Kammermusik in St. Jakob anbieten zu können, wurde die Anschaffung eines Cembalos beschlossen.
Da diese Instrumente sehr teuer sind, machte sich Organist Bernhard Dier auf die Suche nach einem gebrauchten Instrument. Durch die Mithilfe des Dozenten für Alte Musik, Ralf Waldner von der hiesigen Musikhochschule, wurde ein Kontakt nach Berlin hergestellt. Der in Berlin-Friedenau ansässige renommierte Cembalobauer Andreas Hermert hatte tatsächlich ein schönes Instrument für uns - aus dem Nachlaß des Berliner Musikprofessors Manfred Theilen, einen
historischen Nachbau aus der französisch/flämischen Schule des späten 17. Jahrhunderts. Es hat 2 Manuale und drei Register: 8,8,4 und einen Lautenzug. und wurde ca. 1985 von der Berliner Firma Ahl & Peters erbaut.
Das Cembalo wird nun bei unseren monatlichen "besonderen musikalischen Gottesdiensten", insbesondere zum Händeljahr erklingen
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Gastspiel aus Rumänien |
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21. Juni 2009 St. Jakob |
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Römisch-katholischer Domchor von Iasi |
Der römisch-katholische Domchor von Iasi (Hauptstadt der Provinz Moldau in Ostrumänien) wurde unter schwierigen Verhältnissen im Jahr 1953 gegründet. Ausser der musikalischen Gottesdienstbegleitung gehören seit einigen Jahren Konzertaktivitäten zu seinem besonderen Anliegen.
Der Chor, begleitet von einem jungen Mathematiker und geführt von einem Priester, interpretiert mit Eifer und viel Freude fast alle Werke geistlicher Musik von Händel, Bach, Haydn, Mozart, Mendelssohn bis zu Laszlo, Duruflé, Fauré und regionalen Komponisten.
Beleitet wird der Chor, der etwa 35 aktive Mitglieder (Amateure und freiwillige Sänger) zählt, von einem 16 Personen starken Orchester.
In St. Jakob werden Werke von Händel, Mozart und Mendelssohn aufgeführt
Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Finanzierung der Tournée wird herzlich gebeten.
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Konzertabend für Posaune und Orgel |
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28. juni 2009 St. Jakob |
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"Lass die Posaune schallen" |
Seit 4 Jahren leitet der 23-jährige Christoph Pimpl den Jakober Posaunenchor, in dem er bereits als 9-jähriger mit Tenorhorn angefangen hatte. Seinen ersten Unterricht bekam er von Ursula Weidinger, weitere Lehrmeister waren Inge Haffner und Leonhard Meisinger. Seit 2006 studiert er an der Musikhochschule als Hauptfach Posaune mit Studienrichtung Musikpädagogik bei Prof. Silvan Koopmann.
Erfahrungen sammelte er bei verschiedenen Ensembles und Projekten. Seit 2006 übt er eine Lehrtätigkeit bei der Jugendkapelle Rednitzhembach aus.
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Sommerabende im Gärtla |
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17. Juni 19:30 in St. Jakob |
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Auch in diesem Jahr wird es wieder die Sommerabende im Jakober Gärtla geben – mit der Hoffnung, dass das Wetter ein bisschen trockener ist als im letzten Jahr. Obwohl - ein milder Regenschauer würde vielleicht zum Thema passen:
Den Beginn macht nämlich am 17. Juni die Celtic Folkband „The Cauldran“, die von der 22-jährigen Katrin Schuster geleitet wird.
Der Name bedeutet soviel wie “Kessel” und ist ein altes,keltisches Symbol.
Die Band bringt irisch-keltischen Songs, die von der Liebe zur Natur und von den Reichen der keltischen Feen erzählen. Auch Musik des Mittelalters, urtümliche Flötenstücke oder eigene Kompositionen zeigen die Vielfalt dieser kleinen Gruppe, zu der noch der Student Martin Weigert und der Guitarrenlehrer Armin Nembach gehören
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Zwei Gemeinden - ein Fest |
| St. Sebald und Frauenkirche laden am 10. Juli zum ökumenischen Gemeindefest ein. |
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Nacht der Kirchen |
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10. Juli 2009 St. Jakob |
The Music of the Night |
Melodienreich wird die Nacht der Kirchen in diesem Jahr in der Jakobskirche gestaltet.
Die Musicalcompany-Nürnberg unter Leitung von Claudia Dörr bringt Ausschnitte aus dem Programm ihres Sommerkonzert vom 5.7. und einen Vorgeschmack auf die neue Produktion im nächsten Jahr.
Mit Saxophon-und Bassklängen füllen
Das duale Konzept - Uli Pschierer und
Sigi Kraft die alte Kirche
und die angels of music antworten mit Gospels und Sakropop.
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Abendlied und Sommernachtstraum - Musikalische Nachtführungen im Juni und Juli |
Paul Gerhardt und Felix Mendelssohn Bartholdy begegnen bei zwei Musikalischen Nachtführungen Kunstwerken und der Orgel aus St. Sebald. Am 30. Juni steht Paul Gerhardts Abendlied „Nun ruhen alle Wälder“ im Mittelpunkt der Kunstbetrachtungen von Axel Töllner und der Orgelmusik von Bernhard Buttmann. Zu dem Motto „Sommernachtsträume“ führen beide am 21. Juli mit Felix Mendelssohn durch die Sebalduskirche. Bei diesen Musikalischen Nachtführungen erklären sie Kunstwerke wie das Sebaldusgrab von Peter Vischer, den Westchor, das Lorenz-Tucher-Epitaph von Hans Süß von Kulmbach oder die Strahlenkranzmadonna.
Der Beginn ist jeweils um 21 Uhr, der Eintritt beträgt € 4,-
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Liebes Leben - Nacht der Kirchen in St. Sebald |
| Liebes Leben heißt das Motto für die Nacht der Kirchen 2009 in St. Sebald. Zu hören sind am 10. Juli Musik, Klänge und Lesungen über die Macht der Liebe und die Freude am Leben. |
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Gedicht |
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St. Egidien |
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Der Schäfer |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Keine Zeit! Keine Zeit! |
| Immer mehr Menschen ernähren sich tagsüber „schnell“ aus der Hand von Döner, Burger usw. und werfen abends daheim „noch schnell“ den Inhalt einer Eintopf- oder Suppentüte ins heiße Wasser oder eine Tiefkühlpizza in die Mikrowelle. |
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Ökumenische Innenstadt-Konferenz |
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Citykirche |
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Neuer Vorstand der ÖIK |
| Die Ökumenische Innenstadt-Konferenz (ÖIK) hat einen neuen Vorstand: Gewählt wurden während des Treffens im November 08 Jürgen Kaufmann, Pastoralreferent an der Offenen Kirche St. Klara (Vorsitzender), Simone Hahn, Pfarrerin an der evangelisch-lutherischen Jakobskirche und Ursula Prankel, Mitarbeiterin der Jakobskirche. |
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Muttertag |
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St. Jakob |
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Der Tag der Blumen und der Herzen |
| Eine Idee setzt sich durch |
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Ökumenische Termine |
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Citykirche |
Gebetswoche für die Einheit der Christen |
| 24. - 30. Mai 2009 - jeden Abend um 18 Uhr: |
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Schirmherr des Hallenchorprojekts St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Grußwort von Dr. Günther Beckstein |
| Die Frankenmetropole Nürnberg ist in aller Welt für eine Vielzahl an Attraktionen bekannt – die beliebte Nürnberger Rostbratwurst ist ebenso darunter wie der 1. FCN, der berühmte Christkindlesmarkt ebenso wie die mächtige Nürnberger Burg. |
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„Von Bürgern erbaut. Von Bürgern erhalten.“ |
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St. Lorenz |
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Der Hallenchor von St. Lorenz |
| Seit Mitte Februar sind große Restaurierungsmaßnahmen in der Lorenzkirche im Gange. Architektin Alexandra Fritsch erklärt die Sanierungsarbeiten mit den dazu notwendigen Verhüllungen und Gerüstkonstruktionen. |
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Ein Interview |
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St. Jakob |
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Kirchliche Formen neu denken |
Interview mit dem evangelischen Pfarrer Tobias Fritsche, 33 Jahre, dem Leiter der Jugendkirche. Er war früher Hip-Hop-Sänger und Leader der Band „Baff“ und ist seit März 2008 Leiter der ersten bayerischen Jugendkirche in St. Lukas am Nordostbahnhof.
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Ostern / Karfreitag |
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St. Egidien |
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Kleine Sprachlehre des Glaubens / TEIL 1 |
Besteht nach den vielen Gottesdiensten weiterhin oder erst recht Nachfrage nach dem Verständnis von Karfreitag, Ostern und der Himmelfahrt Christi?
Wir sind gewohnt, Experten zu Rate zu ziehen – in diesem Fall die Theologinnen und Theologen, die allerdings – womit Wissenschaftler immer nerven – Nachfragen nicht beantworten, sondern sie erst einmal hinterfragen und analysieren.
Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf Ihrer Nachfrage bestehen wollen, dann kann Ihnen die Theologie in ihrer Sprache und auf ihre Weise schon weiterhelfen! Ich gebe Ihnen die in unserer Wissenschaft übliche Auskunft: |
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Jahresprogramm 2009 der Kirchenmusik an St. Sebald |
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St. Sebald |
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Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion |
Am Karfreitag, 10. April 2009, wird zur Todesstunde Jesu in St. Sebald die Matthäus-Passion erklingen, das größte und anspruchsvollste oratorische Werk Johann Sebastian Bachs.
Sie hebt sich schon allein durch ihre Besetzung mit zwei Orchestern und zwei Chören deutlich von den Konventionen barocker Passionsoratorien ab. |
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Ein Nachruf |
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St. Sebald |
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In memoriam Pfarrer Eberhard Bibelriether |
Zum Tod von Eberhard Bibelriether – Pfarrer an St. Sebald von 1974-1993
Ein Nachruf von Walter Schatz |
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Osternacht in St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Was der Tod verhüllt, wird auferstehen |
Schon seit Monaten ist der ganze Lorenzer Hallenchor eingerüstet und mit grünen Bahnen verhüllt, in Teilen auch einige Zeit das Langhaus. Nun hat die Innensanierung begonnen. Dafür musste das Kruzifix von Veit Stoß am Lorenzer Hochaltar in den vergangenen Wochen ebenso verhüllt werden wie die Altäre im Hallenchor.
Zuviel Staub und Dreck beim Aufbau des Gerüstes innerhalb des Hallenchores machte die Verhüllung notwendig. Man kann nur noch ahnen, welche kunstvollen Schätze sich dahinter verbergen. Der Leib Christi ist unter dem weißen Tuch nicht mehr zu erkennen. |
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Eine Predigtreihe |
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St. Egidien |
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Gottes Werk und Darwins Beitrag |
In der Eingangsszene seines großen Familienromans schildert Thomas Mann, wie die achtjährige Enkelin Tony auf den Knien des alten Monsieur Johann Buddenbrook stolz Luthers Erklärung zum ersten Glaubensartikel hersagt, die sie gelernt hat:
“Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält, dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Äcker, Vieh und alle Güter ...” |
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Editorial |
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Citykirche |
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Liebe Leserin, lieber Leser der „Citykirche“,
wer will schon vom Affen abstammen? Der Streit um Schöpfung und Evolution hält unvermindert an. Die „Citykirche“ mischt sich in diesen Streit ein. Stammt der Mensch denn wirklich vom Affen ab?
Charles Darwin hätte diese Frage rundweg mit Nein beantwortet. Seine Evolutionstheorie sollte nachweisen, dass Mensch, Menschenaffen und Affen alle miteinander in grauer Vorzeit einen gemeinsamen Vorfahren hatten. Jede Art hat sich dann auf getrennten Wegen zu ihrer heutigen Form entwickelt. Eine viktorianische Dame, die von Darwins Theorie hörte, sagte damals: „Hoffen wir, meine Liebe, dass es nicht wahr ist, aber wenn es wahr ist, wollen wir beten, dass es nicht allgemein bekannt wird!“ |
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5. Mai 2009 - 19.00 Uhr |
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St. Jakob |
Geistliche und weltliche Lieder |
Die Diakonie Neuendettesau hat seit einigen Jahren intensive Kontakte zur rumänisch-orthodoxen Kirche
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9. Mai 2009 - ökumen. Jugendkirchentag |
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Jakobsplatz |
@home Wo bist du zuhause? |
Nach der gelungenen Premiere im Jahr 2006 soll es am 9. Mai 2009 einen zweiten Ökumenischen Jugendkirchentag geben. Die Evangelische Jugend Nürnberg (EJN) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) planen wieder ein Großevent nach dem Vorbild der Kirchen- und Katholikentage.
Veranstaltungsort ist der Jakobsplatz in Nürnberg. Zwischen der evangelischen Jakobskirche und der katholischen Kirche St. Elisabeth gelegen, ist er geradezu prädestiniert für eine solche Veranstaltung.
Erwartet werden rund 1.000 Jugendliche. Um 13 Uhr wird der Ökumenische Jugendkirchentag eröffnet. Dann können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Workshops teilnehmen, auf dem Markt der Möglichkeiten flanieren und sich von einem bunten Bühnenprogramm unterhalten lassen.
Höhepunkte der Ökumenischen Jugendkirchentags sind sicherlich der Gottesdienst um 18.30 Uhr auf dem Jakobsplatz und das sich anschließende Konzert mit der Gruppe Jambalaya.
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Pfingstsonntag, 31. Mai 2009 - 9.30 Uhr |
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St. Jakob |
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Unsere Gemeinde bekommt ein Geschenk! |
Aktion Geschenkpakete der Bayer. Landeskirche
Die Spannung steigt, die Vorfreude wächst - am Pfingstsonntag wird das "Pressepaket" der Bayer. Landeskirche in St. Jakob im Beisein von Dekan Bammessel und Pfrin. Hahn vor den Augen der Gemeinde geöffnet. Und weil es das spezielle "Pressepaket" ist, wird man darüber auch berichten.
Was in dem Paket, das am 31.10.08 auf eine Reise durch viele Kirchengemeinden geschickt wurde, wohl drinnen ist?
Ideelles wie Angebote aller Art vom Konzert, Besuchen Prominenter bis zum Hackbratenessen mit unserem Landesbischof. Gegenständliches wie Bücher, CDs,Figuren, Gutscheine f.Selbstgebackenes oder Gebasteltes und vieles mehr.
Ein Geschenk wird entnommen, ein anderes hinein gelegt. Was dies sein soll, bespricht der Jakober Kirchenvorstand bei seiner Rüstzeit im März. |
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Palmsonntag, 5. April 2009 - 9.30 Uhr |
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St. Jakob |
Die Engel sind wieder da |
Angels of music - die gab's doch schon mal!
Man erinnert sich gerne an ihre überfüllten Weihnachtskonzerte im Großen Saal.
Dann wurden die Angels in die Musicalcompany integriert.
Doch seit Januar 2009 gibt es einen kleinen gemischten Chor in Sankt Jakob, der sich speziell mit Gospels, neuen Gottesdienstliedern und Sakralpopsong befasst - die neuen Angels of music.
Ihre Proben finden vierzehntägig (ungerade Woche) am Freitag um 17 Uhr in der Jakobkirche im 2.Stock statt.
Mitmachen kann jeder, der Spass an Gesang und mehrstimmigem Singen hat, gerne kleine Auftritte in Kirchen und bei Gottesdiensten mit gestalten will und seinen Glauben im Gesang ausdrücken möchte.
Der Chor wird von Diplomgesangslehrerin Claudia Dörr geleitet, die auch die Leiterin der Musicalcompany Nürnberg ist.
Ihr Debut haben die Angels am Palmsonntag im Hauptgottesdienst. |
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10. Mai 2009 - 9.30 Uhr |
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St. Jakob |
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St. Jakob trifft Georg Friedrich Händel |
Am 14. April 1759 verstarb der große Barockkomponist, Georg Friedrich Händel, in London. Er liegt dort in der Westminster Abbey begraben.
Anlässlich seines 250. Todestages gestaltet die Gemeinde St. Jakob ab Mai 2009 einmal im Monat einen Hauptgottesdienst mit seiner Musik. Beginn ist am Sonntag Kantate,10. Mai 2009, mit Händels Sonaten für Violine und Basso Continuo. Solisten: J. Hartlieb, -Violine, xxx Basso cont.
Begleitend hierzu wird es Vorträge im Freundeskreis und im Seniorenkreis geben.
Im Lauf des Jahres soll das gesamte Kammermusikwerk des Komponisten auszugsweise zu hören sein. Nach unserer Kammermusikreihe „BACH PUR“ von Januar bis März 2009, stellt dies nun den zweiten Schritt zur Etablierung kontinuierlicher Kammermusik an St. Jakob dar.
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Sonntag, 24. Mai 2009 - 11.00 Uhr |
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St. Jakob |
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Ist der Himmel leer? - Gibt es Gott überhaupt? |
Lichtblick - ein himmlischer Gottesdienst für Fragende
Gemeinschaft mit anderen // Gott kennen lernen // ins Gespräch kommen
Jeweils von 11 bis 12 Uhr - anschließend Kaffee und Kuchen
Parallel Kindergottesdienst: JesusKids für 7-12 jährige Kinder;
Bibelmäuse für 2-6 jährige Kinder
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Jakob Freundeskreis |
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Mittwoch, 20. Mai 2009 20:00 Uhr St. Jakob 1. Stock |
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"Die Lofoten - ein Inselarchipel im Polarmeer" |
Mit Rucksäcken unterwegs in den schroffen Gebirgsketten der Lofoten - immer
mit dem Blick auf das Meer.
Bild-Reisebericht von Michael Götz (Leitender Sekretär des CVJM Nürnberg)
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19. April 2009 - 10 Uhr |
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St. Lorenz |
Konfirmation in St. Lorenz |
Sechs junge Menschen werden am Sonntag nach Ostern, 19. April um 10 Uhr in der Lorenzkirche ihre Konfirmation in einem festlichen Gottesdienst zusammen mit der ganzen Lorenzer Gemeinde und allen Familien und Freunden feiern:
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23. Mai - 19 bis 0 Uhr |
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St. Sebald |
Blaue Nacht in St. Sebald |
Die Sebalduskirche öffnet auch in diesem Jahr bei der Blauen Nacht wieder ihre Portale. Als Oase der Stille lädt sie wie die übrigen Innenstadtkirchen ein, auszuruhen und Kraft zu schöpfen.
Gegen Vorlage der Eintrittskarte zur Blauen Nacht sind am Abend am Kiosk Eintrittskarten für die Turmführungen erhältlich. Die Turmführungen beginnen um 19 Uhr und finden in halbstündlichem Rhythmus bis 23 Uhr statt. Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen nur 25 Personen pro Führung teilnehmen können und das Kartenkontingent daher begrenzt ist. |
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26. Mai 2009 - 21.00 Uhr |
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St. Sebald |
Musikalische Nachtführung |
"Jenseits von Eden - Schöpfungsbilder 200 Jahre nach Darwin"
Auch 200 Jahre nach der Geburt von Charles Darwin entsteht immer wieder die Frage nach dem Zusammenhang von biblischen Schöpfungsvorstellungen und biologischer Evolutionslehre.
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Nach Redaktionsschluss |
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Citykirche |
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In memoriam Eberhard Bibelriether |
Kurz nach Redaktionsschluss erreichte uns die Nachricht vom Tod Eberhard Bibelriethers. Er war von 1974 bis 1993 Pfarrer an St. Sebald. Er starb nur wenige Wochen vor seinem 79. Geburtstag.
Einen ausführlichen Nachruf finden Sie in der nächsten Ausgabe der Citykirche. |
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Editorial |
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Citykirche |
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Frei nach Luther |
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Eine Predigt |
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St. Egidien |
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Es ist gut, gelebt zu haben |
„Ach, dass ich dich so spät erkennet,
du hochgelobte Schönheit du,
und dich nicht eher mein genennet,
du höchstes Gut und wahre Ruh;
es ist mir leid, ich bin betrübt,
dass ich so spät geliebt.“ (400,3) |
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Toni Burghart ist tot! |
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St. Sebald |
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In memoriam Toni Burghart |
| „Bis bald!“ so verabschiedete mich Toni Burghart, als ich ihn ein paar Tage vor Weihnachten in der Palliativstation des Nordklinikums besuchte. In sich gekehrt und schmal geworden saß er im Rollstuhl. Soeben hatte er sich selber eine Zigarette gedreht, um sie gleich auf dem Balkon zu rauchen. |
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Eine Hoffnungsgeschichte im Streit zwischen Juden und Arabern |
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St. Lorenz |
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Zwei Söhne suchen Versöhnung |
| Seit Wochen werden israelische Dörfer von Hamas-Terroristen beschossen. Unschuldige Menschen sterben und leben in Angst vor weiteren Bombeneinschlägen. In Gaza schießen israelische Soldaten auf palästinensische Dörfer. Unschuldige Menschen sterben und leben in Angst vor weiteren Bombeneinschlägen. Gibt es Hoffnung für dieses Land? Es gibt eine biblische Hoffnungsgeschichte, die Leid und Angst der Menschen nicht ignoriert. |
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Den richtigen Ton angeben |
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St. Egidien |
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In memoriam Altlandesbischof D. Hermann von Loewenich |
Einen Tag vor Heilig Abend wurde Altlandesbischof D. Hermann von Loewenich im Familien- und Freundeskreis auf dem Nürnberger Johannisfriedhof beigesetzt. Die Nürnberger Gemeinden erinnern sich in großer Dankbarkeit an ihn.
Hermann von Loewenich war hier von 1962 bis 1969 Studentenpfarrer und von 1976 bis 1985 Stadtdekan und 1. Pfarrer von St. Egidien.
Dazwischen hatte der gebürtige Nürnberger und spätere Ehrenbürger seine geliebte Noris für sieben Jahre verlassen, um einem Ruf ins oberfränkische Kulmbach als jüngster bayerischer Dekan zu folgen. |
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Der Berg ruft! |
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St. Egidien |
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50 Jahre Wiederaufbau St. Egidien |
| Die Kirchengemeinde St. Egidien lädt ein zu einer Festwoche vom 1. bis 8. März 2009 anlässlich des Wiederaufbaus der Egidienkirche vor 50 Jahren. |
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Sebalder Passionen |
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St. Sebald |
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Der Dramatiker unter den Evangelisten |
| Mit dem Matthäusevangelium fängt das Neue Testament an. Es ist nicht nur das längste Evangelium, sondern in der Geschichte des Christentums auch besonders wichtig. Johann Sebastian Bach komponierte seine „große“ Passion nach den Worten dieses Evangelisten. In diesem Jahr steht das Matthäusevangelium im Mittelpunkt der „Sebalder Passionen“, und am Karfreitag wird die „Matthäuspassion“ zu hören sein. An den Sonntagen im März begleitet Horst Faigle mit Marimbaphon und Percussion in den Gottesdiensten die dramatisch erzählte Passionsgeschichte des Matthäus, die bis zum Ostermontag gelesen und ausgelegt wird. |
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Seniorenangebote |
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Citykirche |
Seniorenangebote der Innenstadtgemeinden |
| Kirchen und Gemeinden sind für Menschen jeden Alters da. Aber während es Angebote etwa für junge Erwachsene oder die Generation der 30- und 40-Jährigen nur mancherorts zu finden sind, gibt es überall Kreise und Treffpunkte für Menschen in fortgeschrittenem Alter. Natürlich auch in der Innenstadt. |
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Die älteste Maus der Welt |
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St. Jakob |
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Happy Birthday Micky Maus! |
| Das ist ja wirklich kaum zu glauben – Micky, der flotte Mäuserich mit den tellergroßen Ohren, der roten Fliege und den weißen Handschuhen wurde vor kurzem stolze 80 Jahre alt! Da ist unser Jakobinchen mit seinen knapp 20 Jahren ja noch ein richtiger Teenie! |
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Neue Touristenpfarrerin |
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St. Lorenz |
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Die neue Touristenseelsorgerin an St. Lorenz stellt sich vor |
Zum 1. März 2009 wird Pfarrerin Susanne Bammessel ihre neue Aufgabe in der Gäste- und Touristenseelsorge an der Lorenzkirche beginnen.
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Nachtrag zum Titelbild |
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Citykirche |
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Nachtrag zum Titelbild der Weihnachtsausgabe |
Einigen hat der sonst übliche Hinweis auf das Titelbild der Weihnachts-CITYKIRCHE gefehlt. Der sei hiermit nachgetragen:
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Weihnachtsfeiern – Ein Rückblick |
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Citykirche |
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Ein herzliches Vergelt‘s Gott allen |
| Die Unterstützung war überwältigend: Dutzende von Firmen und engagierte Helfer trugen zum Gelingen von zwei großen Weihnachtsfeiern in St. Jakob und St. Sebald bei, allen Beteiligten sagen die Initiatoren herzlichen Dank. |
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Jahresprogramm der Kirchenmusik an St. Lorenz |
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St. Lorenz |
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Sichtbar Unsichtbar |
Seit Jahren wird die Lorenzer Kirchenmusik durch ein für das jeweilige Jahr
gewähltes Thema geprägt.
Das Thema im Jahr 2009 lautet „sichtbar / unsichtbar“. |
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Woche des Heilens |
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St. Jakob |
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Abschied(s)gestalten Kunstprojekt in St. Jakob |
Kunstprojekt in St. Jakob von 1. bis 29. März in St. Jakob
von Dietmar Lisson |
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Woche des Heilens |
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St. Jakob |
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Die Sehnsucht und Hoffunug auf Ganzheit |
Überlegungen einer Seelsorgerin
Für mich als Pfarrerin und Seelsorgerin hat Heil zutiefst etwas zu tun mit der Sehnsucht und der Hoffnung auf Ganzheit, wholeness, Vollständigkeit.
Es geht deshalb darum, auf vielfältige Weise wieder Beziehungen zu knüpfen, sich wieder als hineinverwoben zu erleben in das ganze Netz des Lebens und der Lebendigkeit: Verbunden mit sich selbst und mit den eigenen Gestaltungskräften, mit der gegenwärtigen Lebenssituation und dem, was man für die Zukunft erhofft. Verbunden mit der eigenen Lebensgeschichte und den eigenen Wurzeln. Verbunden mit anderen Menschen. Verbunden mit Gott…
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Ökotipp |
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St. Sebald |
Gegen den ökologischen Wahnsinn |
In seiner MÜNCHNER ERKLÄRUNG wendet sich das unabhängige Münchner Umweltinstitut gegen den derzeit herrschenden „ÖKOLOGISCHEN WAHNSINN“.
Es möchte durch eine Unterschriftenaktion im Wahljahr 2009 darauf aufmerksam machen, dass sehr viele Menschen nicht einverstanden sind mit der anhaltenden Verwüstung unserer Erde.
Nahezu alles Leben ist in Gefahr, von den Meeren bis in die Bergregionen, von den tropischen Zonen bis zum „ewigen Eis“.
Die MÜNCHNER ERKLÄRUNG weist auf drei besonders schlimme Irrwege unseres derzeitigen Wirtschaftens hin und nennt Alternativen:
NEIN zu Atomkraft – JA zu einer nachhaltigen Energienutzung
NEIN zu Gen-Food – JA zu einer biologischen Landwirtschaft
NEIN zu „Bio“-Sprit – JA zu einer intelligenten Verkehrspolitik |
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Truhenorgel |
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St. Sebald |
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Die Sebalder Truhenorgel |
Auf der grünen Wiese soll sie einmal nicht stehen: die Truhenorgel, die für die Sebalduskirche beschafft werden soll. Obwohl man sie dann auch ins Freie tragen könnte.
Weil sie sich nämlich in zwei Teile, ein oberes Teil und Unterteil, zerlegen lässt, die jeweils vier Mann tragen können.
Vielleicht mal beim Gemeindefest…? |
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Partnerschaftssonntag |
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Citykirche |
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Brückenschlag nach Afrika |
| Zwischen den Dekanaten Nürnberg-Mitte und -Nord und der Evangelischen Lutherischen Kirche in der Republik Kongo bestehen partnerschaftliche Beziehungen. Die Partnerschaftsbeauftragte Angelika Veeh schreibt zum Partnerschaftssonntag an Lätare 22. März 2009: |
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Appetithäppchen |
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pikant gewürzt |
Von wegen Seniorenteller! |
„Mama, als Jesus geboren wurde, hast du da schon gelebt?“
fragte meine kleine Tochter, als sie vom Kindergottesdienst kam.
Kindermund. Eine Anekdote, die man immer wieder gern erzählt.
Wenn mich heute, 30 Jahre später , mein Enkelkind dasselbe fragen würde – fände ich’s dann auch noch so komisch?
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Die abendliche Kirche bei Turm- und Kirchenführungen |
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St. Sebald |
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Offene Abendkirche zur Spielwarenmesse |
Zur Spielwarenmesse öffnet die Sebalduskirche erstmalig auch abends ihre Pforten. Am Freitag, 6. Februar zwischen 19 und 21 Uhr stellen die Sebalder Kirchenführerinnen und Kirchenführer bekannte und weniger bekannte Kunstwerke im abendlichen Kirchenraum vor. Besondere Aussichten und Höhepunkte bieten Turmführungen auf den Sebalder Südturm. (Beginn 18.30 Uhr, letzte Turmführung 20 Uhr)
Der Eintritt ist frei, die Turmführung kostet 3 Euro (Kinder 1,50 Euro). |
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Weltgebetstag 6. März 2009 |
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\"VIELE SIND WIR, DOCH EINS IN CHRISTUS\" |
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Papua Neuguinea |
Diesmal haben Frauen aus Papua-Neuguinea h die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2009 gestaltet.
Sie konkretisiern das Thema "Viele sind wir, doch eins in Christus" auf dem Hintergrund ihres Landes. Papua-Neuguinea, ist das ressourcenreichste Land im Südpazifik mit Landschaftsformen, die von Hochgebirgen über Täler, Sümpfe, Savannen, Regenwald zur Küstenregion reichen, und verfügt auch über die fast unglaubliche Fülle von mehr als 800 gesprochenen Sprachen bei einer Bevölkerung von 5,8 Mio. Menschen. |
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8. März 2009 in St. Jakob |
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Minigottesdienst "Jakobsmäuse" |
Die Gottesdienstbesucher purzeln quietschend auf dem runden, himmelblauen, Teppich durcheinander, in den Latzhosen knistern die Pampers und hin und wieder braucht jemand ein paar Streicheleinheiten. Aber wenn’s darauf an kommt, können sie alle schon ganz schön andächtig sein, die „Jakobsmäuse“, die seit kurzem alle zwei Monate einen Minigottesdienst im Großen Saal feiern.
Statt der Orgel begrüßen Klanginstrumente die kleine Gemeinde – Jakob, Mateja, Falk, Maria, Alina, Sara, Aaron, Leon, die Zwillinge Daniel und Judith, alle zwischen 1 ¾ und 3 Jahren. Ferner Jakob Nr. 2, Clemens und Selma, ältere Geschwister, die sonst schon in den Kindergottesdienst gehen – und natürlich die Mamis, Papis, Omis, die aussen herum im Kreis sitzen. Und Jakobinchen ist auch dabei.
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Die Orgel und der Heilige |
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Alter schützt vor Liebe nicht |
| Seit vielen Jahren setzt sich Gustav Roeder ehrenamtlich für "seine" Sebalduskirche ein. Auch mit 85 Jahren steckt der ehemalige Chefredakteur der Nürnberger Zeitung die Gäste mit seiner Begeisterung für den Heiligen und seine Kirche an und liest in den Gottesdiensten mit Leidenschaft die sonntäglichen Bibelabschnitte. |
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„Bibel – Kunst – Leben“ |
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Ökumene |
Passionsgespräche an den drei Freitagen vor dem Karfreitag |
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz – könnte man die Diskussion um Jesu Tod auf den Punkt bringen. Nicht wenige nehmen daran Anstoß, weil sie in ihm ein Marterwerkzeug sehen, das zu den Akten gelegt gehört. Andere sehen im Wort von Kreuz das Zentrum des christlichen Glaubens. Was bedeutet es „für mich“? Kommt es mir zugute? An drei Freitagen werden unerwartete Blicke eröffnet: Was steht wirklich geschrieben? Welche Bilder vermitteln Künstler? Was lehren Leben und Erfahrung? Dr. Stefan Ark Nitsche, Regionalbischof und gelernter Regisseur sucht den Dialog mit Menschen Nürnbergs in der Passionszeit. Das Projekt schließt mit dem Karfreitagsgottesdienst um 10.30 Uhr in St. Egidien.
Kooperation der evangelischen Stadtakademie mit den Innenstadtgemeinden St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz, St. Sebald.
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Musikalische Nachtführung |
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St. Sebald |
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"O Haupt voll Blut und Wunden" |
| „O Haupt voll Blut und Wunden“ heißt nicht nur der Passionschoral, dessen Strophen sich wie ein roter Faden durch die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach zieht. |
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Jakober Freundeskreis |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 - St. Jakob 20:00 Uhr |
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Martin Schieber liest aus "Geschichte Nürnbergs" |
"Trefflich verstehen es Martin Schieber und seine Mitautoren, für ihr Buch sprechende Bilder aus zu wählen!
Trefflich aber auch der Text...sozialhistorisch und politisch engagiert, Anekdoten nicht abgeneigt, doch ausgewogen und kompakt - Chapeau!
Rolf-Bernhard Essig, Süddeutsche Zeitung |
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Kipp-Postkarte |
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St. Egidien |
Die Weihnachtsbotschaft 2008: ABZUG! |
Die originelle Kippkarte der Citykirche zeigt Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem und hilft Kindern im Irak.
Erhältlich ist die Karte in der Lorenzkirche, im Lorenzer Laden,
in St. Egidien oder unter Telefon 0911 214 25 00, Telefax 0911 241 25 17 oder via E-Mail an: weniger@werkstatt-kirche.de
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zum 200(0) Geburtstag der Landeskirche |
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St. Jakob |
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Eine himmlische Geschenkaktion |
| Ende Oktober wurden 36 Geschenkpakete auf einen langen Weg durch die 1540 evangelischen Kirchengemeinden Bayerns geschickt. Weihnachtspäckchen sind es nicht. Sondern „himmlische Geschenke“, mit denen die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) den teilnehmenden Gemeinden eine Freude machen will. |
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Johannes Viebig – ein Nachruf |
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St. Lorenz |
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St. Lorenz erinnert (sich) |
Die Kirchengemeinde St. Lorenz erinnert sich dankbar und mit Liebe und Achtung an ihren langjährigen 1. Pfarrer und späteren Dekan an St. Lorenz Johannes Viebig.
Im Alter von 88 Jahren hat ihn Gott am 13. September 2008 nach langer Krankheit zu sich gerufen. |
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Das Querhaus von St. Sebald |
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St. Sebald |
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Das Querhaus von St. Sebald |
Das Querhaus von St. Sebald ist Teil des spätromanischen Baus, der als doppelchörige Pfeilerbasilika mit Langhaus und Querhaus angelegt wurde. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden, wurde er bereits Anfang des 14. Jahrhunderts durch Seitenschiffverbreiterungen verändert.
Es entstanden in dieser Zeit das Brautportal und das Dreikönigsportal. Heute ist das romanische Querhaus nur bei genauer Betrachtung ablesbar, da es mit dem gotischen Ostchor von 1379 verschmolzen ist. |
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Ökotipp |
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St. Sebald |
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Energie sparen mit dem PC |
| Schon mal eine Energiesparlampe gekauft? Sehr löblich – aber es gibt noch mehr Stellen, an denen wir im Haushalt sparen können und die ähnliche Einsparpotentiale bieten, die nicht so „einleuchtend“ erscheinen. |
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Entstehung des Stollen |
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St. Jakob |
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Vom Fastengebäck zum Festgebäck |
Da liegt er auf dem Kaffeetisch, der Weihnachtsstollen, mit Puderzucker dick bestreut und duftet so verführerisch!
Eine ganze Mäusefamilie könnte lange Zeit von so einem Stollen satt werden. Denn er ist ein üppiges Gebäck. 3 Kilo Butter oder Schmalz sind drin und 10 Kilo Mehl und eine Menge Trockenfrüchte wie Rosinen, Korinthen, Zitronat und Orangeat. |
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Kindergruppen |
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Citykirche |
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Neu in der Innenstadt – Zwei Kindergruppen |
| Seit den Sommerferien gibt es zwei Kindergruppen für die evangelischen Innenstadtgemeinden St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald. |
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Jugendarbeit |
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Citykirche |
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Innenstadtjugend: Es tut sich so einiges |
| Seit dem neuen Schuljahr ist die Jugend der vier Innenstadtgemeinden um einen Ort reicher. Die Jugendlichen haben zwei Monate lang den Jugendkeller im haus eckstein renoviert und neu gestaltet. Viele Kübel Farbe, die uns von der Firma Zellner gestiftet wurden, haben die Jugendlichen an den Wänden liebevoll und gekonnt verarbeitet. |
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Silvesterkonzert |
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St. Egidien |
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Silvesterkonzert mit Buffet und Musik von Henry Purcell |
Monika Mauch – Sopran, Marco van de Klundert – Tenor, Hugh Sandilands – Laute, St. Mary Choir Nottingham, Egidienchor, Barockinstrumentalisten
Leitung: Pia Praetorius |
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Weihnachten in Nürnberg |
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Ökumene |
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Weihnachten 2008 – das Fest für alle |
| Weihnachtsorte für alle, die nicht alleine Weihnachten feiern wollen: |
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Musik im Exil |
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St. Lorenz |
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Hector Berlioz – L’ Enfance du Christ |
Beim letzten großen Konzert zum Thema «Musik im Exil», das die Lorenzer Kirchenmusik im Jahr 2008 geprägt hat, steht Hector Berlioz’ selten aufgeführte Geistliche Trilogie «L’ Enfance du Christ» auf dem Programm.
Das Stück bietet sich in diesem inhaltlichen Zusammenhang an, denn entgegen dem allgemein gehaltenen Titel, umfasst der Text nicht die gesamte Kindheit Jesu, sondern ausschließlich die Flucht nach Ägypten. |
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Weihnachtswünsche |
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St. Jakob |
Warum wünschen sich viele nichts? Hat denn jeder schon alles? |
„Was wünschst du dir zu Weihnachten?“ eine typische Frage der letzten Wochen. Und die Antworten sind mindestens genauso typisch. Die Mehrheit antwortet: „Nichts“. Manche führen dies eine kurze Wort aus mit Erklärungen wie „ich habe alles, ich brauch nichts“ oder „mir fällt nichts ein“.
Das lässt den Frager meist unbefriedigt – zu Recht wie ich finde – zurück und die Laune der Schenkfreude sinkt. Jetzt muss man sich wirklich Gedanken machen und besondere Ideen haben, denn es kann doch sein (und ist so schon geschehen), dass die, die sich nichts wünschen, beleidigt sind, wenn sie wirklich nichts bekommen. |
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Geschenktipps |
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Lorenzer Laden |
Schenken Sie doppelt – Weihnachtsgeschenke aus dem Weltladen |
| Jedes Geschenk aus dem Lorenzer Laden trägt bei zu Gerechtigkeit und Hoffnung. |
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Geschenktipps |
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St. Sebald |
Neue CD mit den Triosonaten von Johann Sebastian Bach |
| Wer noch nach einer Geschenkidee sucht, kann jetzt vor Weihnachten auf die neue CD von Bernhard Buttmann zurückgreifen. |
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Weihnachtsgeschichte |
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St. Jakob |
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Das verkannte Christkind |
| Zwei Tage vor Heilig Abend besucht die Schülerin Hanna ihre Großmutter, die in der Nähe wohnt. Die hat gerade Besuch aus der Nachbarschaft. Aber es wird keine fröhliche Kaffeerunde... |
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Vertrauenskrise |
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St. Egidien |
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Brot für die Welt und die Vertrauenskrise |
Das Weihnachtsgeld 2008 fällt um 100 oder 200 Euro üppiger aus, lese ich erstaunt. Trotz der Krise, die sich seit Monaten wie eine Krake um den Globus legt? Viel hatte ich von Finanzen bislang nicht verstanden, außer, dass man das bisschen Geld, das man gespart hat, anlegen sollte.
Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten, hieß es bei der Bank oder der Sparkasse. Geld verspricht Sicherheit, ja mehr noch: Zinsen, Zugewinn. |
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Stille Nacht |
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St. Egidien |
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Stille Nacht – Predigt |
Die Nacht ihrer ersten Geburt war kalt gewesen. In späteren Jahren aber vergaß sie gänzlich den Frost in den Kummerbalken und rauchenden Ofen und das Würgen der Nachgeburt gegen Morgen zu. Aber vor allem vergaß sie die bittere Scham, nicht allein zu sein, die den Armen eigen ist. Hauptsächlich deshalb ward es in späteren Jahren zum Fest, bei dem alles dabei war. Das rohe Geschwätz der Hirten verstummte. Später wurden aus ihnen Könige in der Geschichte. Der Wind, der sehr kalt war, wurde zum Engelsgesang. Ja, von dem Loch im Dach, das den Frost einließ, blieb nur der Stern, der hineinsah. Alles dies kam vom Gesicht ihres Sohnes, der leicht war, Gesang liebte, Arme zu sich lud und die Gewohnheit hatte, unter Königen zu leben und einen Stern über sich zu sehen zur Nachtzeit.
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Maria interreligiös |
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St. Sebald |
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Maria zwischen Christen und Juden |
Auch wenn sie in der christlichen Kunst vor allem die Kirche verkörpert, ist Maria eine Jüdin gewesen.
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Maria interreligiös |
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St. Sebald |
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Gott hat dich vor den Frauen aller Weltenbewohner auserwählt |
Eine interreligiöse Betrachtung zu Maria und den Folgen
Auch mit der Verkündigungsszene hat der Evangelist Lukas Künstler aller Epochen inspiriert – nicht nur mit der Weihnachtsgeschichte, die er danach erzählt. Auf dem Epitaph der Familie Oelhafen-Pfinzing von 1520/30 in der Sebalduskirche bestimmt der Geist der Renaissance die prächtige Erscheinung des Engels, und es spiegelt sich dort die damalige Wohnkultur. |
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Imhoffkapelle |
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St. Lorenz |
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Macht hoch die Tür! Einweihung der neuen Imhoffkapelle. |
| Die Gemeinde St. Lorenz hat am Freitag im Anschluss an die Kurzandacht die neue Imhoffkapelle mit Kerzenwand und Portal in ihrer Kirche eingeweiht. |
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Interview |
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St. Lorenz |
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Worauf können wir zählen? Interview mit Dr. Kläver |
Was ist wirklich? Was ist real? Was hat Bestand? Edelmetall? Mein Kontoauszug? Ein Versprechen lebenslanger Treue? Die ergreifend-süße Legende vom Kind in der Krippe, das zum Erlöser der Welt wird?
Das Erdbeben, das in diesem Herbst die Bankenwelt erschüttert hat, zieht unabsehbare Kreise – weit über die Wirtschaftswelt hinaus. Unterschwellig und ganz offen untergräbt und rüttelt sie an unserem Weltverständnis. Dominierte bisher der Glaube an die schiere Übermacht des Geldes wie an die einer Urgewalt, offenbart die Krise den Blick auf tiefer reichende Wurzeln und Fundamente. Vielleicht wird sogar Weihnachten in diesem Jahr ganz anders gefeiert als vor nur zwölf Monaten.
Wie das ein Banker erlebt – Vertreter einer Zunft, die sich noch vor kurzem als fast unberührbarer Hort von Sicherheit und Reichtum wähnte – schildert im Interview mit der Citykirche Dr. Michael Kläver, Kommunikationsdirektor der Sparkasse Nürnberg. |
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Kleiderspende |
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St. Jakob |
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Das hört ja nie auf! |
Stimmt, es gibt Projekte, die haben kein Ende und alles, was getan werden kann, ist oft nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Aber genau dieser eine Wassertropfen hat das Leben von Menschen schon grundlegend zum Besseren verändert.
Es ist ein Anliegen in St. Jakob und der Menschen dieser Kirchengemeinde, für Menschen in Not da zu sein. Das ist ein Projekt, das kein Ende kennt. Denn Arme und Hilfsbedürftige gibt es und wird es immer geben. |
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Nun komm der Heiden Heiland |
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St. Sebald |
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Nun komm der Heiden Heiland, der Jungfrauen Kind erkannt, dass sich wunder alle Welt, Gott solch Geburt ihr bestellt. |
| Nach dem obligatorischen Besuch des Christkindlesmarktes, der Kinderweihnacht und (vielleicht, wenn es sich noch ausgeht) dem Markt der Partnerstädte, ruft die Sebalduskirche zur Einkehr. Ein paar Minuten mit gefüllten Taschen und Tüten innehalten. Der Lärm bleibt draußen, ab und zu dringt das Posthorn der historischen Kutsche durch die gotischen Gemäuer. Nur wenig vom Restlicht des Spätnachmittags kommt herein. Im Osten der Kirche rücken Strahler die großen Kunstwerke ins Licht und locken zum näheren Betrachten. Neben Sebaldusgrab und Kreuzigungsgruppe wird es Weihnachten. |
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11. Januar 2009, 9.30 Uhr |
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St. Jakob |
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Minigottesdienst zu Heilig Drei König |
| Für Kinder von 0-6 Jahren in der Jakobskirche, 2. Stock. |
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10. Januar 2009, 14.30 Uhr |
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St. Jakob |
Themenführung: St. Jakob in St. Jakob - auf den Spuren des Donnersohns |
| Ein unterhaltsamer Rundgang durch die Jakobskirche entlang an Jakobusdarstellungen verschiedener Art gibt Einblick in Leben und Legenden unseres Patrons. |
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Lieder zwischen den Jahren |
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St. Jakob |
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Drei Könige wandern aus Morgenland |
| Die Sopranistin Claudia Dörr und die Pianistin Katharina Lorenz arbeiten bereits seit ihrem Studium an der Hochschule für Musik in Nürnberg miteinander. Parallel zu ihrer Tätigkeit als diplomierte Musikpädagogen treten sie seit langem als „Duo Cantabile“ mit einem vielseitigen Programm auf, zuletzt mit dem Zyklus „Frauenliebe und – leben“ im Schwaiger Schloss. |
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Sonntag, 21. Dezember, 15.00 Uhr |
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St. Jakob |
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A musical kind of christmas |
| Wenn sich der Osterhase in den Weihnachtswald verirrt und Eierkugeldinger an den Christbaum hängt, wenn das tanzende Rentier einen Schwips hat und die Wichtelassistenten des Weihnachtsmanns nur Blödsinn im zipfelbemützten Kopf haben – dann scheint das Chaos vorprogrammiert |
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Gottesdienst |
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St. Lorenz |
Zwei Reich-Gottes-Gottesdienste - ein Experiment |
Abendmahl und Mahlfeier - wie verstehen wir den Tod Jesu? In zwei Reich-Gottes-Gottesdiensten miteinander ins Gespräch kommen.
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Ökumenische Waldweihnacht |
| Liebe Kollegen und Freunde |
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Anglikanische Kirchengemeinschaft |
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| Spätestens als ich von dem römisch-katholischen Domsender Köln und wenig später von Bayerischen Rundfunk gefragt wurde, ob ich ein Interview zur Lambeth Konferenz geben würde, wurde mir klar, wie viele plötzlich auf die Anglikanische Kirchengemeinschaft sehen. |
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Sommerprojekt |
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Citykirche |
Das Sommerprojekt der vier Innenstadtgemeinden startet in die 4. Runde: |
| Kaum zu glauben, aber es ist wahr. Das Sommerprojekt hat im Oktober 08 das vierte Jahr eingeläutet. Eine neue Generation von Jugendlichen, beginnend mit den jetzigen Konfirmandinnen und Konfirmanden, hat das Sommerprojekt für sich entdeckt. |
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Innenstadtpräparandenkurs |
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Citykirche |
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Der neue Innenstadtpräparandenkurs hat begonnen |
26 Präparandinnen und Präparanden aus den evang.luth. Innenstadtgemeinden St. Egidien, St. Lorenz und St. Sebald stellen sich ihnen auf diesem Foto vor.
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Kleine Bilanz zum 1. Vierteljahr im Innenstadtpfarramt |
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1,2,3,4 - eckstein |
Ein paar Gemeindeglieder hatten sich schon von uns verabschiedet! Danke für den Sekt und die Gummibärchen, aber wir sind nicht verschwunden, wir sind nur geschätzte 500 Meter Luftlinie (von St. Jakob aus gesehen) weiter gezogen, ins wohl höchst gelegene Pfarramt Nürnbergs.
Mit den Gummibärchen, aber ohne Sekt, den haben wir schon im Vorfeld gegen das wachsende Lampenfieber geköpft, als der Umzugstermin ins Haus eckstein am Burgberg immer näher rückte.
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ESG Umzug |
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Citykirche |
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ESG Umzug |
| Die Evangelische Studierendengemeinde ist umgezogen und freut sich seither über viel Platz mit wunderbarem Blick über die Nürnberger Altstadt. |
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Innenstadtpfarramt |
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Citykirche |
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Innenstadtpfarramt in neuem Gewand |
Dieses Sternchen wird das Logo des gemeinsamen Pfarramts für die vier Evang.-Lutherischen Kirchengemeinden der Nürnberger Innenstadt.
Wir Pfarrerinnen und Pfarrer waren sofort von diesem Logo begeistert, weil es ausdrückt, was wir als Gemeinden in der Innenstadt sein wollen: |
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Kirchensteuer |
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Citykirche |
Blickpunkt Kirchgeld Ergänzung zur regulären Kirchensteuer |
Jahr für Jahr flattern allen evangelischen Christen schön formulierte Aufforderungen ins Haus: Ihre Gemeinde oder das jeweilige Dekanat bitten um Überweisung des so genannten Kirchgelds.
In Nürnberg werden damit schwerpunktmäßig bestimmte Aufgaben und Projekte unterstützt und oft erst ermöglicht, die aus dem gewöhnlichen Haushalt nicht zu finanzieren wären. |
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Mithilfe |
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Citykirche |
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Mithilfe ist nötig! Sind Sie dabei? |
| Die Diakonie Team Noris gGmbH will ab Herbst eine Nachmittagsbetreuung für ältere Menschen einrichten. 14 tägig gilt dieses Angebot für Menschen mit Demenz. An jedem Nachmittag sind eine hauptamtliche Schwester und zwei bis vier ehrenamtliche Helferinnen oder Helfer nötig. |
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Ökotipp |
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St. Sebald |
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Nicht Öl, sondern Wasser ist das weltweit größte Umweltproblem |
In den letzten 70 Jahren hat sich der Wasserverbrauch auf der Welt versechsfacht. Kein Wunder, dass sich allenthalben Probleme abzeichnen. Die der Dritten Welt sind bekannt. Bei uns? Obwohl wir noch reichlich Trinkwasser haben, scheint die Verschmutzung ständig zuzunehmen. 1871 wurde das Trinkwasser einmal gereinigt, 1953 dreimal, 1971 neunmal.
Die EU will die Grenzwerte für Verunreinigungen erhöhen. Es wird also offensichtlich schwieriger, die Qualität des Trinkwassers mit den bisherigen Mitteln zu wahren. |
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St. Martin |
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St. Jakob |
Martin und die Sache mit dem Mantel |
Erzählst du mir, was damals wirklich mit dem Mantel passiert ist, Martin?
Also – ich war Soldat in Amiens, das liegt in Frankreich. Ich war erst 15, als ich zu den Soldaten musste. In der Truppe war ich der Jüngste und der Kriegsdienst gefiel mir gar nicht. Die anderen hänselten mich oft, weil ich nicht so laut und grob war wie sie. Aber sonst waren sie ganz nett zu mir, vielleicht weil ich ihnen öfter mal aus der Patsche geholfen habe. |
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Kindergruppen |
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St. Jakob |
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Wölflinge zelten in der Altstadt |
| Manch einer wird es für ungewöhnlich finden, aber die DPSG-Pfadfinder der Frauenkirche, genauer gesagt die Wölflinge vom Stamm ULF wollten einfach mal was Ungewöhnliches ausprobieren. |
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Kindergruppe |
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St. Sebald |
Innenstadt- Strolche |
| Endlich ist es so weit. Am Dienstag, den 7. Oktober 2008, startet die Kindergruppe für alle Erst- und Zweitklässler. |
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Abschied Pfarrer Mayr |
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St. Jakob |
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Gott befohlen, Pfarrer Mayr! |
| Eigentlich wollte ich Sie ja für die Citykirche noch interviewen, Herr Pfarrer Mayr. Aber nun sind Sie schon in Bamberg und widmen sich Ihrer neuen Aufgabe „Geistliches Gespräch-geistliche Begleitung“. Also blättere ich in alten Kirchenboten, krame in Fotoschachteln und durchforste mein Gedächtnis. Wann haben wir uns persönlich kennen gelernt? Es war im Herbst 1997 beim Ökumenischen Wohnzimmergespräch, erinnern Sie sich? Es waren so viele Leute da, dass unsere gute Stube schier überquoll. Alle wollten sie den neuen Pfarrer Robert Mayr von St. Elisabeth hautnah erleben und hören, was Sie zum angesagten Thema beizutragen hatten. Sie blickten unbehaglich in die Runde und meinten dann „Könnte man vielleicht mal ein Fenster aufmachen?“ Viel mehr sagten Sie an diesem Abend nicht. |
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Neuer/alterJakobsweg |
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St. Jakob |
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Neuer/Alter Jakobsweg von Nürnberg nach Eichstätt |
Im Vorraum der Jakobskirche hängt links neben der Jakobsstatue aus dem 16. Jhd. eine Informationstafel über die Jakobuswege der Region Nürnberg. Denn Nürnberg ist ein Knotenpunkt dieser Wege.
Seit diesem Frühjahr gibt es nun einen weiteren, neuen Jakobusweg, der von Nürnberg nach Eichstätt führt, quer durch den Landkreis Roth. Dort trifft er auf den Jakobusweg von Prag über Regensburg nach Augsburg. |
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Betende Hände |
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St. Egidien |
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1000 mal kopiert … |
Eine Ausstellung zu 500 Jahre „Betende Hände“ von Albrecht Dürer
22. November bis 23. Dezember 2008
Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, Nürnberg
Geöffnet täglich 11 bis 19 Uhr – Eintritt frei! |
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Albrecht Dürers |
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St. Egidien |
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Albrecht Dürers Beerdigung |
Kennt ihr Albrecht Dürer - den großen Sohn der Stadt?
Den Hasen, die Betenden Hände, die Vier Apostel, die Selbstbildnisse des genialen Künstlers? Am Freitag kam ein Anruf, ich müsse Albrecht Dürer beerdigen. Ich zuckte zusammen. Das soll wohl ein Witz sein, rief ich in den Hörer und dachte an die Sendung „Verstehen Sie Spaß“ oder so. |
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Yes, we can! |
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St. Egidien |
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Yes, we can! |
| Vor 70 Jahren, im November 1938, brennen in Deutschland die Synagogen, werden Juden, Andersdenkende, Missliebige des Nazi-Regimes gedemütigt, vertrieben, in KZs gesperrt, gefoltert, ermordet. In Nürnberg, Bamberg, Regensburg, München brennt es lichterloh. Es gibt aber Geschichten, die erst so nach und nach ans Licht kommen. Längst vergessen, treten sie aus ihrem Schattendasein heraus und sind auf einmal hoch aktuell. |
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Pogromnacht 1938 |
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St. Sebald |
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Die Evangelischen in Nürnberg und die Pogromnacht |
Nur wenige evangelische Christen oder Kirchenleute fanden 1938 eine klare Sprache zu den Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung, deren Hab und Gut und ihre Gotteshäuser.
Der Nürnberger Kreisdekan Julius Schieder schaute nach 1945 auf sein Schweigen zurück: „Ich hätte reden müssen“, meinte er. |
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Kinderlesewettbewerb |
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St. Egidien |
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Der Rabe Antolin |
Antolin heißt der schräge Vogel, auf den neuerdings Jasmin und Malin fliegen. Antolin macht das Lesen doppelt spannend, finden sie.
Er hat ein paar Fragen im Schnabel zu dem Buch, das sie gerade lesen. |
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Hasso von Henninges |
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St. Egidien |
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Hasso von Henninges 14 Tafeln – Rückblick |
Gerade wird er irgendwo in der libyschen Wüste sitzen, Sand, Wind und verwehten Spuren nachspüren und bestimmt nicht an uns denken, Wasser in einsamen Wadis und lärmenden Oasen schöpfen, seine ebenso abstrakten Formen wie erdigen Farben finden und die übers Jahr wieder – hoffentlich - in einer neuen Ausstellung oder Installation herzeigen.
Hasso von Henninges, einer der stillen, sensiblen Nürnberger Künstler, könnte eine alte Meditationsform neu beleben: Sich Texte durch Schreiben aneignen. Sie so verinnerlichen.
Seine wie in einen Webrahmen gesetzten, eng überschriebenen Textfelder der Passionsgeschichte könnten - vielleicht eher gelesen und gehört als angeschaut – in diesen Oktober- und Novembertagen Anlass sein, auf ähnlich eigene Weise intensiv an sich zu arbeiten. |
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Interview |
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St. Egidien |
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Redet endlich miteinander! |
| Sieben Monate nach seiner Beurlaubung als Trainer des 1. FC Nürnberg, in denen Hans Meyer sich nicht öffentlich geäußert hat, gibt er der CITYKIRCHE ein Interview, in dem Heiner Weniger nur ein Ziel verfolgt: Redet endlich miteinander, damit der Club zur Ruhe kommt. Und diese Ruhe durch Leistung in sportliche Ziele umsetzt. Nichts täte dieser Stadt voller Clubfans besser als ein Pokalsieg der Vernunft. |
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Eine Kirche für Jugendliche |
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St. Jakob |
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Eine Kirche für Jugendliche |
Im Frühjahr 2009 wird es in Nürnberg die erste Jugendkirche innerhalb der Bayerischen Landeskirche geben! Diese hat das Projekt im November 2007 finanziell abgesegnet und die Planung läuft auf Hochtouren.
Die Jugendkirche, die in St. Lukas am Nordostbahnhof angesiedelt wird, ist ein Teilbereich der Evangelischen Jugend Nürnberg (EJN), Projektleitung und Fachaufsicht unterstehen Dekanatsjugendpfarrer Thomas Kaffenberger, der auch 2. Pfarrer an St. Jakob ist. Citykirche sprach mit dem 46-jährigen Vater von 4 Kindern, für den sich mit der Jugendkirche ein Traum erfüllt. |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Was man nicht kennt Sebalder Ökotipp |
| „Man sieht nur, was man weiß“, sagte der Archäologe Ludwig Curtius. Das trifft auch auf die Natur zu. Nur was man kennt, kann man lieben, schätzen – und schützen. Wer etwa Blumen, Schmetterlinge, Vögel „persönlich“, d.h. mit ihren Namen kennt, wird ihre Vielfalt bemerken – und ihr Verschwinden bedauern. Jeder Ausflug, jede Wanderung mit Ihren Kindern bietet Gelegenheit, ihnen Tiere, Blumen, Bäume, Steine zu zeigen. Jetzt ist die beste Jahreszeit dafür. |
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Das Kleinod kehrt zurück |
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St. Jakob |
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Vor fünf Jahren kehrte das Kleinod zurück |
| Flügellahm war er schon lange, unser Hochaltar aus dem Jahr 1360/70, der älteste erhaltene Flügelretabel Süddeutschlands und der älteste überhaupt, der sich – nach Pausen - noch immer an seinem angestammten Platz befand. Wenn man sich dem prächtigen Tryptichon näherte , sah man nicht gleich, dass die beiden Seitenflügel nur noch von Eisenträgern und Holzböcken gestützt in den ausgeleierten Angeln hingen, an ein Schließen war nicht mehr zu denken. |
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Erfahrungen mit der Armut |
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St. Egidien |
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200 Jahre Hegel in Nürnberg |
| Die bürgerliche Gesellschaft ist bei ihrem Übermaß an Reichtum offenbar immer noch nicht reich genug, das Übermaß der Armut zu steuern.* *Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1821 |
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Kinderkirchenwerkstatt |
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St. Sebald |
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Kinderkirchenwerkstatt in St. Sebald |
| Das Geheimnis der Farben |
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Diakonie Innenstadt |
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St. Lorenz |
Patienten in guten Händen |
| In den Händen der Pflegekräfte des Diakonieteams Innenstadt sind Patienten im Gebiet der vier Kirchengemeinden St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald bestens aufgehoben. Der gemeinsame ambulante Dienst gehört schon seit vielen Jahren zum Diakonieteam Noris; die wirtschaftliche Federführung hat inzwischen die Stadtmission übernommen. |
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Neues Innenstadtpfarramt |
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Citykirche |
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Vier für Eines – Innenstadtpfarramt startet im August |
| Kirche ist für die Menschen da. Wenn man eine Beerdigung anmelden oder nach einer Veranstaltung fragen möchte, ärgert es, wenn man nur auf den Anrufbeantworter trifft. Mit dem gemeinsamen Pfarramt für die vier evangelisch-lutherischen Innenstadtgemeinden werden von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr "wirkliche" Menschen da sein. |
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Wer sind die Laurentiusgruppen? |
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St. Lorenz |
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Arm und Reich, die Laurentiusgruppen? |
Wenn in der Kirche der Rotstift angesetzt wird, kämpfen betroffene Einrichtungen um ihren Bestand und schnell geschieht das in Konkurrenz zu anderen Gruppen .
Wir wollten einen anderen Weg gehen. Gemeinsam und solidarisch wollen wir dafür arbeiten, dass in unserer Kirche die nicht aus dem Blickfeld verschwinden, die der Heilige Laurentius als die „Schätze der Kirche“ bezeichnet hätte: Menschen, die es schwerer haben, an unserer Gesellschaft teilzuhaben, weil sie mit einer Behinderung leben, weil sie Schlimmes erlebt haben, weil sich durch Krisen oder Gewalt ihr Leben verändert hat. |
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Obdachlosenfrühstück |
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St. Sebald |
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Sonntage mit Blumen und Kuchen Obdachlosenfrühstück der Innenstadtgemeinden: zum Beispiel in St. Sebald und St. Martha |
| „Für Kinder gibt es was oder für herrenlose Hunde auf Gran Canaria – ich wollte was tun, was weniger Aufmerksamkeit hat“, erklärt Sylvia Weber. Seit gut fünf Jahren arbeitet sie ehrenamtlich beim Obdachlosenfrühstück von St. Sebald und St. Martha mit. Ihr gefällt, dass sie hier etwas ganz Praktisches und Gutes tun kann. |
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Armutszeugnisse |
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St. Egidien |
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Armutszeugnisse – Annäherung an das Werk von Felix Droese |
„Ohne die Augen der Bilder blieben die Blicke des Menschen leer.“
Diese kleine Weisheit des französischen Philosophen Paul Ricoeur trifft wie maßgeschneidert auf die Kunst von Felix Droese zu. Seine kreative Laufbahn begann Anfang der 70er Jahre in der Klasse von Joseph Beuys an der Akademie Düsseldorf. Inzwischen ist er in fast allen bildnerischen Disziplinen zuhause. Seine Papierschnitte, Grafiken, Zeichnungen, Malereien, Objekte und Installationen (aus Glas, Holz und anderen, vor allem vorgefundenen, bereits abgewetzten Materialien) haben ihm rasch internationales Renommee eingebracht. |
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Wohntraum |
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St. Jakob |
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Wohntraum mit Isomatte |
| Er rollt seine Isomatte ein, packt den kleinen Teppich und seinen Schlafsack und verstaut beides hinter einer Wandverkleidung aus Holz. Noch ein prüfender Blick zurück zum Boden: wirklich nichts vergessen? Nein, keiner der Gottesdienstbesucher wird merken, dass er hier im Vorraum die Nacht verbracht hat. |
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Mozart getanzt |
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St. Egidien |
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Mozart getanzt: Die Große Messe in c-moll |
Benefizkonzerte zu Gunsten der Madeleine Schickedanz KinderkrebsStiftung
St. Egidien, Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober, 20 Uhr |
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Trempelmarkt |
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St. Egidien |
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Trempelmarkt |
Mitten im Trödel steht Gott am Trempelmarkt. Die Leute laufen an ihm vorbei mit dem typisch schrägen Schnäppchenblick nach unten auf den Trödel. Wer ihn anbietet, interessiert sie nicht. Sie kennen ihn nicht.
Woher auch sollten sie Gott kennen? Sie haben sich kaum mit ihm beschäftigt. Sicher, früher mal als Ministrant oder im Konfers. Aber nie richtig. Deshalb laufen sie an ihm vorbei. Und wissen nicht, mit wem sie reden. |
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neue bewohner im Kirchturm |
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St. Sebald |
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Turmfalken nisten in St. Sebald |
| Das Loch im Netz am Turm der Sebalduskirche bringt viele Betrachter ins Grübeln. Dem guten Beobachter fällt auch ein regelmäßiges Ein- und Ausfliegen eines stattlichen Federgetiers auf. |
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Der Weg ist das Ziel... |
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St. Jakob |
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Der Weg ist das Ziel… aber wo ist der Weg? |
| „Babba“ sagt der Andi und schiebt sich ins Wohnzimmer, wo der Vater mit Andacht die Zeitung liest, „Babba, wo isn der Jakobsweg?“ Der Vater blickt unwirsch vom Sportteil hoch.„Der Jakobsweg? Der is doch drinner in der Stadt. Dou steht so a Kärch, wie haßtn die glei wieder...?“ „Jakobskärch haßts halt“, sagt die Mutter, die gerade mit dem Abendbrottablett hereinkommt, „aber des is net der Jakobsweg, da wo die steht, sondern der Jakobsplatz!“ Sie beginnt den Tisch zu decken. |
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Zum Abschied von Vera Ostermayer |
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St. Lorenz |
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Lorenzer Mobiliar zum Abschied der Gästepfarrerin |
| Ein fabelhafter Abschiedsgruß für die Gästepfarrerin Vera Ostermayer an St. Lorenz von Ruth Hapke, Gerhard Frühauf, und Betty Götschel. |
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Sebalder Ökotipp |
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St. Sebald |
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Auf der Leine ... |
Auf der Leine, auf der Leine hängt die Wäsche, große, kleine.
Wehe, wehe, lieber Wind, bis die Sachen trocken sind. |
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Der Lorenzer Laden |
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St. Lorenz |
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Laurentius lebt Begegnungen im Lorenzer Laden |
Dass die große Lorenzkirche ihren namensgebenden Heiligen und Stadtpatron von Nürnberg, St. Laurentius, zu dessen 1750. Todestag gebührend feiert, liegt auf der Hand.
Die vielen Veranstaltungen, die bisher in seinem Jubiläumsjahr stattfanden, erinnerten immer wieder an die Botschaft des christlichen Märtyrers, der, wie die Legende sagt, zu seiner Überzeugung stand und dafür einen schrecklichen Tod erlitt. |
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Laurentiusfest |
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St. Lorenz |
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Laurentiusfest |
| Am 10. August 2008 erinnert die Lorenzkirche mit einem festlichen ökumenischen Gottesdienst und einem Straßenfest an den Todestag des Diakons Laurentius, Patron der Lorenzkirche, der vor 1750 Jahren als Märtyrer starb. |
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Lied aus Theresienstadt |
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St. Lorenz |
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Franz Waxman |
Johann Sebastian Bach "An Wasserflüssen Babylon" à 5 voci BWV 653
(instrumentiert von Erich Itor Kahn, April 1933)
Felix Mendelssohn Bartholdy "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser" (Psalm 42) für Sopran-Solo, gemischten Chor und Orchester
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internationales kammermusikfestival 2008 |
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St. Egidien |
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Internationales KammermusikFestival |
| 12. bis 20. September 2008 in Nürnberg (www.kammermusik-festival.de) |
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Konfi-Camp |
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St. Sebald |
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Pizza Quattro Stagioni |
Mit dem Konfi-Camp fing alles an.
„Die machen´s doch schon!“ So hieß es einmal bei einer Kirchenvorstands-Diskussion zum Thema Innenstadtkooperation: „Die machen´s doch schon – die machen´s uns doch vor!“ Gemeint waren die Konfirmandinnen und Konfirmanden – einfach kurz: die Konfis und die ein Jahr jüngeren Präpis – die Präparandinnen und Präparanden. Genauer gesagt waren die haupt- und ehrenamtlich Verantwortlichen für die Arbeit mit den Präpis und Konfis aus St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald gemeint. |
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Hallenchordach |
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St. Lorenz |
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Hallenchordach in Not |
Wie in ein Korsett gespannt wirkt St. Lorenz: Rund um Langhaus und Hallenchor versperren Gerüste den Blick auf das Gotteshaus. Und das nicht nur für ein paar Wochen, sondern voraussichtlich für weit über ein Jahr. Denn St. Lorenz braucht
auf seinem ausladenden Hallenchor ein neues Dach. Schon für sich allein wäre dieses Projekt umfangreich genug. Doch damit sich der riesige Aufwand für die Gerüste um und später auch in der Kirche lohnen, haben sich Baufachleute und Kirchenvorstand für ein noch größeres Paket entschieden.
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Menschenrechte |
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St. Jakob |
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Was braucht der Mensch? |
| Am 15. Juni 2008 wurde neben der Jakobskirche ein Gingko-Bäumchen für die Menschenrechte gepflanzt. |
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Kunst trotzt Armut |
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St. Egidien |
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Kunst geht, Armut bleibt? |
Mit vielen intensiven, sehr konkreten Gesprächen und Vereinbarungen, Arme und Obdachlose zu unterstützen, geht die Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ in die letzte Runde. Ab 15. August geht sie weiter nach Speyer und Leipzig.
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Erntetank |
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St. Egidien |
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Erntetank nach Psalm 23 ... |
| ... oder die Modernisierung der Bibel um jeden Preis. |
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Erntedank |
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St. Sebald |
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Erntedank und die Welt hat Hunger |
| „Die Zahl der Hungernden wird halbiert!“ So lautet eines der Ziele der Vereinten Nationen im Jubiläumsjahr zur Jahrtausendwende. Die sogenannten Millennium Development Goals sehen unter anderem vor, dass die Anzahl der Hungernden weltweit bis zum Jahr 2015 halbiert werden, d.h. von bislang 850 Mio. auf 425 Mio.. So richtig vorangekommen war man nicht, die Anstrengungen waren vielleicht zu halbherzig und die wenigen Erfolgsmeldungen lagen außerhalb der Verantwortung der UN: So verbesserten die Fortschritte in China die Statistik. Und jetzt das: innerhalb weniger Monate stieg die Anzahl der Hungernden um 100 Mio. |
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Kunst trotzt Armut |
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St. Egidien |
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Kunst trotzt Armut – Wander-Ausstellung |
| Vom 29. Juni bis 10. August 2008 wird in Nürnberg die Wander-Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ zum Thema Armut und Obdachlosigkeit zu sehen sein. Der Titel dieser Wander-Ausstellung ist doppelsinnig: (reiche) Kunst trotz Armut in Deutschland – ja, denn: Kunst trotzt der Armut in Deutschland. Kunst ist, so verstanden, nicht elitärer Luxus und nicht um ihrer selbst willen da, als reine „l´art pour l´art“, sondern Kunst bringt soziales Engagement zum Ausdruck. |
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