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Mittwoch, 22. Mai 2013
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Menschenrecht oder Spekulationsobjekt? St. Jakob

Wasser

71 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Weniger als 3 Prozent des auf der Erde vorhandenen Wassers ist Süßwasser, das meiste davon gefrorenes Eis an den Polen. Als Trinkwasser können nur etwa 0,03 Prozent des weltweiten Wasservorkommens genutzt werden.

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Wer gewinnt die Wahl 2013? St. Egidien

Friede-Fürst

In der U-Bahn, direkt neben dir, das elend-fröhliche Piepsen eines Handys, und du weißt, jetzt wirst du diese Seite nicht in Ruhe zu Ende lesen können, du wirst mit anhören müssen, - wo die Unterlagen im Büro gesucht werden sollten, - warum die Sitzung verschoben ist, in welchem Restaurant man sich um 19 Uhr trifft - kurz, du bist auf die unüberhörbaren Schrecknisse des Alltags gefasst – und da kramt der junge Mann sein Apparätchen aus der Tasche, meldet sich und sagt dann laut:

NEIN! - WANN? - GESTERN NACHT? –
UND WAS IST ES? – EIN BUB? – SO HERZIG! –
3,5 KILO? – UND WIE GEHT ES JEANETTE? –
SO SCHÖN! – SAG IHR EINEN GRUSS, GELL! –
WIE? – OLIVER? ...

Und über uns alle, die wir in der Nähe sitzen und durch das Gespräch abgelenkt und gestört werden, huscht ein Schimmer von Rührung, von Wärme, denn soeben haben wir die uralte Botschaft vernommen, dass uns ein Kind geboren wurde.

Franz Hohler

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Startveranstaltung zum Netzwerk Bibel Bayern, 26.1. in LUX Citykirche

Netzwerk Bibel Bayern

Die Bibel ins Leben bringen… Zugänge zur Bibel gibt es viele: wissenschaftliche und unwissenschaftliche, professionelle und höchst persönliche. Manche Menschen haben ein distanziertes Interesse an der Bibel, für andere ist sie ihr persönlicher Weg ins Leben, ihre Verbindung mit Jesus Christus, ihrem Freund und Erlöser.

Die einen sehen die Bibel eher als einen historischen Text mit vielen Brüchen und Widersprüchen, für andere dagegen ist jedes Wort darin wahr und von Gott selbst inspiriert. Es gibt aber auch Menschen, die die Bibel vehement ablehnen, weil sie meinen, unter Berufung auf sie seien schon zu viele Verbrechen begangen worden.

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Eine (ziemlich) wahre Geschichte St. Jakob

Das kommt mir nicht in die Tüte

Jule war ein aufgewecktes Mädchen mit allerlei Begabungen.
Sie konnte gut singen und gut turnen. Sie konnte auch gut Gedichte aufsagen und Geschichten erfinden und auch ganz gut malen.
Was Jule nicht gut konnte, war Basteln. Entsprechend sah auch die Schultüte aus, die sie in der Schulkinder-Gruppe des Kindergartens fabriziert hatte. Aber Jule fand sie toll und präsentierte sie stolz ihrer Mama. „Mein Name steht drauf“ sagte sie.
„Das sehe ich“ meinte Jules Mama und lächelte ein bisschen schmerzlich. „Wir packen sie jetzt aber weg bis zum Schulanfang, einverstanden?“
Jule nickte, obwohl sie die Tüte gerne ständig vor den Augen gehabt hätte. Sie hörte, wie ihre Mama die Schultüte in das Regal im Flur schob.

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ein Wort zu den Erinnerungsbriefen Citykirche

Dank für das Kirchgeld 2012

Mit dem Kirchgeld helfen Sie, kirchliche Arbeit vor Ort zu sichern!

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Die 61. Internationale Orgelwoche St. Lorenz

Blick zurück nach vorn

Internationale Orgelwoche Nürnberg

Dürer lässt grüßen: Die intensive Beschäftigung mit Nürnbergs größtem Maler gibt im „Jahr der Kunst“ auch der Internationalen Orgelwoche ihre besondere Note: Vom 29. Juni bis 8. Juli prägen inspirierende Querverbindungen von Musik, Literatur, Darstellungs- und Bildender Kunst das reichhaltige und originelle Programm.

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22. Juni 2012, 19.00 bis 24.00 Uhr in St. Egidien St. Egidien

Nacht der Kirchen

Internationale Orgelwoche Nürnberg

Die »Nacht der Kirchen« steht in St. Egidien im Nürnberger »Jahr der Kunst« 2012 ganz im Zeichen der Kunst. Sie verbindet einen Bildzyklus mit Musik, schafft Raum und Atmosphäre für Betrachtung und Reflexion und bietet Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.


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20. bis 22. Juli 2012, Hauptmarkt Citykirche

Bio erleben – Schöpfung bewahren

Bei „Bio erleben“ treffen vom 20.-22. Juli 2012 auf dem Nürnberger Hauptmarkt Genuss und Kultur, Kunst und Information, Kochshows und Sinn-Impulse auf einem tollen Bio-Markt zusammen – und das mitten im historischen Zentrum der BioMetropole Nürnberg!

Das erste Mal wird der Markt bis zum Sonntag dauern. Aus diesem Grund haben die beiden großen Kirchen besonders an der Vorbereitung des Sonntagsprogramms mitgewirkt.

Auf dem Nürnberger Hauptmarkt am 20. bis 22. Juli 2012

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Doch vom Allerfeinsten goar is sei Humor Citykirche

Klaus Schamberger zum 70.

Ein Freund und Gönner der zwei bedeutendsten Nürnberger Zeitschriften – Straßenkreuzer und CITYKIRCHE – wird 70. Der Chefredakteur der Abendzeitung Klaus Schamberger hat bei aller kritischen Distanz zur Kirche ein Herz für alle, die davor und darin sitzen, hat sein Wissen und Können der Sebaldus- und Lorenzkirche immer und ohne Aufgeschau zur Verfügung gestellt. In einer schwachen Stunde hat er ein Angebot gemacht, dessen Erfüllung fast einem sybillinischen Orakel gleichkommt: Wenn die Kirche am Hund und Not am Mann wäre, dürften wir ihn als Hilfsmesner einstellen. Ja, servus, lieber Spezi, da wär die Egidienkirche jeden Sonntag so voll wie beim Weihnachzkoller am Ende des Jahres.

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Sebalder Ökotipp St. Sebald

Rechenfehler

Sebalder Ökotipp: Die Klimaerwärmung schreitet fort, die Wüsten der Erde breiten sich aus: um die Fläche von 30 Fußballfeldern pro Minute.
Klar, der Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß muss schnell und drastisch vermindert werden. Aber wie?

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Kinderprojekt Cimet in Bolivien Citykirche

Kinderprojekt Cimet in Bolivien

Morgen wird alles besser,
gerade der morgige Tag,
der Tag,
der morgen beginnt ...

Und vielleicht wird durch das Kinderprojekt Cimet in Bolivien der morgige Tag wirklich ein wenig besser, kurzum, vielleicht wird es ein guter Tag sein.

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Hilfe für den Kongo Citykirche

Hilfe für den Kongo

Evangelisch-Lutherische Kirche in der Demokratischen Republik Kongo.
Eine Partnerschaft der Nürnberger Prodekanate Mitte und Nord

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Mamaladamala St. Egidien

Mamaladamala

Der Fernsehmoderator vom BR III hatte das vorher mit den hohen Gästen schon abgesprochen: Gegen Ende der Sendung frage er sie nach einer Liebeserklärung für Franken. Dort seien beide schließlich aufgewachsen.

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Weltgebetstag am Freitag, 2. März 2012 St. Jakob

Steht auf für Gerechtigkeit

Der Weltgebetstag ist eine weItweite Basisbewegung von christlichen Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, wird er weltweit gefeiert. Den Gottesdienst bereiten jedes Jahr Frauen aus einem anderen Land. Vor. Sie sind Mitglieder unterschiedlicher christlicher Kirchen.

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Gespräch mit Eric Falke über Ernährung, Krankenhaus und Weihnachten St. Egidien

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin ...

Mit Eric, der immer wieder einmal wegen einer diakonischen Unterstützung vorbei kommt, bin ich seit Jahren bekannt. Unter den Armen dieser Stadt ist er einer der Gebildeten. Unsere Gespräche sind selten angestrengt, eher freundschaftlich - was aber nicht darüber hinweg täuschen darf, dass es immer ums Überleben geht. Ein ebenso ernster wie lockerer Typ, der die Probleme haarscharf sieht, aber total solidarisch ist mit seinen armen Brüdern und Schwestern.

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Sebalder Ökotipp St. Sebald

Das ist eine Sünde, sagten unsere Eltern

Jeder Bürger Nordamerikas und Europas wirft jährlich 100 kg Lebensmittel in den Müll (Süddeutsche Zeitung)! Das entspricht allein in Deutschland einem Wert von etwa 25 Milliarden Euro (Die Zeit)! Das ist eine Summe, auf die unsere Volkswirtschaft in anderen Bereichen nie verzichten würde.

Und wie viele Menschen verhungern gleichzeitig!

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Ein Sack voll Gaben für St. Jakob St. Jakob

Ein Sack voll Gaben für St. Jakob

Wenige Tage vor Heilig Abend trafen sich auf Wolke 192768 zwei Engel. Nicht zufällig - der eine hatte den anderen her befohlen. Er war nämlich ein Engel höheren Grades, der etwas zu sagen hatte. Manchmal konnte er recht unangenehm werden, wenn jemand nicht spurte. Und das geschah seiner Meinung nach ziemlich oft. Die anderen Engel nannten ihn – hinter vorgehaltenem Flügel – nur den Motzengel.

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Weihnachten in Brasilien Citykirche

Weihnachten in Brasilien

Menschen hasten gerade noch durch die Geschäfte um ein paar Geschenk einzukaufen, denn gleich werden sie heute um 17.00 Uhr geschlossen. Heiliger Abend in Brasilien! Sehnsüchtig warteten die Menschen auf diesen Tag. Er hat nichts mit den Familientraditionen in Europa zu tun. Für viele ist es der Auftakt für die Ferienzeit im Januar, wo alle, die es irgendwie möglich machen können an einen der unzähligen Strände gehen.

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Einfach von Gott reden ... Citykirche

Einfach von Gott reden ...

als ob das so einfach wäre! Nachdem wir ein Semester lang allein den ontologischen Gottesbeweis von Anselm von Canterbury und die Widerlegung des Thomas von Aquin und Immanuel Kants, über René Descartes bis zu Hegel und am Ende Rudolf Bultmann und Karl Barth bis in die feinsten Verästelungen studiert hatten, sagte der Professor am Ende der Vorlesung: „Einfach von Gott reden - das wärs! “ Sagt, kann man rätselhafter sein?

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Zum 125. Geburtstag von Karl Barth (1886 – 1968) St. Egidien

DRINNEN UND DRAUSSEN

Die Spannung von „Drinnen und Draußen“ ist wohl nirgends so sinnfällig und aufgeladen wie vor und hinter Gittern. Jedes Wort - insbesondere die Predigt und christlicher Trost - steht im Gefängnis auf schmaler Erde zwischen Geschwätz und harter Rede, Vertröstung und Verurteilung. Wie reden die drinnen über die da draußen - und umgekehrt? Und wie reden sie miteinander? Die CITYKIRCHE hat sich in der 21. Ausgabe (April 2010) mit diesem Thema beschäftigt.

Dieses Mal wollen wir Ihnen, liebe Leser, eine alte Predigt zumuten, die vor 50 Jahren, genau im August 1961, in der Strafanstalt der Stadt Basel gehalten wurde.
Leider kann man sie nicht im Schwyzerdütsch, sondern nur beim Lesen hören.
Sie kommt von einem der großen, unüberhörten, aber auch unerhörten Theologen und Prediger des 20. Jahrhunderts.

Sein Name steht 1919 nicht nur über seinem berühmten „Römerbrief“ als Antwort auf die im 1. Weltkrieg zerstörte Kultur und Liaison von Thron und Altar, sondern auch 1934 unter der Barmer Theologischen Erklärung, die den entscheidenden Impuls zum Widerstand gegen eine vom Nationalsozialismus dominierte Kirche gab.

Sicher, das alles ist eine versunkene Welt, die finstere Zeit, der ihr entronnen seid. Aber sind wir nicht immer wieder bedroht von Furcht und den Schatten der Vergangenheit – das karge Glück unseres Daseins, unser Traum vom Leben?

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Finanztransaktionssteuer Citykirche

Finanztransaktionssteuer

Mehr Stabilität und soziale Gerechtigkeit – Unterschriftenaktion für eine Finanztransaktionssteuer

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ELKB unterstützt die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Kirchenrat Christoph Flad aus München erklärt, warum sie sinnvoll ist.

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