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Ausstellung |
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St. Jakob |
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Als er mir auf den Kopf gefallen ist... |
„Als er mir auf den Kopf gefallen ist, hat mich die Wut gepackt. Das darf doch nicht wahr sein! Dann hab ich den Gekreuzigten aus meiner Werkstatt hinaus in den Garten getragen und dort aufgestellt. 20 Jahre ist er dort gestanden und hat alles ausgehalten: Wind, Regen, Schnee und Sonne“.
Der Untersteinbacher Künstler Reinhart Fuchs hat den Gekreuzigten 1961 dem Jakober Kirchenvorstand in Nürnberg vorgestellt. So sollte das Kruzifix nach seiner Vorstellung in der wieder aufgebauten Jakobskirche aussehen: Aufrecht und stark, weich in der Kontur, vieles nur angedeutet und zugleich mit einer zärtlichen Ausstrahlung. Doch der Kirchenvorstand lehnte dankend aber entschieden ab. Auch sein Osterkreuz wollten sie nicht. Für die historische Kirche war das nach dem Geschmack der Jakober zu modern. Reinhart Fuchs hat ihn wieder mitgenommen und ihn stattdessen in seinem Atelier an der Wand befestigt, eben bis er ihm auf den Kopf gefallen ist.
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Ausstellung |
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St. Egidien |
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Interview mit Hasso von Henninges |
Ausstellung von Hasso von Henninges vom 16. März – 26. April 2013 auf St. Egidien
geöffnet täglich: 16-21 Uhr, außer montags
Eröffnung am Freitag, den 15. März, 19 Uhr mit Heinz Neidel, Musik: Pia Praetorius – Klavier
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Ausstellung |
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St. Egidien |
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Wenn Himmel und Erde sich berühren |
Wenn sich Himmel und Erde berühren…
… dann verschmelzen oben und unten, rechts und links, hell und dunkel, gewohnte Orientierungen geraten ins Wanken. Wie sich das im Einzelnen anfühlt, ist vom 16.3. – 26.4.2013 in St. Egidien zu erleben.
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Krippenausstellung auf St. Egidien |
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St. Egidien |
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Krippnschaun |
"Wir fassen keinen andern Gott als den,
der in jenem Menschen ist,
der vom Himmel kam.
Ich fange bei der Krippe an."
Martin Luther
Viele Menschen mit und ohne Kinder lassen es sich auch heuer nicht nehmen, die Krippenausstellung auf St. Egidien zu besuchen. Krippnschaun heißt die Gottesdienstreihe, wo wir Krippen und deren Akteure aus Franken, Portugal und Tansania, Bushaltestellen und Einkaufswagen, Nomadenzelte und Wellblechhütten als Krippen gestaltet, näher betrachten wollen. |
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Ausstellung „Geschichten der Schuldenkrise“ |
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Citykirche |
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Geschichte der Schuldenkrise |
| Ausstellung „Geschichten der Schuldenkrise“ in der Sebalduskirche vom 5.2.-28.2.2013, geöffnet täglich von 9.30-16 Uhr |
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Totentanzausstellung |
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St. Sebald |
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Béla Faragó Totentanz |
Ausstellung vom 28. Oktober bis 25. November 2012 in St. Sebald
Das Wandfeld-Projekt der Sebalduskirche und die Galerie Destillarta laden Sie herzlich zur Ausstellung Totentanz mit 61 beeindruckenden Zeichnungen von Béla Faragó in Tusche, Aquarell, Kreide und Buntstift auf Papier ein. |
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Ausstellung zur Geschichte der Kirchenmusik in St. Sebald |
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St. Sebald |
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Nürnberg, wie es singt und glaubt |
Die meisten haben es zur Konfirmation bekommen. Andere haben gar keines, denn man findet es ja, wenn man es braucht. Jüngere interessieren sich selten dafür, aber Älteren ist es zu ihrem Lebensbuch geworden, dessen Inhalt auf dem Weg durch Glück und Leid wahres „Lebensgut“ wurde. Das Gesangbuch ist ein Schatz, dessen Wert heute kaum geachtet wird.
Anlässlich des laufenden Themenjahres „Reformation und Musik“ stellt die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Sebald das Gesangbuch als eine Form des Glaubensüberbringers in den Mittelpunkt. Präsentiert werden Gesangbücher aus fünf Jahrhunderten, die größtenteils in Nürnberg gedruckt wurden und deren Lieder in Nürnberger Kirchen erklangen.
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Albrecht Dürer |
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St. Egidien |
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Gottes Dürerbild |
Ich wöll hie ein klein Feuerle anzünden ... so mag mit der Zeit ein Feuer daraus geschürt werden, das durch die ganz Welt leucht. ... (Teil 2)
Albrecht Dürer, Vorrede zum „Lehrbuch der Malerei“ |
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Lema Sabachtani |
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St. Egidien |
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Bernd Zimmers Kunst Kosmos |
Der Kreuzgang mit seinen Stationen zum Innehalten und Nachsinnen gehört zu den besonderen christlichen „Übungen“. Im Juni und Juli zeigt Bernd Zimmer seine 2005 entstandene Version in St. Egidien. „Lema Sabachtani“ (Christi Ausruf „Warum hast du mich verlassen!“) nennt er seine 14 Tafeln: Farbholzschnitt auf Buchbinderleinen. Abstrahiert aber eindringlich zeichnen sie den Leidensweg Jesu von seiner Verurteilung durch Pilatus bis zu seinem Kreuzestod und der Grablegung nach. Mit einfachen, aber klug durchdachten künstlerischen Mitteln bebildert er, was es heißt, die Welt in Hoffnung zu überstehen.
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Memory |
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St. Egidien |
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MEMORY |
| Video und Fotoarbeiten von Christoph Brech in St. Egidien. |
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Kunstinstallation |
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St. Lorenz |
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Kunstinstallation in der Nordturmkapelle der Lorenzkirche |
| Zwischen 1. Juli und 31. Oktober 2011 wird in der Nordturmkapelle die Kunstinstallation „Innen – Außen“ zu sehen sein. Der Künstler Gerald Hofmann schreibt dazu: „In die bogenförmigen Vertiefungen der Wandflächen (West und Nord) sind Fotografien eingepasst, auf denen gleichsam der Ausblick vom Kircheninnenraum auf die Straße dargestellt ist. Man sieht das geschäftige Treiben abgebildet, Menschen mit Einkaufstüten, den Brezen- und den Bratwurststand, nach Norden den Tugendbrunnen, Geschäfte, Restaurants und so weiter. |
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Ausstellung |
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St.Sebald |
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Reichswald 21 |
| Die Ausstellung wird am Sonntag, 7. August 2011 um 11.30 Uhr eröffnet und steht bis zum 14. September. |
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Kunst trotz(t) Demenz |
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Citykirche |
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Auch Kunst kann Demenz nicht trotzen |
Aber Kunst kann Menschen auf diese Krankheit aufmerksam machen, uns die Augen öffnen für eine besondere Wahrnehmung der Kranken. Sie kann einen anderen Zugang zu einem wissenschaftlich nur teilweise erklärbaren, aber im Wesentlichen noch unbegreiflichen, nicht heilbarem Leiden, schaffen.
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Mit Holzskulpturen von Harald Kienle in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Begegnungen |
Künstlergespräch St. Egidien 2011
Kirchen haben einen Stammplatz in der Stadt, sie stehen mitten in unserer Welt. Das Gotteshaus ist Raum für Besinnung und Gebet, für Trauer und/oder Wünsche. Seit einigen Jahren öffnet sich Sankt Egidien regelmäßig auch Werken der zeitgenössischen Kunst. Bilder und Plastiken bekommen hier Heimat auf Zeit: Sie erschließen diesen besonderen Raum für den Besucher auf eigensinnige Weise zusätzlich neu. Akzentuierung und Herausforderung fahren dabei Tandem.
Ab Bitte März schlägt der Maler und Bildhauer Harald Kienle (Jahrgang 1962) mit Holzskulpturen seine „Zelte“ auf. Über diese Werke, ihre Entstehung und Sinnstiftung gibt das folgende Werkstattgespräch Auskunft. |
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„Gedächtnisprotokolle von Kriegskindern“ |
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St. Sebald |
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„Der Zug blieb stehen“ |
| Bis zum 3. November 2010 lädt diese Ausstellung von 9.30-18.00 Uhr in der Sebalduskirche zum Besuch ein. „Gedächtnisprotokolle von Kriegskindern“ ist ihr Untertitel. |
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Führungen im Germanischen Nationalmuseum |
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Citykirche |
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Leben jetzt. Und ewig |
| Führungen und Kunstbegegnungen im Germanischen Nationalmuseum zur Initiative »Leben jetzt. Und ewig« des Evang. Luth. Dekanats Nürnberg in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) |
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Kunstwerke aus den vier Innenstadtkirchen im Germanischen Nationalmuseum |
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St. Sebald |
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Die fünfte Schatzkammer |
Von zahlreichen Schätzen können sich Besucherinnen und Besucher von St. Egidien, St. Jakob, St. Lorenz und St. Sebald natürlich an Ort und Stelle begeistern lassen. Aber auch das Germanische Nationalmuseum beherbergt eine große Zahl an Kunstwerken aus den vier Kirchen.
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Werkstattgespräch: |
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St. Egidien |
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SEELENLANDSCHAFTEN |
| Werkstattgespräch zur Ausstellung die Seelenlandschaften von Franz Baumgartner in St. Egidien |
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Kunst von Franz Baumgartner in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Die Seelenlandschaften |
Er ist ein Meister der Landschafts-Metamorphosen; ein Dialekt möglicher Verwandlungen wird lustvoll ausgereizt. Franz Baumgartners Bilder sind nicht nach der Natur gemalt, sie stellen imaginäre Orte dar. Seine Gemälde pendeln zwischen äußeren Prospekten und phantastischen Innenwelten – facettenreich erfunden und subtil moduliert.
Der Betrachter begegnet Stellvertreterlandschaften. Da wetterleuchten etwas verschattete Spezial-Paradiese. Mit diesem Beispiel kann sich jeder auf seine ganz persönliche Umlaufbahn eigensinniger Assoziationen begeben. Erste Augenblicks-Begegnungen mit den außergewöhnlichen Seelenlandschaften laden zum Innenhalten, zur Besinnung ein. |
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Ein Kunstprojekt auf St. Egidien |
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St. Egidien |
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Das Christus-Vakuum |
| Hauchdünn liegen Tod und Leben beieinander. Wie weit Gottes Menschwerdung ins Menschliche hinunter reicht – hinunter bis zur menschlichsten aller Grenzen, dem Tod, oder noch tiefer, nämlich der Folter und dem Tod eines Missetäters, lässt sich schwer aussagen oder darstellen, ohne selbst anstößig zu werden. Beides, Kunst und Theologie, gehen im Projekt von Barbara Held und Boris Meißner eine atemberaubende Verbindung ein. |
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Citykirche |
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ökumenisches Kunstprojekt der Nürnberger Innenstadtgemeinden |
| „nach oben offen“ - ökumenisches Kunstprojekt der Nürnberger Innenstadtkirchen auf dem Weg zum ÖKT und im Rahmen von „Leben jetzt.Und ewig“, dem Schwerpunktthema des Dekanats Nürnberg. |
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Eine Ausstellung über Evangelische Frauen des 20. Jahrhunderts in Bayern |
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Citykirche |
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fromm – politisch – unbequem |
Vom 5. bis 28. Oktober 2009 ist die Wanderausstellung der frauengleichstellungsstelle (fgs) der Evang. Landeskirche im eckstein (Burgstr. 1-3, Nürnberg; geöffnet werktags 9-20 Uhr und nach Vereinbarung) zu sehen.
Zuvor konnte sie vom 16. bis 30. September 2009 schon in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche (Allersberger Str. 119, Nürnberg) besucht werden.
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Zu den Papierobjekten von Günter Dollhopf in St. Egidien |
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St. Egidien |
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Torso: Das Leiden am Fragment |
| Solange es den selbstschöpferischen Menschen gibt, solange gibt es den Versuch, sein Bild festzuhalten, es auszukundschaften und einen Blick hinter die Kulissen, ja Masken im Rilke’schen Sinn, zu riskieren. |
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Woche des Heilens |
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St. Jakob |
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Abschied(s)gestalten Kunstprojekt in St. Jakob |
Kunstprojekt in St. Jakob von 1. bis 29. März in St. Jakob
von Dietmar Lisson |
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Betende Hände |
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St. Egidien |
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1000 mal kopiert … |
Eine Ausstellung zu 500 Jahre „Betende Hände“ von Albrecht Dürer
22. November bis 23. Dezember 2008
Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, Nürnberg
Geöffnet täglich 11 bis 19 Uhr – Eintritt frei! |
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Hasso von Henninges |
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St. Egidien |
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Hasso von Henninges 14 Tafeln – Rückblick |
Gerade wird er irgendwo in der libyschen Wüste sitzen, Sand, Wind und verwehten Spuren nachspüren und bestimmt nicht an uns denken, Wasser in einsamen Wadis und lärmenden Oasen schöpfen, seine ebenso abstrakten Formen wie erdigen Farben finden und die übers Jahr wieder – hoffentlich - in einer neuen Ausstellung oder Installation herzeigen.
Hasso von Henninges, einer der stillen, sensiblen Nürnberger Künstler, könnte eine alte Meditationsform neu beleben: Sich Texte durch Schreiben aneignen. Sie so verinnerlichen.
Seine wie in einen Webrahmen gesetzten, eng überschriebenen Textfelder der Passionsgeschichte könnten - vielleicht eher gelesen und gehört als angeschaut – in diesen Oktober- und Novembertagen Anlass sein, auf ähnlich eigene Weise intensiv an sich zu arbeiten. |
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Armutszeugnisse |
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St. Egidien |
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Armutszeugnisse – Annäherung an das Werk von Felix Droese |
„Ohne die Augen der Bilder blieben die Blicke des Menschen leer.“
Diese kleine Weisheit des französischen Philosophen Paul Ricoeur trifft wie maßgeschneidert auf die Kunst von Felix Droese zu. Seine kreative Laufbahn begann Anfang der 70er Jahre in der Klasse von Joseph Beuys an der Akademie Düsseldorf. Inzwischen ist er in fast allen bildnerischen Disziplinen zuhause. Seine Papierschnitte, Grafiken, Zeichnungen, Malereien, Objekte und Installationen (aus Glas, Holz und anderen, vor allem vorgefundenen, bereits abgewetzten Materialien) haben ihm rasch internationales Renommee eingebracht. |
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Kunst trotzt Armut |
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St. Egidien |
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Kunst geht, Armut bleibt? |
Mit vielen intensiven, sehr konkreten Gesprächen und Vereinbarungen, Arme und Obdachlose zu unterstützen, geht die Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ in die letzte Runde. Ab 15. August geht sie weiter nach Speyer und Leipzig.
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Kunst trotzt Armut |
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St. Egidien |
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Kunst trotzt Armut – Wander-Ausstellung |
| Vom 29. Juni bis 10. August 2008 wird in Nürnberg die Wander-Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ zum Thema Armut und Obdachlosigkeit zu sehen sein. Der Titel dieser Wander-Ausstellung ist doppelsinnig: (reiche) Kunst trotz Armut in Deutschland – ja, denn: Kunst trotzt der Armut in Deutschland. Kunst ist, so verstanden, nicht elitärer Luxus und nicht um ihrer selbst willen da, als reine „l´art pour l´art“, sondern Kunst bringt soziales Engagement zum Ausdruck. |
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